Drei Prügel-Schüler bleiben in U-Haft
publiziert: Donnerstag, 2. Jul 2009 / 14:22 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 2. Jul 2009 / 22:30 Uhr

München - Drei Schüler aus dem Kanton Zürich sitzen in München in Untersuchungshaft. Sie werden des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung beschuldigt. Am Dienstagabend hatten sie mehrere Passanten zusammengeschlagen und einen dabei schwer verletzt.

Die Tat geschah vor dem Sendlinger Tor in München.
Die Tat geschah vor dem Sendlinger Tor in München.
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Die Jugendlichen befanden sich mit ihrer Klasse des zehnten Schuljahrs der Weiterbildungs- und Berufswahlschule Küsnacht (WBK) in einer externen Kurswoche in München, wie die WBK mitteilte.

Am Dienstagabend tranken und kifften sie und gingen danach wahllos auf Passanten los, wie Staatsanwaltschaft und Polizei München bekannt gab.

Beim Sendlinger-Tor-Platz schlugen und traten sie einen 46-jährigen Geschäftsmann spitalreif. Der Mann wurde schwer verletzt. Er erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht, ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Teilamnesie.

Lehrer waren nicht dabei

Die Lehrkräfte befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht bei den Schülern, wie Harald Pickert, Kriminaldirektor der Polizei München, gegenüber Schweizer Radio DRS sagte.

Nach der Tat rannten die fünf zu ihrer Unterkunft in einem Jugendgästehaus in der Innenstadt. Unterwegs schlugen sie auch noch einen bulgarischen Studenten zusammen. In den späteren Einvernahmen gaben sie an, zuvor schon drei Personen verprügelt zu haben, wie der Münchener Oberstaatsanwalt Wolfgang Beckstein gegenüber der SDA sagte.

Der Haftrichter ordnete gegen drei 16-Jährige Untersuchungshaft an. Bei ihnen handelt es sich gemäss Beckmann um zwei Schweizer und einen Slowenen.

Zwei weitere, ein 15-jähriger Portugiese und ein 17-jähriger Schweizer, wurden dem Schulleiter übergeben, der mit ihnen nach Hause fuhr. Sie waren laut Beckmann «wenn, dann untergeordnet an der Tat beteiligt».

Bis zu zehn Jahren Haft

Gemäss deutschem Jugendstrafrecht drohen den drei Jugendlichen maximal zehn Jahre Jugendstrafe. Die Beschuldigten hätten bei der Befragung «sehr wenig Reue» gezeigt, sagte der Münchner Kriminaldirektor Harald Pickert gegenüber der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens. Gegen die drei in Untersuchungshaft gesetzten Jugendlichen sei bereits früher in der Schweiz wegen ähnlicher Taten ermittelt worden.

Tief betroffen über den «schrecklichen Vorfall» zeigte sich die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP).

(sl/news.ch mit Agenturen)

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Mein Lieber thomy,
Sie leben wieder einmal in Saus und Braus! Schokoladekuchen! Kann ich mir nicht leisten!

Wegen der Linie!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und dass das Kinderfest so richtig schön wird für Ihren Sohn!
Ja, entschuldigen Sie mir meine etwas ungenaue Formulierung !
Ich meine es schon so, sinngemäss, wie Sie sich äusserten, wenn auch etwas ironisch - mit eben genau diesen Hintergedanken.

Dass ich mich auch manchmal heftigster Kritik aussetze, das weiss ich wohl.

Ich weiss aber auch, dass - leider - genau diejenigen, die sich hier schmollend, pickiert oder irritiert verabschieden .... , aufgrund der manchmal - trotzdem hintergründigen - keineswegs sinnlosen Diskussionen, dass genau diese Menschen wohl mehr zu sagen hätten - vorausgesetzt, dass eben auch ein soziales Verantwortungsgefühl vorhanden ist - oder müsste ich wohl eher sagen "vorhanden wäre ..."?

Einen schönen Abend, wünsche ich Ihnen und allen hier!

PS: Ich muss hier beenden - mein Sohn hat Geburtstag und erwartet uns - die Grosskinder natürlich auch ... die haben nicht gleichentags - Aber Geburtstag heisst "Schokoladekuchen ...!". gins!
Lieber Magnus
Ja, da haben Sie wohl Recht! Ghetto, wenn man da an die Zeit vor und bis Ende des zweiten Weltkriegs denk, ja ... Ich habe im heutigen Jargon und Zeitgeist geredet ... Was vielleicht den einen oder andern stört. Eben, weil ...

