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FC St. Gallen im Glück: 1:1 gegen den FC Basel

publiziert: Freitag, 7. Apr 2000 / 22:51 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 9. Apr 2000 / 19:15 Uhr

St. Gallen - Christian Gross, Trainer des FC Basel, war nach dem Spiel in St. Gallen ziemlich sauer. Schiedsrichter Rogalla hat seinem Team den Sieg verweigert. Vor 11'300 Zuschauern pfiff Rogalla ein Foul, das wohl nur er gesehen hat. Er aberkannte ein reguläres Tor der Basler und sorgte dafür, dass St. Gallen seinen Gegner in der Tabelle weiter auf Distanz halten konnte. Das Spiel endete 1:1.

Christian Gross:
Christian Gross: "Wir wurden klar benachteiligt."
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Barberis für Basel (17.) und Gane (43.) für St. Gallen schossen die beiden sehenswerten Treffer nach herrlichen Kombinationen.
Das Unentschieden schmeichelt indes den Ostschweizern, die dadurch ihre Spitzenposition konsolidierten und neun Runden vor Schluss der NLA-Finalrunde weiterhin neun Punkte vor Basel liegen. Die Gäste standen dem Sieg näher, verzeichneten sie doch ein Chancenplus und haderten in der Schlussminute mit Schiedsrichter Rogalla, der einen korrekten Kopfballtreffer von Kreuzer nach einem Cornerball von Cantaluppi nicht ahndete.

Gross geschickter Schachzug
Basel drängte St. Gallen an den Rand der Niederlage. Trainer Christian Gross hatte auf die verletzungsbedingten Ausfälle seiner Aussenverteidiger Ceccaroni und Cravero reagiert und stellte seine Abwehr personell und taktisch hervorragend ein. Kreuzer spielte Libero, Knez und Yakin Manndecker. Diese drei kopfballstarken Recken deckten das gefährliche St. Galler Angriffsduo Amoah und Gane zu. Vor allem Torschützenleader Amoah tat sich schwer und hatte wenig brauchbare Bälle. St. Gallen konnte sich wieder auf Torhüter und Captain Stiel stützen, der allerdings nicht fehlerfrei war.

Da die Gäste äusserst kampf- und laufstark waren und nicht nur lange Bälle auf ihren Sturmtank Koumantarakis spielten, geriet die Abwehr der Ostschweizer des öftern in Bedrängnis. Kreuzer und der erst 19-jährige französisch-ghananische Doppelbürger N'Tiamaoh, der vorerst Tholot vorgezogen wurde, vergaben aus aussichtsreicher Position. Nicht aber Barberis, der eine Flanke des talentierten dunkelhäutigen Stürmers gekonnt zur Gästeführung einschob. St. Gallen versuchte zu reagieren, kämpfte beherzt und willig, konnte sich aber nicht wie gegen Luzern entfalten. Zu aufsässig störte Basel, zu eng wurden die Räume gemacht, als dass die Ostschweizer den gewohnten Druck entwickeln konnten.
Der Ausgleich kurz vor der Pause war dennoch eine technische Augenweide. Zwyssig erkämpfte sich den Ball, bediente direkt den laufstarken Winkler, dessen Zuspiel der Rumäne Gane volley abnahm und via Pfosten zum vielbejubelten Ausgleich verwertete.
Das attraktive Spiel erlebte auch in der zweiten Halbzeit seine Fortsetzung. Der Spitzenkampf wurde mit Intensität und harten Bandagen geführt und lebte auch von der Spannung. Basel stand dabei näher dem Erfolg, verzogen doch Huggel und Koumantarkis nur knapp, ehe Kreuzer jubelte -- und (fäschlicherweise wie TV-Bilder bewiesen) zur Kenntnis nehmen musste, dass sein vermeintlich neuntes Saisontor aberkannt wurde.
St. Gallen bleibt damit weiter seit dem 24. Oktober und in nunmehr elf Meisterschaftsspielen ungeschlagen und rückt dem ersten Meistertitel seit 96 Jahren immer näher.

(ba/sda)

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