Neuer Android-Homescreen, HTC First erstes Handy neuer Oberfläche

Facebook Home: Facebook kapert fremde Handys

publiziert: Freitag, 5. Apr 2013 / 10:55 Uhr / aktualisiert: Samstag, 6. Apr 2013 / 00:15 Uhr
Aus dem als Gerücht herumgeisternden Facebook-Handy ist eine Facebook-Software geworden.
Aus dem als Gerücht herumgeisternden Facebook-Handy ist eine Facebook-Software geworden.

Aus dem als Gerücht herumgeisternden Facebook-Handy ist eine Facebook-Software geworden. Diese setzt in erster Linie auf Handys anderer Hersteller, deren Oberfläche durch die Software übernommen wird.

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Somit kann aus Sicht von Facebook aus einem Galaxy S3 quasi im Handumdrehen ein Facebook-Handy werden. Ob das allerdings den Nutzern so recht ist, ist eine andere Frage. Die Reaktionen der Nutzer werden sich kommende Woche zeigen, dann soll die Software für Android-Handys im Play Store zum Download bereitstehen.

Letztlich ist Facebook Home nichts anderes als ein alternativer Launcher. Facebook wäre natürlich recht, wenn aus dem alternativen Launcher der reguläre Launcher wird, also die Hersteller schon ab Werk die Software auf ihr Handy packen. Dazu lädt Facebook die Hersteller ausdrücklich ein und hat im Rahmen einer Präsentation von Facebook Home auch direkt das erste Smartphone mit dem Launcher präsentiert: Das HTC First. In Deutschland wird das Gerät jedoch zunächst nicht verfügbar sein. Details zu dem LTE-Smartphone am Ende dieses Artikels.

Startscreen wird zur Facebook-Zentrale

Was passiert nun, wenn sich der Nutzer Facebook Home installiert? Sein bisheriger Startbildschirm ist zunächst einmal weg. Und auch sonst werden Elemente wie das Menü des Android-Handys anders aussehen, als der Nutzer es bisher gewohnt war. Auf dem Homescreen werden dem Nutezr auf den ersten Blick Neuigkeiten aus dem Freundeskreis sowie direkten Zugang zu Facebook-Funktionen präsentiert. Die an ein übergrosses Widget erinnernde Funktion wird «Cover Feed» genannt und präsentiert Bilder und neue Einträge der Freunde bildschirmfüllend. Hier kann auch direkt kommentiert und geliked werden. Auch wenn der Nutzer andere Apps auf seinem Handy nutzt, soll Facebook stets im Blick bleiben. «Chat heads» zeigt Hinweise auf Nachrichten Messaging-Anrufe Bildschirmrand, sollte der Nutzer andere Apps verwenden. Ein Foto des Gesprächspartners ist ständig im Vordergrund.

Die neue Software steht ab dem 12. April zur Verfügung. Ob sie zu diesem Datum oder erst einige Tage später auch in Deutschland verfügbar ist, muss sich zeigen - die Angaben dazu sind derzeit unterschiedlich. Fest steht jedoch, dass sie zunächst nur auf wenigen Geräten genutzt werden kann: HTC One X, HTC One X+, Samsung Galaxy S3 und Samsung Galaxy Note 2. Das HTC One und das Galaxy S4 sollen kurz nach dem Start folgen, weitere Smartphones mit monatlich geplanten Aktualisierungen folgen. In einigen Monaten sollen dann auch Tablets unterstützt werden.

HTC First: LTE-Handy (zunächst) nur für die USA

Unterstützt wird in jedem Fall auch das HTC First, das als erstes Handy mit dem Facebook-Launcher kommt. Der Verkaufsstart erfolgt schon kommende Woche in den USA. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass das Handy schon kurz darauf den Weg nach Europa und Deutschland findet. Das HTC First ist zwar ein LTE-Handy, unterstützt zumindest in der derzeitigen Version nur die Bänder 4 und 17 (700, 1700/2100 MHz) und ist somit für Deutschland zumindest in Bezug auf LTE wertlos. Genutzt werden könnten in Deutschland jedoch 3G ( 850, 1900, 2100 MHz) und GSM (850, 900, 1800, 1900 MHz). An weiteren Funkschnittstellen bietet das HTC First dem Nutzer WLAN auf den Frequenzbändern um 2,4 und 5 GHz sowie Bluetooth 4.0. Auch NFC ist implementiert.

Das HTC First kommt mit einem 4,3-Zoll-Display (1280 mal 720 Pixel), einer 5-Megapixel-Hauptkamera mit FullHD-Auflösung sowie einer 1,6-Megapixel-Front-Kamera. Eingebaut ist ein Qualcomm MSM8930AA-Chipsatz mit 1,4 GHz Dual-Core. Der Akku bietet eine Kapazität von 2 000 mAh und ist nicht ersetzbar. Ausreichen soll er für bis zu 14,3 Stunden Telefonie oder bis zu 18 Tage Standby. Erfahrungsgemäss sind diese Werte jedoch reine Theorie. Installiert ist Android 4.1. Bei AT&T soll das Handy ohne Vertrag knapp 450 Dollar, mit Vertrag etwa 100 Dollar kosten.

(Thorsten Neuhetzki/sda)

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