Google+ zieht mit Onlinespielen nach
Facebook und Google kämpfen um Onlinespieler
publiziert: Freitag, 12. Aug 2011 / 18:34 Uhr
Das Game «Angry Birds» ist beliebt.
Das Game «Angry Birds» ist beliebt.

Bern - Der Internetkonzern Google will auch mit einem neuen Spiele-Angebot Facebook die Führungsrolle bei sozialen Onlineplattformen streitig machen. Geplant seien zunächst 16 Spiele wie das beliebte «Angry Birds» oder «Zynga Poker».

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Dies teilte Google am Donnerstagabend mit. Facebook indes verbessert seine Spielefunktion und erlaubt es Entwicklern, ihre Programme auf Facebook anzubieten. Damit wird der Kampf um Mitglieder zwischen den beiden Firmen immer schärfer.

Facebook-Nutzer können schon länger nicht nur Nachrichten, Fotos oder Videos austauschen, sondern auch online spielen. Diese Angebote werden von 200 Millionen Mitgliedern im Monat genutzt. Zu den beliebtesten Angeboten gehört «Farmville», bei dem Nutzer virtuell einen Bauernhof gestalten können. Dabei können Gegenstände auch mit echtem Geld beim Spieleentwickler Zynga gekauft werden. Facebook erhält 30 Prozent der Einnahmen.

Mit den Onlinespielen zieht Google+ nun nach. Dem Konzern zufolge soll die Funktion bald allen Nutzern seiner noch jungen Plattform zur Verfügung stehen. Google startete sein soziales Netz erst im Juni, konnte aber innerhalb von zwei Wochen zehn Millionen Mitglieder gewinnen.

Grössere Fenster

Der Analysefirma comScore zufolge stieg die Zahl bis Ende Juli auf 25 Millionen. Facebook ist mit seinen 750 Millionen Mitgliedern aber immer noch unangefochten. Die Zahl der Mitglieder dürfte Experten zufolge für Entwickler bei der Wahl ihrer Plattform entscheidend sein.

Facebook führte am Donnerstag einige Änderungen für seine Spiele ein: So können Nutzer nun in einem grösseren Fenster spielen. Ausserdem gibt es mehr Nachrichten von befreundeten Nutzern, die auf Facebook spielen.

(bg/sda)

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