Erste Fischotter in Westschweiz oder Graubünden zu erwarten
publiziert: Montag, 29. Dez 2008 / 13:07 Uhr / aktualisiert: Montag, 29. Dez 2008 / 14:14 Uhr

Bern - Der Fischotter dürfte voraussichtlich über die Westschweiz oder Graubünden wieder in die Schweiz zurückkehren. Dies zeigt eine Studie, die der Verein ALKA Wildlife im Auftrag der Stiftung Pro Lutra durchführte.

Die Fischotter sind eigentlich einheimische Tiere. vielleicht werden sie es wieder im nächsten Jahr.
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Ziel der Studie war es zu klären, wo in den Nachbarländern der Schweiz die nächsten frei lebenden Fischotter vorkommen und ob und wann von diesen Beständen eine Besiedelung der Schweiz zu erwarten ist, wie es in einem Bericht heisst.

Bislang waren demnach aus dem Umkreis der Schweiz keine Fischottervorkommen bekannt, abgesehen von Einzelfunden südlich des Genfer Sees bis unmittelbar an die Schweizer Grenze in der Nähe von Chamonix.

Für ihre Studie untersuchten die Forscher im Herbst 2007 und Februar 2008 insgesamt 477 Routen in Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich, die für die Einwanderung des Otters in die Schweiz geeignet wären.

An insgesamt neun der untersuchten «Brücken» konnten Fischotternachweise erbracht werden - an der Fecht im Elsass, am Ticino südwestlich von Mailand sowie am Inn und am Ziller im Tirol.

Die Forscher gehen davon aus, dass «in nächster Zukunft» in den Kantonen Wallis, Neuenburg oder Genf mit den ersten Ottern in der Schweiz zu rechnen sei. «Nicht wirklich überraschen» würde zudem das Auftauchen der Tiere am Graubündner Inn.

Die Fischotter sind eigentlich einheimische Tiere. In freier Natur leben sie heute allerdings nicht mehr - abgesehen von Zooflüchtlingen.

(fest/sda)

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