Frauen sollen künftig bis 65 arbeiten
publiziert: Mittwoch, 3. Jun 2009 / 11:16 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 3. Jun 2009 / 12:48 Uhr

Bern - Das AHV-Rentenalter der Frau soll auf 65 Jahre erhöht werden. Im Einklang mit dem Bundesrat und dem Nationalrat hat der Ständerat dies mit 29 gegen 7 Stimmen der Linken beschlossen.

Frauen sind gleichgestellt und sollen auch bis zum 65. Lebensjahr arbeiten.
Frauen sind gleichgestellt und sollen auch bis zum 65. Lebensjahr arbeiten.
1 Meldung im Zusammenhang
Mit der Erhöhung des Frauen-Rentenalters will das Parlament dem Gleichstellungsgebot, gesellschaftlichen Veränderungen und der höheren Lebenserwartung der Frauen Rechnung tragen.

Das höhere Frauen-Rentenalter soll mit einer vorübergehenden sozialen Abfederung des vorzeitigen Rentenvorbezugs für Frauen und Männer «versüsst» werden. Die kleine Kammer hiess das Modell seiner Kommissionsmehrheit gut.

Kürzungen nur bis zu einem Einkommen von 82'080 Fr.

Der Nationalrat hatte beschlossen, vorbezogene Renten mit dem vollen versicherungstechnischen Satz von derzeit 6,8 Prozent pro Vorbezugsjahr zu kürzen. Mit 25 zu 16 Stimmen zog der Ständerat dem nun für zehn Jahre ein Modell vor, bei dem die Renten bis zu einem Einkommen von 82'080 Franken weniger stark gekürzt werden.

Die Kosten von jährlich gut 400 Millionen Franken soll nach dem Beschluss des Ständerates der allgemeine Bundeshaushalt tragen. Eine SP-Minderheit plädierte für eine grosszügigere Lösung, die gegen eine Milliarde gekostet hätte und der AHV-Rechnung belastet worden wäre. Der Rat winkte mit 30 zu 6 Stimmen ab.

SVP und FDP erfolglos

Eine bürgerliche Kommissionsminderheit aus SVP und FDP plädierte erfolglos für die volle versicherungstechnische Kürzung. Sie zweifelte insbesondere daran, dass die Chancen der 11. AHV-Revision in einer Referendumsabstimmung mit der sozialen Abfederung wesentlich verbessert werden könnten.

Zudem beschloss der Ständerat mit 28 gegen 8 Stimmen, die Anpassung der Renten vom Stand des AHV-Fonds abhängig zu machen. Die AHV-Renten sollen damit künftig langsamer und flexibler an die Lohn- und Preisentwicklung angepasst werden.

(fest/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Jetzt muss der Nationalrat ... mehr lesen
Das Rentenalter der Frau soll jenem der Männer angeglichen werden.
Mag sein, betr. Irlands allg. Haltung...
... der EU gegenüber. Jedoch meine ich, ist es das Recht eines jeden Landes sich mit eigenen Vorstellungen und Zielen einer EU anzuschliessen oder dann eben nicht, wenn es nicht stimmig ist! Das ist ja für die Schweiz genau so, wie für Irland. Es scheint mir nicht entscheidend, wie potent ein Land ist, wenn es um die Frage eines Beitritts zur EU geht. Letztlich kommt man in den Kleidern in eine Gemeinschaft, die man hat und nicht, die man extra dafür anzieht ...

