Konzipiert hat die Ausstellung Albert Lutz, der Direktor des Museums. Gärten müsse man erleben, so Lutz. Und das sei hier besonders gut möglich. «Weil das Museum Rietberg mitten im grossartigen Rieterpark liegt, ist es der ideale Ort für eine Garten-Ausstellung.»
Blütenstaubfeld als Blickfang
Bespielt wird aber auch das Museum selbst. In seinen Räumen erzählt Lutz 30 Geschichten von und über Gärten. Eine besondere Augenweide verspricht die Installation des deutschen Künstlers Wolfgang Laib, der mit Kiefernpollen ein strahlend gelbes Blütenstaubfeld ausgestreut hat.
Weitere Künstler sind vertreten: Claude Monet, Carl Spitzweg, Max Liebermann, Paul Klee und Adolf Dietrich, zudem Ai Weiwei, David Hockney und Roman Signer. Von ihm ist ein Video aus dem Garten von Wörlitz zu sehen, dem ältesten Landschaftsgarten Deutschlands.
(bg/sda)