Aber verglichen mit den komfortablen Lebnesverhältnissen, die die meisten von uns erleben dürfen ... wieder eben, das sind halt eine vielleicht ... eine Mehrheit von 60 % der Gesamtbevölkerung, die nicht so leben müsen.

Eine grosse Minderheit von ... eben ... 30 bis 40% unserer Mitbewohner leben in Verhältnissen, die ich als relative Armut bezeichne, weil - wie die Caritas es treffend formuliert, sinngemäss - diese Menschen am gesellschaftlichen Leben gar nicht oder nur teilweise teilhaben können!

Wenn diese Menschen trotzdem etwas von dieser Freude am Leben erleben wollen, dann wenigsten in den eignen (gemieteten!) vier Wänden - manchmal sogar sehr enge, bedrückende, weil der Mietzins hier bei uns horrend hoch - für die vielen kleinen Gehälter - ist!
Zum Glück gibt es da die Secondhand-Läden von Caritas, Heilsarmee und den vielen Privaten ... (;-(

Nicht wahr, wir landen im Gespräch immer wieder da, wo sich niemand gerne aufhält - die Bürgerlichen sowieso nicht! Dies ist meine keineswegs falsch eingestellte Optik!

Sorry an die hier "rechts-orientierten" Mitschreiber - ich schenke Ihnen wieder einmal etwas Licht ins Dunkel!
Lieber thomy, hier
muss ein Missverständnis vorliegen. Auf welchen meiner Beiträge nehmen Sie Bezug?
Ich kann mich nicht erinnern, irgendwann etwas von Ihnen als dummes Geschwätz bezeichnet zu haben. Diese "Adelung" habe ich nur für ganz wenige Ausnahmefälle zu vergeben.
Den Kubra nehme ich eben nicht so ganz ernst, da kann es schon vorkommen, dass ich mal was sage, was ich gar nicht so ernst meine, um ihn ein bisschen auf die Schippe zu nehmen. Das halte ich übrigens auch mit roland so, der ja sehr ähnlich "gewickelt" ist wie Kubra.
Ich habe grossen Respekt vor Ihrer humanitären Einstellung und dem Mut, auch einmal Vorschläge zu machen, womit sich sich heftigster Kritik aussetzen, die aber wenigstens mal eine Diskussionsgrundlage wären.
Das ist mir tausendmal lieber, als diese nichtssagenden, grossspurigen, vor Unterstellungen, Verdächtigungen und vor lauter Selbstgerechtigkeit strotzenden Beiträge, die man hier manchmal lesen kann.
Lieber thomy
Das Wort Ghetto ist meiner meiner nach nicht das richtige, für das, was sie beschreiben.
Mir fällt dabei sofort das Elend ein, in dem die Juden in Warschau leben mussten. Glauben Sie, so etwas gibt es in der Schweiz sicher nicht. Man wertet das Leid dieser Menschen von Warschau ab, wenn man für die Zustände, wie Sie sie beschreiben diese doch sehr belastete Wort benutzt. In dem Ghetto von Warschau wurden die Juden gezwungen auf engstem Raum unter schlimmsten Umständen zu leben, damals in Venedig waren das bereits schon keine besonders guten Lebensbedingungen für die Juden und erst recht dann in Warschau nicht, wenn man da überhaupt noch von Lebensbedingungen reden kann.
In der Schweiz wird niemand gezwungen, in irgendeinem Stadtteil zu leben. Daher sagte ich, in der Schweiz gäbe es keine Ghettos.
Das ist meine Meinung zu diesem Begriff!
Dass Teile unserer Städte zu Ausländervierteln werden ist ja nicht einmalig in der Welt. Berlin Kreuzberg ist vorwiegend von Türken bewohnt, In Westside und Chinatown haben sich auch Menschen gleicher Rasse angesiedelt usw. Diese Stadtteile kann man bezeichnen, wie man will nur nicht als Ghettos. Die Menschen leben ja freiwillig dort, höchstens durch fehlende finanzielle Mittel daran gefesselt. Das ist zwar Ansichtssache, aber so denke ich nun mal.
Zum Kubra will ich gar nichts mehr sagen. Er hat sich ja wieder mal geoutet mit seinen Unterstellungen meine Söhne betreffend. Der spricht genügend für sich, da muss ich nichts mehr hinzufügen.
Ja, ich habe ja auch nicht Sie kritisiert, ...
... und auch nicht kubras Brille aufgesetzt, sondern einzig den wahren Kern dieser ja wirklich fremdenfeindlichen Aussage herausgenommen, der, aus MEINER nahen Erfahrung in Bern West ..., einfach so ist!

Ich sah aber in der ganzen Zeit, wo ich dort arbeitete, kaum jemals Leute aus der "Oberschicht" sich dort um diese dort lebenden Menschen kümmern!

Diese "Kümmern" geschieht offensichtlich meistens telefonisch und im Büro ... des "sich Kümmernden" oder schriftlich - leider!

Auf diese Weise kommt man den Problemen dieser dort lebenden Menschen halt nicht sehr nahe ... Sie, die wirklichen Nöte und Sorgen, bleiben fremd und demnach auch das wirkliche Verständnis!

Dass dieses Nichtverstandenwerden (!) dann Probleme verursacht und uns nicht genehme Reaktionen (Kinder sind dann ja die am meisten die Leidtragenden und - eben - die früher oder später Reagierenden - auf ihre oft auch herkunftsgemässe Art!

Als Beispiel die Raser, oft Secondos oder Balkanmenschen oder andere aus ähnlichen Verhältnissen ... wird dieses Malaise ja erst auch für die distanzierten "Kenner" der Verhältnisse sichtbar!

Ich hoffe doch, dass Sie mir dies nicht auch als dummes Geschwätz taxieren. Eventuell sind Sie selbst ja auch weiter weg in ruhigeren Arbeits- und Wohnzohnen und nicht konfrontiert mit diesen "anderen Welten" in unserer unmittelbaren Nähe oder sogar über die Strasse nur - wenn man's sehen will ...

Übrigens: Den Teil mit dem "BH" von kubra, den habe ich bewusst überlesen - da kann man gar nichts dazu sagen, eigentlich.
Ich kenne Männer, Kollegen, die schauen auch in Gedanken offenbar nur immer unterhalb des Kinns hin .... und versinken darin - Natur eben, allerdings auch eine zur Unzeit ungezügelte!
Nein, Sie sehen das halt so,
wie Sie es sehen können, einzig durch die Brille Kubras.
Argumente gleich Null.
Und zu Ihrem Satz: "Ich will keine Banlieus in der Schweiz. Gettos, in denen man super Kebbab bekommt, aber schief angesehen wird, wenn die Freundin keinen BH trägt." (Ende Zitat Kubra) gibt es nicht viel zu denken und es ist keine grossartige Analyse nötig, ihn zu verstehen.
Insofern war Lesart schon zu hoch gegriffen. Der erste Teil ist banal (Wer wünscht sich schon Ghettos in der Schweiz?) und der zweite Teil des Satzes typisch dummes Geschwätz ist für rechte Grossmäuler, die gar nicht merken, wie herablassend das ist.
Nur so viel noch, Sie sind mir einfach intellektuell zu schwach, das zeigt der Satz mit der Verantwortung: Einen stichhaltigeren Beleg für Ihre enorme Selbstüberschätzung könnten Sie gar nicht liefern. Sie glauben doch nicht auch nur im Ansatz, dass ich mich Ihnen gegenüber zu irgend was zu verantworten hätte. Wie dumm sind Sie eigentlich, Kubra?
Sie haben mit der Polemik angefangen, als Sie sich hier zum ersten mal meldeten, nicht ich!
Sie müssen halt immer wieder zeigen, für welchen grossartigen Typen sie sich halten.
Zu Ihren äusserst tendenziösen und banalen Texten aus der Sichtweise eines Rechtsaussen werde ich ab jetzt keine Stellung mehr beziehen.
Magnus, Sie zitierten am Mi 9.4.09 den kubra ...
... und sagten dazu:

1. Zitat "... Erstens besteht in der Schweiz zur Zeit keinerlei Gefahr einer Ghettobildung, insofern ist das eine masslose Übertreibung...."

Was ja so schlicht und einfach nicht stimmt! Bei uns gibt es bereits jede Menge "Ghettos" !

Nur (!) - diese Ghettos sind, im Vergleich zu denen in ausländischen Grossstädten, kleiner bis klein! Aber "unsere" Ghettos, "gefüllt" mit Menschen aus südlichen oder nah- bis fernöstlichen Problemstaaten, nicht zu vergessen auch aus Staaten des ehemaligen Warschauerpakts, sind nicht weniger problematisch.

Ich glaube, dass viele der auffällig gewordenen, zu oft, jugendlichen Menschen, die bei uns andere Menschen teilweise schwer schädigten, aus diesen Ghettos kommen!

Ich selbst bin viele Jahre mit den Lebensumständen und diesen Menschen (!) dort "in unseren Ghettos" konfrontiert worden - beruflich und menschlich!

