Gerüchte um Apple-Neuheiten

Die Überraschung im Rollkragenpullover

publiziert: Montag, 6. Jun 2011 / 11:38 Uhr / aktualisiert: Montag, 10. Okt 2011 / 13:32 Uhr
Was hält Apple-Mastermind Steve Jobs für seine Anhänger bereit?
Was hält Apple-Mastermind Steve Jobs für seine Anhänger bereit?

Wie jedes Mal vor der grossen Worldwide Developers Conference (WWDC) von Apple läuft die Gerüchteküche beinahe über. Präsentiert der IT-Gigant heute Abend ein neues iPhone, ein Touchscreen-Macbook oder die vielleicht letzte Version von Mac OS X? Diverse Tech-Blogs aus der gesamten Welt wollen bereits das Ass im Ärmel des Rollkragenpullovers von Mastermind Steve Jobs kennen.

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Die Konkurrenz für das Unternehmen aus Kalifornien wächst und wächst. Während die Vorstellung des hauseigenen Cloud-Computing-Dienst bereits vorab angekündigt wurde, stehen die vergleichbaren Dienste von Google und Amazon seit den letzten Wochen in der Testphase. Auch hat Android das iPhone-Betriebssystem iOS von der Spitze des amerikanischen Marktes verdrängt. Das bei Apple Handlungsbedarf besteht, lässt sich vor allem nach den bisher mageren Vorstellungen der letzten Monate kaum noch bestreiten. Was wird Apple uns heute Abend offenbaren?

Bereits im Vorfeld hat Apple in einer Pressemitteilung einige der Neuheiten vorweggenommen. So wird die Öffentlichkeit mit dem iOS 5 bekannt gemacht, der neuesten Version des iPad- und iPhone-Betriebssystems und auch Mac OS X erhält mit ?Lion? ein grosses Update. Grosse Aufmerksamkeit liegt aber vorallem auf dem Cloud-Computing-Dienst von Apple: ?iCloud? erlaubt es Benutzern, ihre Daten in einer ?Wolke? im Internet zu speichern, um von überall aus darauf zuzugreifen.

Ist iCloud das neue iTunes?

Ein Gerücht, das grossen Anklang findet, ist die Verbindung von iTunes mit den neuen Cloud-Computing-Funktionen. So würde die Medienbibliothek statt auf dem Heimcomputer im Internet gelagert werden. Damit könnte man von überall, ob mit iPhone, iPad, bei Freunden zuhause oder auch im Zug auf den eigenen Bestand an Filmen, Musik, eBooks, Lesezeichen, Kontakten und vielem mehr zugreifen. Dass zumindest die Musik auf diesem Weg bezogen werden kann, lassen Deals mit den grössten Musikunternehmen bereits erraten. Vorteile würden zum Beispiel Preisverbilligungen bei dem iPhone darstellen: Da nur noch wenig Speicher benötigt wird, würden sich die Materialkosten senken.

?Mashable.com? geht noch einen Schritt weiter: Der renommierte Tech-Blog spekuliert auf ein System, mit dem man sich auf jedem Mac weltweit mit den eigenen Daten einloggen könnte und sofort Zugriff auf den eigenen Desktop und die eigenen Dateien und Einstellungen hätte. Dies wäre ein weiterer grosser Schritt im allgemeinen Trend zur Übertragung der Daten vom eigenen Computer auf das Internet.

Symbiose von Tablet, Handy und Heimcomputer

Nachdem Apple bereits auf dem Betriebssystem Mac OS X auch einen App-Store, bekannt von iPhone und iPad, eingeführt hat und auch bereits bekannt wurde, dass die Programme ähnlich wie auf dem iPhone gestartet werden können, vermuten viele Apple-Beobachter nun, dass dies die letzte Version von Mac OS X sein wird. Mit dem baldigen Eintreffen der Touchscreen-Funktionen bei den Laptops und Heimcomputern, bietet sich eine zukünftige Fusion von dem iPhone-Betriebssystem und Mac OS X an. Dies würde Entwicklern und Benutzern beiderseits Vorteile bringen: Programme müssen nur für eine Umgebung erstellt werden und die User müssen sich nur an eine Apple-Oberfläche gewöhnen.

Auch über die Integration von sozialen Netzwerken wird spekuliert. Nachdem Microsoft mit dem neuesten Windows Phone bereits Facebook in die Oberfläche integriert und erste Android-Handys mit Facebook-Taste auf den Markt gelangen, dürfte sich auch Apple bald um eine schicke und benutzerfreundliche Aufnahme der ?neuen Medien? bemühen. Wäre dies der Fall, so dürfte man mit einem erneuten Benutzeranstieg in den sozialen Netzwerken rechnen.

Ob und wie Apple in der IT-Welt für erneuten Aufruhr sorgen wird, erfahren Apple-Fans um 19.00 Uhr Schweizer Zeit ? dann beginnt die grosse Präsentation an der WWDC 2011.

(David Nägeli/news.ch)

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