Aber unser Thema hier ist ja, dass Frauen neu bis 65 arbeiten müssen, anstatt nur bis 64, wie bisher! Für viele Jüngere ist diese Frage kein Thema, weil sie irrtümlich wähnen, man habe auch dann noch die gleichen Energien, wie jetzt noch! Ich kann aber allen versichern, die noch nicht in der Nähe des Pensionsalters sind, dass die letzten 3- 5 Jahre vor der Pernsionierung die schwersten und härtesten sind oder werden, als man es sich vorstellen kann! Es gibt auch hier Ausnahmen aber es sind die Wenigsten! Darum dürfen wir nicht auf Couchepin & Co. hören, weil wir sonst noch uns die eigentlich wohlverdiente Pensionszeit selbst kaputt machen!
Mit Kraftlosigkeit und Energiemangel ist die schönste Zeit im Leben nicht mehr zu geniessen. Dieses GENIESSEN KÖNNEN gönne ich aber allen PensionärInnen von Herzen!

Zudem ist es gut, wenn Rentner über genügend Finanzen verfügen! Zahlungskräftige Konsumenten helfen AUCH mit ... eine solche Krise zu überwinden, wie wir sie zur Zeit gerade erleben!! Nicht wahr!!?
Ich bin
kein EU-Befürworter. Im Gegenteil. Ich möchte meine Volksrechte nie an Brüssel abgeben.

Aber hier, ausgerechnet die Iren! Bis vor wenigen Jahren noch ein Armenhaus Europas. Dann nur von Europa profitiert und Milliardensubventionen ausgelutscht. Danach den europäischen Partnern mit einer Firmensteuerstruktur (wirkliche Steueroase, nicht wie die Schweiz) in den Rücken gefallen.

Und jetzt grosse Schnauze gegen Europa, das ihnen das Wirtschaftswunder erst ermöglicht hat.

Heuchlerische Fähnlein im Wind Opportunisten. Der Europäischen Union würde es ohne UK und Ireland besser gehen. Die sind so bestimmt von und am Tropf der USA, dass sie eigentlich zur NAFTA gehören.
Ich habe noch schnell Zusatzinformationen gesucht und ...
... gefunden im Netz:

27.07.2008

EU-SKEPSIS

Iren würden wieder gegen Vertrag von Lissabon stimmen

Trial and error: Auch wenn die Iren noch einmal über den EU-Reformvertrag abstimmen müssten, würden sie ihn ablehnen, so eine Meinungsumfrage. 70 Prozent der Iren wollen demnach auf keinen Fall noch einmal an die Euro-Urne.
Sechs von zehn Iren würden heute gegen den EU-Reformvertrag stimmen. Rund siebzig Prozent wollen außerdem grundsätzlich nicht noch einmal über ihn abstimmen, so das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Red C", im Auftrag der europakritischen Lobby-Organisation "Open Europe" unter 1000 erwachsenen Iren.

Am 12. Juni hatten 53,4 Prozent der Iren in einer Volksabstimmung gegen den EU-Vertrag von Lissabon gestimmt, die Ablehnung des Vertrags ist demnach in Irland in den vergangenen Wochen weiter gewachsen.
Auch die Hälfte der Menschen, die beim ersten Mal ihre Stimme nicht abgegeben hatten, würde jetzt gegen den Vertrag stimmen.
Die Reform der Europäischen Union ist weiter ungewiss. Der französische Präsident und amtierende EU-Ratsvorsitzende Nicolas Sarkozy hatte bei seinem Besuch in Irland vergangene Woche eine zweite Abstimmung vorgeschlagen.

maf/AFP, rtr
Es haut mich keineswegs um, sondern ich kann durchaus ...
... vorurteilslos zuhören, hier zu-lesen, was da geschrieben steht!!
Es ist so, meine ich, dass in den oberen Finanzetagen sehr viel Geld brach liegt, das es (für staatliche Aufgaben!) zu holen gilt! Das macht natürlich denen, die meinen, dass dieses Geld ALLES ihnen zum Verpuffen gehört, gar nicht. Aber der Staat, sind ja WIR ALLE, brauchen dieses Geld auch, um den Schwächeren helfen zu können - neben den Subventionen für (aktuell) private Solaranlagen, Energiesparanstrengungen, um nur gerade ein aktuelles Beispiel zu nennen, das nichts mit Sozialstaat zu tun hat ....

