2,5 Millionen Franken für Zuger Beratungsfirma

FC Aarau unterliegt vor Bundesgericht

publiziert: Freitag, 15. Apr 2011 / 19:52 Uhr
Der letztinstanzliche Entscheid wurde zu Ungunsten des FC Aarau gefällt. (Symbolbild)
Der letztinstanzliche Entscheid wurde zu Ungunsten des FC Aarau gefällt. (Symbolbild)

Der FC Aarau hat einen jahrelangen Rechtsstreit verloren.

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Nach einer vom Bundesgericht abgewiesenen Beschwerde muss der Challenge-League-Verein der Zuger Beratungsfirma MTO 2,5 Millionen Franken überweisen. «MTO» hatte den Klub 2001 vor dem Ruin bewahrt und ihm die Transferrechte abgekauft. Die frühere Partnerschaft artete im Verlauf der Jahre allerdings in einen juristischen Schlagabtausch aus. In Lausanne fällten die Bundesrichter den letztinstanzlichen Entscheid zu Ungunsten der Aarauer.

Das Urteil betrifft in erster Linie den Verein FC Aarau 1902. Ob vom zu befürchtenden Konkurs der Breitensport-Abteilung auch die AG betroffen sein wird, ist noch unklar. In rund eineinhalb Wochen vergibt die Liga die Profi-Lizenzen für die kommende Saison. Die Dossiers der Vereine aus der Axpo Super League und der Challenge League werden derzeit geprüft. Altlasten könnten bei der Vergabe der erforderlichen Papiere durchaus relevant sein.

Der Aarauer Präsident Alfred Schmid hält das «Horror-Szenario» Zwangsabstieg offenbar nicht für möglich. In mehreren Medienberichten liess er sich entsprechend zitieren.

(bg/Si)

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