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Eishockey: NLA - Davoser Schützenfest, Schamolin zaubert weiter

publiziert: Freitag, 6. Dez 2002 / 22:10 Uhr / aktualisiert: Samstag, 7. Dez 2002 / 09:29 Uhr

(Si) Der HC Davos feierte gegen Fribourg mit 9:0 (2:0, 2:0, 5:0) den höchsten NLA-Sieg in dieser Saison. Dimitri Schamolin vom EHC Zug hatte auch im dritten Spiel für Kloten seinen Auftritt. Zum 4:1-Sieg gegen Zug steuerte die Lausanne-Leihgabe mit dem 3:0 das Tor des Tages bei.

Kloten - Zug: 4:1

Schamolin narrte mit seiner verzögerten Schussabgabe gleich mehrere Zuger. Bei Kloten vermasselte Tobias Stephan seinen zweiten NLA-Shutout, als er vier Minuten vor Spielende einen Weitschuss von Fischer zwischen den Schonern passieren liess. Zuvor hatte der NHL-Draft der Dallas Stars vorab im Startdrittel sein Team vor einem Rückstand bewahrt.

Davos - Fribourg: 9:0

In Gottérons stärkste Phase hinein fiel indessen das 3:0 durch Patrick Fischer, welches das Freiburger Debakel einleitete. In der Anfangsphase legte Davos mit einer hundertprozentigen Powerplay- Ausbeute (1:0/2:0/4:0) das Fundament zum Sieg. In der Folge fielen die Gäste auseinander und als Folge daraus innerhalb von etwas mehr als sieben Minuten die Tore vom 4:0 zum 9:0 für Davos. Torhüter Gianluca Mona schnitzerte zwar beim 0:5 und 0:6, war aber dennoch der beste Freiburger. Patrick Fischer, der das Skore für den HCD nach sechs Minuten eröffnet hatte, erzielte den fünften NLA-Hattrick seiner Karriere; Lars Weibel kam bereits zum sechsten Shutout in dieser Saison.Vor zwei Monaten hatte Davos gegen Fribourg das erste Heimspiel in dieser Saison noch 1:3 verloren.

Ambri - Genf-Servette: Ançay und Pavoni als Matchwinner

Pierre-Alain Ançay (27) war als Doppeltorschütze der Matchwinner von Genf-Servette beim 2:1 in Ambri. Die Siegtor fiel drei Minuten vor Spielende, als Ançay einen Konter kaltblütig abschloss.

Zweiter Erfolgsgarant für Genf-Servette war freilich Reto Pavoni. Der Nationalkeeper liess lediglich den zwischenzeitlichen Ausgleich von John Fust zu. Der Führungstreffer der Gäste war auf einen Lapsus von Ambri-Verteidiger John Gobbi zurückzuführen, der Ançay mit einem Fehlpass "assistierte".

Genf-Servette hätte die Partie freilich schon im Mitteldrittel entscheiden müssen, als es nach dem Rest-Ausschluss gegen Ambris John Fritsche und einer folgenden Zweiminuten-Strafe gegen Gobbi in sieben Minuten Überzahlspiel lediglich zwei Torschüsse zu Stande brachte. Ambri-Piotta ist nach nunmehr drei NLA-Duellen gegen Aufsteiger Genf-Servette immer noch ohne Sieg. Im heutigen Vierpunkte-Spiel der Leventiner in Langnau dürfte Routinier Pauli Jaks im Ambri-Tor seinen Stellvertreter Simon Züger wieder ablösen.

Bern - ZSC Lions: Siegtor durch Marc Leuenberger

SCB-Verteidiger Marc Leuenberger erzielte in der 25. Minute den einzigen Treffer bei Bern - ZSC Lions. Für Bern war es der erste Sieg gegen die Stadtzürcher nach zuletzt vier Niederlagen und einem Unentschieden.

Bern-Trainer Kent Ruhnke liess wieder einmal die Nordamerika- Stars Christian Dubé und Sébastien Bordeleau Seite an Seite stürmen. Diese Linie stand denn auch beim einzigen Treffer der Partie auf dem Eis. Dubé ergatterte einen Abpraller von Sulander, passte zu Marc Leuenberger, der aus kurzer Distanz einschoss.

Berns Sieg war aufgrund der Vorteile während der ersten beiden Drittel verdient. Im Schlussabschnitt drängten allerdings die Gäste noch vehement auf den Ausgleich (11:7 Schüsse): Reto Stirnimann traf in der 43. Minute nur den Pfosten; zweimal kam der ZSC noch zu Powerplay-Chancen. 10 973 Zuschauer sahen ein beidseits "dreckig" geführtes Spiel mit einem Kopfstoss von Claudio Micheli gegen Rolf Ziegler als negativem Höhepunkt (Matchstrafe in der 37. Minute).

Rapperswil - Lugano: Luganos Siegesserie reisst nicht ab

Weiterhin eilt Lugano seit dem Trainerwechsel von Jim Koleff zu Larry Huras von Sieg zu Sieg. Der 4:3-Erfolg in Rapperswil war bereits der achte in Serie, wobei die Tessiner diesmal zum ersten Mal unter Huras nie in Rückstand gerieten.

Aber lockere Siege kennt Lugano momentan nicht. Und wenn der Gegner nicht so stark spielt, so wie am Freitag Rapperswil, dann erschwert sich der HCL das Siegen selber. Am Obersee schien die Partie entschieden, als Mark Astley nach 52 Sekunden des letzten Drittels das 3:1 erzielte. Mit drei kleinen Strafen innerhalb von 92 Sekunden brachte Lugano den Gegner aber nochmals ins Spiel zurück: Verteidiger Kari Martikainen erzielte innerhalb von 117 Sekunden die Powerplay-Tore zum 3:3.

Aber nicht Rapperswils Powerplay, sondern jenes von Lugano entschied die Partie. Jean-Jacques Aeschlimann gelang in Überzahl in der 50. Minute das 4:3. Lugano machte aus drei Powerplay-Chancen zwei Tore; Rapperswil aus sechs Chancen ebenfalls nur zwei. Das Duo Aeschlimann/Astley war bei Lugano überragend, und nicht nur wegen der beiden gemeinsam erzielten Tore im Schlussdrittel. Astley leistete in der Abwehr, in der Nummelin (krank) und Sutter (verletzt) fehlten, Doppeleinsätze.

(bsk/sda)

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