Federer souverän - Wawrinka gefordert

Federer und Wawrinka setzen sich durch

publiziert: Mittwoch, 11. Mai 2011 / 21:37 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 11. Mai 2011 / 22:41 Uhr
Wawrinka steht am Donnerstag dem erfolgreichen Djokovic gegenüber.
Wawrinka steht am Donnerstag dem erfolgreichen Djokovic gegenüber.

Roger Federer und Stanislas Wawrinka stehen am Masters-1000-Turnier in Rom in den Achtelfinals. Federer setzte sich gegen Jo-Wilfried Tsonga klar in zwei Sätzen durch.

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Roger FedererRoger Federer
Der Baselbieter gewann in der Night-Session 6:4, 6:2 und trifft nun am Donnerstag auf Tsongas Landsmann Richard Gasquet. Bereits am frühen Nachmittag hatte sich Wawrinka dank einem 6:1, 3:6, 6:2 gegen den Italiener Filippo Volandri für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Dort trifft der Lausanner auf den in diesem Jahr noch ungeschlagenen Novak Djokovic.

Auftakt nach Mass

Roger Federer gelang im Foro Italico ein Auftakt nach Mass. Gegen Tsonga, den er zuletzt Anfang Jahr in Doha klar besiegt hatte, schaffte er bereits früh ein erstes Break und verteidigte dieses in der Folge mehr oder weniger problemlos. Die zwei Gelegenheiten Tsongas zum Rebreak wehrte Federer mit zwei Aufschlagwinnern souverän ab. Ein solcher sicherte ihm nach 43 Minuten auch den Gewinn des ersten Satzes.

In der Folge hatte Federer seine beste Phase. Dank teils herrlichen Gewinnschlägen führte der Schweizer im zweiten Durchgang schnell 4:0 und hatte sogar zwei Gelegenheiten zum 5:0. Danach wurde Federer, der im letzten Jahr in Rom in der 2. Runde an Ernests Gulbis gescheitert war, etwas nachlässig. Die Weltnummer 3 behielt aber seine reine Weste bei eigenem Aufschlag, trotz fünf weiterer Gelegenheiten des Franzosen zum Servicedurchbruch.

Wawrinka mit Hochs und Tiefs

In Wawrinkas Spiel wechselten sich wie bereits am Dienstag Hochs und Tiefs b. Im Gegensatz zur Erstrundenpartie fand der Schweizer gegen Volandri, die Nummer 79 der Welt, gleich von Beginn an den Rhythmus. Von der Grundlinie beherrschte der Schweizer im ersten Satz das Geschehen fast nach Belieben, wobei Wawrinka deutlich mehr Winner als sein Gegenüber schlug (12:1).

Danach folgte aber der Einbruch. Vor allem bei eigenem Aufschlag zeigte Wawrinka Schwächen. Im zweiten Durchgang musste er sich dreimal den Service abnehmen lassen. Und auch im dritten Satz hielt Volandri lange mit. Erst nachdem der Italiener beim Stand von 2:4 eine Chance zum erneuten Rebreak verpasste, konnte sich der Schweizer seines Sieges sicher sein.

Schwierige Aufgabe für Wawrinka

Eine deutlich schwierigere Aufgabe präsentiert sich Wawrinka im Achtelfinal am Donnerstag. Dort trifft der Lausanner auf den Weltranglisten-Zweiten Novak Djokovic. Der Serbe zeigte mit dem polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot kein Erbarmen und siegte in 67 Minuten 6:0, 6:3. Für Djokovic, der 2011 noch ungeschlagen ist, war es der 35. Sieg in Serie. Damit stiess er in der ewigen Bestenliste zu Roger Federer und Thomas Muster auf. Der Schweizer hatte 2005 ebenfalls 35 Spiele in Serie gewonnen.

Gegen Wawrinka führt Djokovic im Direktvergleich 8:2, wobei der Serbe die letzten sieben Partien alle gewonnen hat. In Rom standen sich die beiden bereits 2008 gegenüber, als Djokovic im Final in drei Sätzen die Oberhand behielt.

(bg/Si)

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