Exit begleitete 2008 167 Mitglieder in den Freitod
publiziert: Samstag, 9. Mai 2009 / 21:26 Uhr

Zürich - Die Sterbehilfeorganisation Exit will sich verstärkt politisch für das Selbstbestimmungrecht am Lebensende einsetzen. Das hat die Jahresversammlung des Vereins in Zürich beschlossen.

In der Schweiz prüfe der Bundesrat derzeit eine gesetzliche Regelung für die Freitodhilfe, was Exit begrüsse
In der Schweiz prüfe der Bundesrat derzeit eine gesetzliche Regelung für die Freitodhilfe, was Exit begrüsse
3 Meldungen im Zusammenhang
Über 300 Mitglieder nahmen an der Versammlung teil, wie Exit in einem Communiqué mitteilte. In der Schweiz prüfe der Bundesrat derzeit eine gesetzliche Regelung für die Freitodhilfe. Das begrüsse der Verein ausdrücklich.

Zudem legte Exit an der Versammlung die Kennzahlen vor. Demnach begleitete der Verein im vergangenen Jahr 167 Mitglieder beim Freitod. 2007 waren es 179 gewesen.

Dass Exit geschätzt werde, beweise das trotz der Finanzkrise erfreuliche Spendenaufkommen. Zudem zeige eine neue Umfrage, dass 75 Prozent der Bevölkerung die Freitodhilfe befürworteten.

(tri/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Zürich - Wem darf unter welchen ... mehr lesen
Im Kanton Zürich werden jährlich gegen 200 Suizidbegleitungen durchgeführt, davon rund ein Drittel durch Exit.
Zürich - Der Kanton Zürich und die Sterbehilfeorganisation Exit haben eine Vereinbarung ausgehandelt, die Voraussetzungen und Ablauf von Suizidbegleitungen genau festlegt. Auf Bundesebene sollen im Herbst Regelungen zum Thema Suizidhilfe in die Vernehmlassung gehen. mehr lesen 
Lausanne - Die Waadtländer Sektion Waadt der Sterbehilfeorganisation Exit fordert, dass die Waadtländer Altersheime aktive Sterbehilfe nicht länger blockieren dürfen. Exit hat dazu eine kantonale Volksinitiative eingereicht. mehr lesen 
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Jede 5G-Basisstation benötigt einen Glasfaseranschluss.
Jede 5G-Basisstation benötigt einen ...
Bern - Dichte und leistungsfähige Netze mit adaptiven Mobilfunkantennen für 5G, in Kombination mit einem gezielten Glasfaserausbau, können die Schweiz auf dem Weg in Richtung Hochbreitband-Gesellschaft voranbringen. Zugleich sind die Voraussetzungen gegeben, um die Bevölkerung wirksam vor der Strahlung durch Antennen zu schützen. mehr lesen 
Buchhaltung Bern - Der Bundesrat hat am 26. Januar 2022 das summarische Abrechnungsverfahren für Kurzarbeitsentschädigung (KAE) sowie die Erhöhung der Höchstbezugsdauer von KAE auf 24 Monate verlängert. mehr lesen  
Verbände Bern - Um den Herausforderungen der saisonbedingten Arbeitslosigkeit und des Fachkräftemangels im ... mehr lesen  
Durch die Massnahme sollten Saisonmitarbeitenden im Gastgewerbe Ganzjahresperspektiven geboten werden.
Der Bundesrat reagiert auf die Corona-Situation.
Coronavirus  Bern - Der Bundesrat hat heute beschlossen, das ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 13°C 18°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Basel 12°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
St. Gallen 11°C 16°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Bern 12°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Luzern 13°C 18°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Genf 12°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig recht sonnig
Lugano 18°C 28°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten