Feinstaub-Medienrummel strengt Jasmin Hutter an
publiziert: Samstag, 4. Feb 2006 / 10:54 Uhr / aktualisiert: Samstag, 4. Feb 2006 / 11:29 Uhr

St. Gallen - Die St. Galler SVP-Politikerin Jasmin Hutter findet den Feinstaub-Medienrummel, der gegenwärtig um sie gemacht wird, «sehr anstrengend».

Als Feinstaub-Partikel verkleidet an die Fasnacht?
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Dies sagte die die 28-Jährige in einem Interview mit dem «Rheintaler». Jasmin Hutter hatte sich im Nationalrat gegen eine Russpartikelfilter-Pflicht für Baumaschinen stark gemacht.

Nach einem Auftritt am Radio erhalte sie jeweils über hundert E-Mails. Oft werde sie als «Drecksau» bezeichnet. Trotzdem: Der momentanen Feinstaub-Hysterie sei sie nicht verfallen.

Auf die Frage, ob sie sich an der Fasnacht als Feinstaub-Partikel verkleide, anwortet Hutter: «Eine gute Idee. Wobei: Die sind ja so klein, da würde man mich gar nicht sehen.»

(ht/sda)

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