Ich will jetzt nicht mit Ihnen streiten, ob ein "Reicher" eine Jacht braucht ... Aber dass unsere "Reichen", viele davon jedenfalls, jeden Begriff für ein anständiges Mass verloren haben, das zeigt sich immer wieder. Es macht sich unter sehr gut Verdienenden eine Dekadenz breit, die zu denken geben sollte - siehe, als Beispiel "Banker" und deren Lebensverständnis ... IMMER NOCH !

Die von Ihnen aufgezählten Quellen von Leuten, wo mehr Steuern verlangt werden sollten, da meine ich auch, dass dies grundsätzlich so ist. Einfach dort, wo schon zuwenig vorhanden ist, z.B. bei Rentnern mit Einkommen unter ca. sechstausend Franken, da müsste man die Finger davon lassen! Auch DIESE Grösse ist zwar sehr relativ, da immer noch die individuellen Lebensumstände mit berücksichtigt werden müsstem - daher ist der Grenzbetrag ja immer etwas höher anzusetzen - AUCH aus einem gewissen sozialen Denken heraus - eben, aus mit-menschlichem Denken - ohne Neid!
Thomy, ich hätte da
drei Ansätze die Sie wieder umhauen werden, da sie von mir kommen

1. Die Vermögenssteuer ist sehr niedrig. So um die 3000 pro Million. Die könnte man anheben auf 10'000 sofern das Geld zweckgebunden ist. Somit trifft man die Reichen aber nicht zu hart.

2. Die ALV ist eine Solidaritätsversicherung, bedingt durch die maximale Ausschüttung bei Arbeitslosigkeit, müssen zur Zeit für Beträge über etwa CHF 115'000 keine Abgaben erfolgen. Da könnten die sehr gut Verdienenden ruhig mitbezahlen, auch wenn Sie bei Verlust Ihres Jobs nicht vollen Ersatz erhalten. Hier treffen wir die Ospels und Vasellas. (bitte um Korrektur falls meine Zahlen nicht stimmen!)

3. Rentenkürzungen bei Pensionierten, die über ein steuerliches Vermögen von mehr als 1.5 Millionen verfügen. Oder eine Patenschaft die solche Personen einfach für eine arme Person via Kreuz auf der Steuererklärung machen können. Es gibt sehr viele in der Schweiz die die Rente nicht brauchen, "aber ich habe immer gezahlt also kriege ich auch". Rechtlich absolut korrekt. Gibt aber Viele die würden es vielleicht spenden.

Mit der Erhöhung der MWST treffen Sie Alle. Wenn Sie Luxussteuer einführen, wer entscheidet was Luxus ist. Zudem hindert das den Konsum und gefährdet somit Arbeitsplätze. Vielen europäischen Ländern geht es dreckig, weil sie dachten sie könnten die Reichen endlos schröpfen. Beispiel Frankreich. Bei 65 % max. Steuer ist der Staat der Verbrecher. Frankreich hat pro Jahr bis zu 10'000 Millionäre verloren. Die Arbeitsplätze gingen dementsprechend mit.

Gerade für die Sozialwerke braucht der Staat Besserverdiener und nicht nur Sozialhilfeempfänger.

Braucht ein Reicher eine Yacht? Nein. Aber es wird immer wieder vergessen, dass die Werft daran 3 Jahre baut und hunderte von Jobs gesichert sind. Plus Crew, plus Häfen, plus Reparatur, etc. Somit sollten wir alle dankbar sein, wenn es noch Leute gibt die für Luxus ihr Geld rauswerfen.

Die Vorstellung von links und rechts, da oben und da unten ist in der heutigen Welt schon längst überholt.
Sie fragen sich, Midas ...
- Wie wollen Sie denn das ganze zukünftig finanzieren?

Ich weiss da auch keine klare Lösung.

