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Fussball: Spritzkanne

publiziert: Montag, 25. Aug 2003 / 14:00 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 26. Aug 2003 / 14:02 Uhr

Der FC Wil hat in den ersten sieben Runden der Super League nur zwei Punkte eingefahren. Dies ist dem ukrainischen Investoren Igor Belanow offenbar zu wenig und Trainer Andermatt musste gehen.

Wieviel Mitspracherecht hat er tatsächlich: Wils Investor Igor Belanow.
Wieviel Mitspracherecht hat er tatsächlich: Wils Investor Igor Belanow.
Pögg: Ich habe es schon vor dem Abpfiff geahnt.

Tschägg: Was denn, du „Hellseher?“

Pögg: Dass der Andermatt nun gehen muss.

Tschägg: Ich glaube, das hat sich schon seit längerer Zeit angekündigt.

Pögg: Was seit längerer Zeit? Das ist doch erst gestern bekannt geworden.

Tschägg: Skeptisch wurde ich schon, als am 17. Juli gemeldet wurde, dass der FC Wil die Mehrheit der Aktiengesellschaft an die spanische Firma „New Building Design“ verkauft habe.

Pögg: Und was hat jetzt das mit dem Andermatt zu tun?

Tschägg: Wohl einiges, denn diese spanische Firma gehört hauptsächlich den Ukrainern Genadi Perepadenko und Igor Belanow, dem einstigen russischen Stürmerstar.

Pögg: Ja und? Was kommt dir denn russisch oder gar spanisch vor?

Tschägg: Erstens die Formulierung: die Mehrheit der Aktiengesellschaft und zweitens die Tatsache, dass man den bisherigen Assistenztrainer nach ein paar unglücklichen Niederlagen durch einen russischen ersetzte und drittens, dass Igor Belanow, Genadi Perepadenko, Alexander Sawarow und Michail Olegowitsch in der 85.Minute ohne ein Wort und verärgert das Stadion verliessen.

Pögg: Aber es hiess doch überall, Wil-Präsident Roger Bigger sei der starke Mann.

Tschägg: Du bist wirklich naiv. Er hat zwar einen guten Titel, aber offenbar kein Geld und deshalb wohl nicht allzu viel zu sagen. Auch hier gilt: Wer zahlt, befiehlt.

Pögg: Ich versteh das nicht, unmittelbar nach dem Match habe ich zufällig gehört, wie er bemerkte: „Unglaublich, wir machen das Spiel und werden durch einen Konter übertölpelt.“

Tschägg: Da siehst du’s ja, wie „stark“ er ist. Nur wenig später fiel er dem Trainer bereits in den Rücken, erzählte etwas von „mangelnder Kommunikation“ und hielt ihm Erfolglosigkeit vor.

Pögg: Dabei hat Wil vor allem in der ersten Halbzeit ein sehr gutes Spiel gezeigt.

Tschägg: Wenn die Punkte fehlen, dann musst du nicht fürs Auge spielen, sondern Tore schiessen, gewinnen.

Pögg: Also geradezu berauschend war’s ja auch nicht, was der FCZ in der ersten Halbzeit bot, da hätte man ja den Favre auch entlassen müssen.

Tschägg: Beim FCZ ist die Trainersituation ganz anders als bei Wil und Tatsache ist, dass die Zürcher nach der Halbzeit wesentlich aggressiver agierten, Petrosjan „erwachte“ und seine Mannschaft nach vorne riss.

Pögg: Nach vorne riss? Das 1:0 konnte er doch nur nach einem krassen Verteidigerfehler erzielen.

Tschägg: Ja, er profitierte von einem Ballverlust Winklers im Mittelfeld, musste aber noch drei Gegenspieler „stehen“ lassen, um einschiessen zu können

Pögg: Wils Fabinho profitierte auch von einem Stellungsfehler Nefs und glich aus. Auch das 2:1 und das 3:1 waren doch eher Wiler Geschenke.

Tschägg: Am Schluss zählen nur die Tore und die Zukunft wird weisen, ob die Wiler mit der Trainerentlassung nicht noch ein zusätzliches „Eigentor“ geschossen haben.

(Hans-Jörg Walthard/fussball.ch)

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