Deutliche Ergebnisse der Volksabstimmung

publiziert: Sonntag, 7. Mrz 2010 / 09:00 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 7. Mrz 2010 / 17:40 Uhr

Bern - Die Schweizerinnen und Schweizer wollen nichts wissen von tieferen Neurenten in der Zweiten Säule. Sie haben die Senkung des Umwandlungssatzes mit 72,7 Prozent Nein-Stimmen wuchtig abgelehnt. In keinem einzigen Kanton gab es ein Ja. Ein klares Ja zeichnet sich beim Verfassungsartikel Forschung am Menschen ab mit 77,2 Prozent. Offizielles Resultat bei der Tierschutzanwalt-Initiative 70,5 stimmten dagegen.

11 Meldungen im Zusammenhang
Bern - Die Schweizerinnen und Schweizer wollen nichts wissen von tieferen Neurenten in der Zweiten Säule. Sie haben die Senkung des Umwandlungssatzes mit 72,7 Prozent Nein-Stimmen wuchtig abgelehnt. In keinem einzigen Kanton gab es ein Ja.

Der Verfassungsartikel zur Forschung am Menschen wird laut der Hochrechnung mit 77,2 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Ein klares Ja zeichnet sich beim Verfassungsartikel Forschung am Menschen ab. Für die Vorlage sprachen sich 1'707'549 Abstimmende aus, dagegen 504'460. Der Ja-Anteil erreichte damit 77,2 Prozent. Kein einziger Kanton lehnte die Vorlage ab.

Die Kantone müssen auch künftig keine Tierschutzanwälte einsetzen. Volk und Stände haben die Tierschutzanwalt-Initiative deutlich abgelehnt: 70,5 Prozent der Stimmenden sagten Nein. In keinem einzigen Kanton wurde das Volksbegehren angenommen.

(zel/news.ch mit Agenturen)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Swiss Life-Präsident Rolf Dörig hat ein Nein zum BVG-Umwandlungssatz an der Urne ... mehr lesen 53
Swiss Life-Verwaltungsratspräsident Rolf Dörig.
Didier Burkhalter: «Klar sei, dass der Bundesrat jetzt nicht einfach alle Reformen stoppe. Der Bundesrat respektiere den Entscheid, nehme ihn aber auch als Ausgangspunkt für eine öffentliche Debatte über die Zweite Säule.» (Archivbild)
Bern - Gemäss Sozialminister Didier Burkhalter sind die Gründe für das wuchtige Volks-Nein zur Senkung des BVG-Umwandlungsatzes vielschichtig. Eine wichtige Rolle spielte aus seiner Sicht ... mehr lesen 34
Bern - Der Verfassungsartikel über ... mehr lesen
Für die Vorlage sprachen sich 1'707'549 Abstimmende aus, dagegen 504'460. Der Ja-Anteil erreichte damit 77,2 Prozent. Kein einziger Kanton lehnte die Vorlage ab. (Symbolbild)
CVP-Ständerat Urs Schwaller will die Linke in die Pflicht nehmen. (Archivbild)
Bern - Die Grünen zeigen sich nach dem deutlichen Nein zum BVG-Umwandlungssatz «überwältigt». Sie interpretieren das Resultat als Zeichen der Solidarität zwischen den Generationen und fordern ... mehr lesen
Bern - Die Kantone müssen auch ... mehr lesen
Die SVP des Kantons Zürich will den Zürcher Tieranwalt wieder abschaffen. (Symbolbild)
Weitere Artikel im Zusammenhang
Einigkeit: Der Rentenbezug ist grundsätzlich sinnvoller als die Auszahlung des Alterskapitals zum Zeitpunkt der Pensionierung.
Am kommenden Sonntag wird über ... mehr lesen
Bern - In der Abstimmungskampagne für und gegen die Senkung des ... mehr lesen 13
Die Schlussphase wird bei dieser Abstimmung massgebend sein: Eine Umfrage ergab, dass 39 Prozent der Stimmberechtigten noch unentschlossen sind. (Symbolbild)
Die 2. Säule soll finanziell stabil bleiben. (Symbolbild)
Die folgenden Vorlagen kommen ... mehr lesen
Bern - Auch der Ständerat hält nichts davon, den Kantonen einen Tierschutzanwalt ... mehr lesen 1
Misshandelten Tieren soll in Strafverfahren ein Tierschutzanwalt an die  Seite gestellt werden.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Herbert Huser ist Präsident der St.Galler SVP.
Herbert Huser ist Präsident der St.Galler SVP.
Los muss entscheiden  St. Gallen - Der gescheiterte St. Galler SVP-Regierungsratskandidat Herbert Huser kann doch noch auf einen Verbleib im Kantonsparlament hoffen. Nach einer Korrektur der provisorischen Endergebnisse kommt Huser auf gleich viele Stimmen wie sein Konkurrent. Das Los muss entscheiden. mehr lesen 
Nun müssen Lösungen her  Bern - Nach dem äussert knappen Nein zur CVP-Initiative für die Abschaffung der Heiratsstrafe sind sich Gegner und Befürworter einig, dass die «ungerechte Besteuerung» abgeschafft werden muss. Doch wie eine Lösung aussehen könnte ist umstritten. mehr lesen  
Ausland lobt Gegner  Bern - Das Nein zur Durchsetzungsinitiative der SVP hat europaweit Wellen geworfen. Die SVP habe mit der Initiative den Bogen überspannt und die Quittung erhalten, so das Urteil europäischer Medien. Selbst der deutsche Justizminister äusserte sich - und Edward Snowden. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich -1°C 2°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Basel 0°C 4°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
St. Gallen -1°C 1°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bedeckt wechselnd bewölkt
Bern -1°C 2°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Luzern 0°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bedeckt wechselnd bewölkt
Genf -1°C 4°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Lugano 2°C 7°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten