Der Bundesrat unterstützt afghanisches Weltkulturerbe
publiziert: Mittwoch, 12. Nov 2003 / 12:44 Uhr

Bern - Die Schweiz hilft mit bei der Erhaltung des Weltkulturerbes in Afghanistan. Der Bundesrat hat eine Finanzhilfe von 397 000 Franken an die Restaurierung eines aus Lehmziegeln erbauten Festungsbaus im Bamian-Tal bewilligt.

Buddha Statue im Bamian Tal vor der Zerstörung.
Buddha Statue im Bamian Tal vor der Zerstörung.
Mit ihrem Beitrag bezahlt die Schweiz auch Experten, die afghanische Handwerker in hauseigenen Ateliers in der Restaurierung traditioneller Lehmziegelbauten ausbilden. Nach der Instandstellung soll in dem Festungsbau aus der islamischen Ära ein Museum eingerichtet werden.

Das Bamian-Tal war von der UNESCO Anfang Juli dieses Jahres in die Liste der gefährdeten Weltkulturerbe aufgenommen worden. Mit ihren zahlreichen archälogischen Stätten legt diese Kulturlandschaft Zeugnis ab von den künstlerischen und religiösen Entwicklungen zwischen dem 1. und dem 13. Jahrhundert.

Mit 194 000 Franken war die Schweiz bereits an der Restaurierung des Minaretts von Jam beteiligt. Auch die Einrichtung eines Afghanistan-Museums in Bubendorf im Kanton Baselland wurde vom Bund unterstützt.

(fest/sda)

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