Ferrari bleibt in der Formel 1

publiziert: Mittwoch, 19. Jan 2005 / 18:40 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 13. Feb 2005 / 01:26 Uhr

Im Streit um die finanzielle Abgeltung der Formel-1-Teams zeichnet sich eine Wende ab. Ferrari ist bereit, der FIA bis 2012 treu zu bleiben.

Ferrari denkt nicht mehr an eine "Piraten-Meisterschaft".
Ferrari denkt nicht mehr an eine "Piraten-Meisterschaft".
Die Vereingung der Hersteller (GPWC), die mit einer Konkurrenzserie ab 2008 droht, erlitt damit einen schweren Dämpfer.

Der Weltverband (FIA), Formula One Management (FOM) und Ferrari erklärten am Dienstag gemeinsam und völlig überraschend, dass das 2007 auslaufende "Concorde Agreement" überarbeitet und bis 2012 verlängert werden soll.

Grundgesetz der Formel 1

Die Vereinbarung kommt dem Grundgesetz der Formel 1 gleich. Sie regelt die sportliche und finanzielle Zusammenarbeit der Teams mit dem Verband respektive den Haltern der TV- und Vermarktungsrechte.

In der GPWC sind nach dem Rückzug von Ford und der Kehrtwendung von Ferrari nur noch BMW (mit Williams), DaimlerChrysler (mit McLaren-Mercedes) und Renault vertreten.

"Piraten-Meisterschaft" nun schwierig

Honda und Toyota hatten sich von Anfang an nicht daran beteiligt. Die geplante "Piraten-Meisterschaft" auf die Beine zu stellen, dürfte der GPWC nun schwer fallen.

Wie es FOM-Chef Bernie Ecclestone und FIA-Präsident Max Mosley gelungen ist, Ferrari an sich zu binden, ist nicht bekannt.

Eine wichtige Rolle spielte vermutlich Ecclestones Bereitschaft, den Teams bis 2007 insgesamt 500 Millionen Dollar zukommen zu lassen. Wahrscheinlich wird nun zumindest das Gros der übrigen neun Teams dem Beispiel Ferraris folgen.

(bsk/Si)

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