Feuerwerk-Spektakel am Züri-Fäscht

publiziert: Samstag, 3. Jul 2004 / 14:46 Uhr / aktualisiert: Samstag, 3. Jul 2004 / 15:56 Uhr

Zürich - Das Züri-Fäscht 2004 ist gemütlich angelaufen: 400 000 Personen haben sich vom Rock-Fantasy-Feuerwerk begeistern lassen. Am Freitagnachmittag wurde der grösste Rummelplatz der Schweiz noch bei Sonnenschein eröffnet. (Extra: Bericht inklusive Video-Beitrag)

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Mehrere Tonnen Feuerwerke wurden in den Himmel geschossen(3 Min. 02 Sek.)

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Zum Feuerwerk dann kamen deutlich weniger Personen als erwartet. Der Platzregen gegen 20.30 Uhr habe wohl viele davon abgehalten, nach Zürich zu kommen, erklärte OK-Sprecher Daniel Izquierdo auf Anfrage der sda.

Wer trotzdem kam, genoss die Pyrotechnikershow der Deutschen Joachim Berner und Matthias Lünig zu Klängen von Queen bis Van Halen bei zwar kühlen Temperaturen - aber ohne Regen.

Wenig bis gar keine Zwischenfälle habe es gegeben, zog Judith Hödl von der Stadtpolizei zufrieden Zwischenbilanz. Neben den üblichen Lärmklagen seien nicht mehr Diebstähle als an einem ganz normalen Wochenende gemeldet worden. Diszipliniert waren auch die Automobilisten: Es wurden deutlich weniger Wagen als früher abgeschleppt.

Die Sanität behandelte 85 Personen; 15 Personen mussten hospitalisiert werden, die meisten wegen Rissquetschwunden oder Alkoholkonsums. Ein 5-jähriges Mädchen wurde ambulant im Kinderspital behandelt, weil es eine Suppe ausgeleert und sich an den Händen und am Oberschenkel verbrannt hatte.

Das Fest ist gemütlich angelaufen, sagte Izquierdo weiter. Angesichts der deutlich besseren Wetterprognosen erwarte das OK am Samstag gegen 700 000 Festhungrige. Um 22.30 Uhr ist der Italiener Antonio Parente dran mit seinem Feuerwerk unter dem Titel von Klassik zu Pop.

(bsk/news.ch mit Agenturen)

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