Das meiste Spam kommt aus den USA

publiziert: Mittwoch, 25. Aug 2004 / 07:38 Uhr

Trotz Verabschiedung des CAN-SPAM-Gesetzes vor knapp neun Monaten - die USA belegen weiterhin unangefochten den ersten Platz bei den Spam-Ursprungsländern. Rund 42,5 Prozent aller E-Mails in den so genannten Honey Pots von Sophos wurden in den USA abgeschickt.

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Dahinter folgen Südkorea (15,4 Prozent) und China (11,6 Prozent). Seit der letzten Analyse im Februar hat Südkorea seinen prozentualen Anteil am weltweiten Spam-Versand verdreifacht. Bei allen weiteren Staaten bewegen sich die Prozentzahlen im einstelligen Bereich. Erstellt wurde die Auflistung vom Antispam-Experten Sophos, der alle E-Mails scannte, die im vergangenen Monat in seinen eigens weltweit eingerichteten E-Mail-Konten eingingen.

"Spammer haben nur ein Ziel, sie wollen Geld verdienen. Viele sind inzwischen dazu übergegangen, fremde Computer zu hacken und unter ihre Kontrolle zu bringen, um ihre Spam-Mails verschicken zu können", sagt Gernot Hacker, Director of Technology bei Sophos. "Solche Hacker bevorzugen Rechner mit Breitband-Anschluss, um sie als Spam-Maschine nutzen zu können." Von solchen Zombie-PCs, die von Hackern oder Virenschreibern heimlich gekapert wurden, würden rund 40 Prozent aller Werbe-Mails verschickt.

Sophos rät Computerbenutzern, auf keinen Fall auf eine solche E-Mail zu reagieren und keines der angebotenen Produkte zu kaufen. Ausserdem sollte man unbedingt eine umfassende Sicherheitslösung am E-Mail-Gateway installieren, die sowohl vor Viren als auch vor Spam schützt.

(Björn Brodersen/teltarif.ch)

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