- EIN Denk-Ansatz wird wohl der sein, dass ich mir sagen muss, dass wir die Altersrenten schlicht und einfach sichern MÜSSEN(!), für uns selbst und solidarisch für diejenigen, die nicht so viel verdienen, dass es für eine ANSTÄNDIGE Rente ausreichen würde!

Ich habe dies hier auch schon gesagt, dass es in unserem so "reichen" Land sehr viele Menschen gibt, die aus unterschiedlichsten Gründen bei der Pensionierung feststellen müssen, dass die Rente, die sie bekommen, SEHR schmal, manchmal zu klein, ist!

Wenn jemand 40 Jahre und mehr gearbeitet hat, dann hat er/sie einfach ein menschliches Recht darauf, dass er/sie ohne Ängste vor Verarmung als PensionärIn leben kann, leben darf. Bis dahin, denke ich, sollten auch Sie mit mir einig gehen!?

Auf dieser gedanklichen Grundlage sollte eigentlich das Ganze stehen, meine ich!

- Unsere Alterspyramide wird uns grosse Sorgen bereiten.

Dann sollten wir uns eigentlich wieder Gedanken darüber machen, dass gerade die AHV nicht zuletzt mit dem Solidaritätsgedanken auf die Beine gestellt wurde - nach damaligen Kenntnissen der Bedürfnisse im Alter.
Solodarität heisst ja, dass derjenige, der mehr verdient, auch mehr an die AHV-Kasse vom Einkommen bezahlt. Gleicher Prozentsatz für alle auf das Einkommen bezogen! Der Stärkere (finanziell !) zahlt auch für den Schwächeren!

Wenn Sie sagen, dass die Alterspyramide uns noch Sorgen machen werde, dann ist der logische Schluss auch da zu sagen, dass wir halt dann ALLE GEMEINSAM dafür sorgen müssen, dass auch unsere Nachkommen sich keine Sorgen zu machen brauchen, dass sie eine ANSTÄNDIGE Rente bekommen werden!

Ich bin nicht der Meinung dass eine Erhöhung der MWST nur wieder die Finanzschwachen treffen würde. EIN MWST-Prozent wäre EIN Teil der notwendigen Zusatzfinanzierung.

Zudem müssten auf LUXUS-Artikeln der MWST-Satz um eine für reiche Leute verkraftbare .... grins ... Grösse angehoben werden!

Rechnen wir doch einmal, welche Beträge zusammen kämen, wenn die allgemeinen Steuern für Leute mit mehr als 120'000.-- Einkommen und mehr als 400'000.-- Vermögen anheben würden, dann kann man sich rasch einmal rechnen, welche Finanzierungsreserven der Staat bekäme um auch die Kosten zu berappen, die anfallen, damit auch die kleinen Leute anständig leben könnten - so wie ich und SIE sicher auch - nicht wahr Midas!?
Verzerrtes Bild
Ok, Thomy. Meinen Beitrag der sogar für Sie vertretbar sein dürfte haben Sie ja gelesen. Nun zu Ihrem.

Wie wollen Sie denn das ganze zukünftig finanzieren? Unsere Alterspyramide wird uns grosse Sorgen bereiten. Eine Erhöhung der MWST würde eh wieder nur die Armen und somit die Falschen treffen. Die müssen schon daran beissen, dass sie die Krankenkassenprämien für eine Familie zusammenbringen.

Wir können der nächsten Generation nicht einen AHV-Scherben und Schuldenberg hinterlassen.

Wenn Sie die Armutsstatistiken der Schweiz betrachten, so liegt das grösste Armutsrisiko bei Familien mit Kindern. Der AHV-Generation geht es im Verhältnis dagegen gut bis sehr gut. So gut dass sie langsam die beliebteste Zielgruppe für Werbung werden, da eine grosse Anzahl über freie Mittel verfügt. Klar nicht alle, aber im Verhältnis zu jungen Familien wesentlich mehr.

