Hacker klauen Domain

Erneuter Rückschlag für Kim Dotcom

publiziert: Mittwoch, 7. Nov 2012 / 15:00 Uhr / aktualisiert: Freitag, 18. Jan 2013 / 13:00 Uhr
Kim Dotcom ist gebürtiger Deutscher. (Archivbild)
Kim Dotcom ist gebürtiger Deutscher. (Archivbild)

Nachdem die Megaupload-Seite von Kim Dotcom, ehemals Kim Schmitz, durch das FBI gesperrt wurde, muss er nun den zweiten Rückschlag in kürzester Zeit hinnehmen.

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Omega auf Twitter
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Kim Dotcom auf Twitter
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twitter.com/

Nach der Abschaltung von Megaupload und seiner Verhaftung hat Kim Dotcom einen neuen Plan konstruiert. Am 20. Januar will er eine weitere Filesharing-Seite aufschalten, dessen Daten alle verschlüsselt sein werden.

Wenn man nun jedoch die Seite aufrufen möchte, wird man auf einen Twitter-Account der bislang unbekannten Hackergruppe Omega weitergeleitet. Die Hacker werfen dem Internet-Unternehmer vor, nur an Geld interessiert und so nicht besser als seine Feinde zu sein. Zudem wollen sie die Domain an den Meistbietenden verkaufen.

Nun steht Kim Dotcom jedoch vor einem neuen Problem, denn der afrikanische Staat Gabun (www.me.ga wäre dort aufgeschaltet worden) hat die Domain vorübergehend gesperrt. Auf seiner Twitter-Seite winkt der in Deutschland geborene Unternehmer ab. Er habe bereits eine alternative Domain und die US-Regierung sei für die Sperrung verantwortlich. Also warten wir gespannt auf den 20. Januar.

(Marius Knoblauch/news.ch)

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