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Die Folgen der Massenschlägerei
publiziert: Freitag, 21. Mai 2010 / 13:37 Uhr / aktualisiert: Freitag, 21. Mai 2010 / 20:45 Uhr

Die unschönen Szenen auf dem Eis nach dem Ende des WM-Viertelfinals zwischen Deutschland und der Schweiz (1:0) blieben nicht ohne Folgen. Timo Helbling und der deutsche Assistenztrainer Ernst Höfner erhielten nachträglich je eine Matchstrafe.

Insgesamt 92 Strafminuten sprachen die Schiedsrichter nach der Schlussirene aus. Am härtesten traf es aus Schweizer Sicht Timo Helbling, der das Eis vor der Schlusszeremonie mit einer Platzwunde und ausser sich vor Wut verliess.

Der Verteidiger kassierte eine Matchstrafe und wird deshalb bei seiner nächsten WM im ersten Spiel gesperrt sein. Nebst Helbling erhielten Goran Bezina und Thomas Déruns je 14 Strafminuten.

Welche Folgen die Matchstrafe gegen den deutschen Coach im Hinblick auf den Halbfinal gegen Russland nach sich zieht, blieb vorerst noch offen. Die Disziplinarkommission der IIHF beschäftigte sich mit dem Vorfall. Der deutsche Trainer Uwe Krupp hatte vergeblich versucht, seinen Staff vom Einmischen in die Auseinandersetzungen abzuhalten.

Die Zuschauer und die deutschen Medien stempelten die frustrierten Schweizer (verständlicherweise) als «schlechte Verlierer» ab. Die unnötigen Tumulte nach der mit Ausnahme der Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Martin Plüss (16.) fairen Partie (nur je 2 Minuten) waren vom deutschen Captain Marcel Goc und von Thibaut Monnet ausgelöst worden. Die beiden waren nach dem letzten Bully, das sie eine Sekunde vor dem Spielende bestritten, aneinander geraten. Vor diesem letzten Puckeinwurf hatte das deutsche Team bereits (zu früh) den Halbfinal-Einzug gefeiert.

Insgesamt sammelten die beiden Teams 121 Strafminuten. 80 Minuten setzte es für die Schweiz ab. In der «Neuzeit» des Eishockeys gab es erst ein Länderspiel, in dem die Schweizer mehr Strafminuten sammelten: 1998 beim 3:2-Sieg gegen Kanada in Huttwil (93 Minute).

(sl/Si)

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