Insofern verstehe ich kubra - nur die Art und Weise, wie er dies ausdrückt, kann ich so nicht akzeptieren - Kubra gibt aber ein Gefühl zum Ausdruck, das der normale Bürger sich eingestehen muss!

NUR, WIE (!) man dieses Problem angehen könnte, da scheiden sich die Geister in zwischen
- Härte zeigen
und
- ... per sanfter Klarheit fordern und durchsetzen. Auf menschlich würdige Art und nicht per undifferenziertem Druck!

2. Zitat "... Aber selbst wenn man sich durchaus eine Ghettofreie Schweiz mal einfach so ohne Anlass wünschen kann, steckt im zweiten Teil des Satzes eine ziemliche Überheblichkeit, diese habe ich bei meiner heftigen Kritik im Auge...."

Das sehe ich auch so!

3. Zitat "... Da ist eine dumme Herabwürdigung des Kebabverkäufers drin ..." mit einem ziemlich dümmlichen BH-Bezug...."

Sie sagten es, glaube ich, auch: Unreife, auch wenn der kubra vielleicht in unserem Alter ist, wird der Grund dieses dümmlichen Geredes sein!?
Artig lesen
Zitat Magnus
"Kommt ein bisschen auf die Lesart an"
Sie meinen damit wohl, wenn Ihre Meinung als einzig wahre gelesen wird, ist die Erde wieder rund.

Sehen Sie. Genau das meinte ich damit

Man verdirbt einen Jüngling am sichersten,
wenn man ihn verleitet,
den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.

Zitat Magnus
"Ich habe das eingangs erwähnte Zitat mit meinen beiden jüngeren Söhne durchdiskutiert, die haben diese Aussage auch für indiskutabel gehalten."

Kann es sein, dass diese Söhne zeitweilig auch Teil Ihres virtuellen Stammtisches sprich dieses Forums waren?

Zitat Magnus
"Damit ist jetzt aber für mich dieser Fall abgeschlossen."

Aha. Schön für Sie. Zuerst jemanden durch den Kakao ziehen und dann den Fall schnell abschliessen, bevor man dafür zur Verantwortung gezogen wird. Keine Meisterleistung in Rethorik sondern ein Armutszeugnis.

Zurück zum eigentlichen Thema
Was mich immer wieder nervt, ist, dass sich die gleichen, die mit ihrer unklaren Kuschelpolitik, die Misere begünstigt haben nachher "betroffen" zeigen.

"Tief betroffen über den «schrecklichen Vorfall» zeigte sich die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP)."

Betroffen. Ein Modewort unter Leuten, die nicht klar sagen können, dass Sie wütend, traurig oder verletzt sind. Oder mit Erschrecken festgestellt haben, dass ihre Politik falsch war.
Kommt ein bisschen auf die Lesart an
Zitat Kubra aus seinem Beitrag vom 03.07.09 Respekt:„Ich will keine Banlieus in der Schweiz. Gettos, in denen man super Kebbab bekommt, aber schief angesehen wird, wenn die Freundin keinen BH trägt“. Ende des Zitas
Erstens besteht in der Schweiz zur Zeit keinerlei Gefahr einer Ghettobildung, insofern ist das eine masslose Übertreibung. Aber selbst wenn man sich durchaus eine Ghettofreie Schweiz mal einfach so ohne Anlass wünschen kann, steckt im zweiten Teil des Satzes eine ziemliche Überheblichkeit, diese habe ich bei meiner heftigen Kritik im Auge. Da ist eine dumme Herabwürdigung des Kebabverkäufers drin mit einem ziemlich dümmlichen BH-Bezug.
Dieses Zitat passt daher zu vielen anderen herablassenden Stellungnahmen des Kubra, wo es praktisch nie um die Sache ging sondern nur um die Herabwürdigung des Angegriffenen, aber was sage ich Ihnen da Neues, Sie selbst waren ja bereits auch schon das Ziel dieses Wüterichs. Sehen Sie sich die Stellungnahmen des Kubras einmal alle an , da finden immer Sie immer wieder Herabwürdigungen anderer, aber selten sachliche Auseinandersetzungen zum Thema.
Im Übrigen würde ich sagen, dass jemand, der die Richtigkeit seiner Meinung mit guten Schulnoten zu belegen sucht, auch nicht so bierernst beurteilt werden sollte.

Ich habe das eingangs erwähnte Zitat mit meinen beiden jüngeren Söhne durchdiskutiert, die haben diese Aussage auch für indiskutabel gehalten. Damit ist jetzt aber für mich dieser Fall abgeschlossen.
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