Also, Gleichberechtigung für Mann und Frau bei AHV-Alter und Politik für Kinder und Jugendliche, die dann ja auch wieder den Topf füllen.
Dieses Thema ist derart schwierig und doch ...
... einfach erfassbar! Ich denke, es liegt halt auch an den heute noch jungen und jüngeren Frauen selbst, dass die sich bemerkbar machen bei diesen BESTIMMENDEN Parlamentariern. Sei es durch Protestmails (Adressen über Internet eruierbar!). Oder per Briefpost oder per Telefon an das Büro der Parlamente und Abfrage der Möglichkeiten, um eben Proteste absetzen zu können oder (eben!) HIER in diesem Forum sich mitteilen - nur als Beispiel, sogar die Polizei liest ja mit ....!!

Ich staune, dass dieser Beschluss auch des SR, das Pensionsalter der Frauen auf jetzt dann 65 herauf zu setzen, so wenig Echo erzeugt hat! Möchten denn alle die schweigenden Frauen wirklich bis 65 arbeiten und erst dann pensioniert werden?

Ich sehe nur ????????-Zeichen ....
Schwieriges Thema
Ein schwieriges Thema, bei dem ich mir oft nicht selbst sicher bin. Eigentlich wäre ich aus Gründen der Finanzierbarkeit und der Gleichberechtigung dafür.

Dagegen spricht aber, dass Frauen in unserer Geselschaft bezüglich Job und Lohn immer noch diskriminiert werden.

Diese Gesetze stammen aus einer Zeit mit andere Berufsbildern und anderen Lebenserwartungen. Wie man Gerechtigkeit herbringen kann, dazu hätte ich auch keine Patentlösung ausser vielleicht einer individuellen Flexibilisierung. Ist ja auch ein Unterschied ob man als Buchhalter weiter arbeiten möchte oder als Bauarbeiter mit schwerer körperlicher Belastung in die Rente gehen will.

Wichtig ist mir aber vor allem dass die Jungen eine gute Ausbildung und Jobs kriegen und die AHV auch noch für sie da sein wird. Da wird die Finanzierung mit unserer Alterspyramide zu einem echten Problem werden.
Völlig daneben!
Leider ist das WIEDER eine "Innenansicht" unserer Nationalrats- und Ständerats-ParlamentarierInnen ... Diese Befürworter des Pensionsalters 65 sind selbst so weit entfernt von der Realität, dass ich befürchte, dass WIR die falschen Leute auf so wichtigen Entscheidungsposten gewählt haben!
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Der Trend geht zu grösseren Wohnungen.
Der Trend geht zu grösseren Wohnungen.
Die EKW beobachtet den Wohnungsmarkt  Bern - Die Bedeutung des Wohnens hat während der Pandemie zugenommen. Grössere Wohnungen und Wohneigentum waren während der letzten Monate besonders gefragt. Dies sind Beobachtungen der Eidgenössischen Kommission für Wohnungswesen EKW. Sie bilden eine Momentaufnahme des zweiten Halbjahres 2021. Die EKW wird die Situation im Rahmen ihres Mandats weiter beobachten. mehr lesen 
Verbände Bern - Um den Herausforderungen der saisonbedingten Arbeitslosigkeit und des Fachkräftemangels im Gastgewerbe zu begegnen, wurde 2019 der Pilotversuch Mitarbeiter-Sharing gestartet, der nun mangels Beteiligung der Teilnehmenden beendet wird. mehr lesen  
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das ... mehr lesen
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, will ein überparteiliches Komitee aus den Reihen der SVP, CVP und EDU das Referendum ergreifen. mehr lesen   3
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich -1°C 3°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Basel 0°C 6°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
St. Gallen -2°C 2°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Bern -5°C 4°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wechselnd bewölkt
Luzern -2°C 4°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Genf -1°C 6°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Lugano 0°C 11°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten