Francia-germania: Chirac e Schroeder tentano ricucire strappi

publiziert: Mittwoch, 31. Jan 2001 / 20:41 Uhr

Parigi - Davanti ad un piatto di crauti all'alsaziana il presidente francese Jacques Chirac e il cancelliere tedesco Gerhard Schroeder hanno tentato stasera in un ristorante vicino a Strasburgo un rilancio della loro scricchiolante «relazione speciale», con l'obiettivo dichiarato di riproporsi come locomotiva insostituibile dell'integrazione europea.

Chirac (accompagnato dal suo eterno rivale, il primo ministro Lionel Jospin) e Schroeder hanno deciso questo «summit informale» (in effetti una cena e nulla più nel ristorante 'Chez Philippè di Blaesheim) dopo i forti attriti emersi a dicembre al tempestoso vertice europeo di Nizza.

«Abbiamo bisogno di una spiegazione franca, amichevole che sbocchi in una redifinizione della nostra cooperazione e in un vero rilancio, così che si possa di nuovo avanzare verso un'Europa che si allarga, che affronta nuove sfide», ha detto ieri il ministro francese per gli affari europei Pierre Moscovici.

La pensa così anche il ministro degli esteri tedesco Joschka Fischer, per il quale l'integrazione europea «riuscirà soltanto se la Francia e la Germania faranno fronte comune».

La ricucitura degli strappi non si profila semplice. La Francia, paralizzata da una difficile coabitazione tra un presidente gollista e un premier socialista, sembra in preda al timore che la Germania voglia contare sempre di più sullo scacchiere europeo a scapito di Parigi. Schroeder appare invece su posizioni più europeiste, nella convinzione profonda che la Germania sarà l'inevitabile baricentro della futura Europa allargata a est.

(sda)

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