Geheime Bilderberg-Gruppe tagt in Spanien
publiziert: Freitag, 4. Jun 2010 / 18:02 Uhr

Barcelona - Für die einen ist es eine Art «Weltregierung» im Schatten, für die anderen nur ein überholter Gesprächskreis: Streng abgeschirmt von der Aussenwelt ist die geheimnisumwobene Bilderberg-Gruppe zu ihrem jährlichen Treffen in Spanien zusammengekommen.

Gehört offenbar dazu: Henry Kissinger
Gehört offenbar dazu: Henry Kissinger
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Die Konferenz des exklusiven Zirkels aus Politikern, Ökonomen, Unternehmern, Adeligen und Militärs tagt in einem Luxushotel in Sitges bei Barcelona an der Costa Dorada. Rund 350 Polizisten sind nach Presseberichten im Einsatz. Globalisierungsgegner protestierten gegen das Treffen.

Die Liste der rund 100 Teilnehmer ist vertraulich, aber nach den Berichten gehören zu ihnen unter anderem Königin Beatrix der Niederlande, Spaniens Königin Sofía, der frühere US-Aussenminister Henry Kissinger, Microsoft-Gründer Bill Gates und Paul Volcker, Ex- US-Notenbankchef und Berater von Präsident Barack Obama.

Auf der Tagesordnung des bis Sonntag dauernden Treffens stehen demnach Themen wie die Wirtschafts- und Finanzkrise, die Zukunft des Euro, die Lage in Afghanistan oder die Spannungen mit dem Iran. Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero wolle die «Bilderberger» beim Treffen dazu aufrufen, Vertrauen in den Sparkurs seines Landes zur Überwindung der Schuldenkrise zu haben.

Das elitäre Forum war 1954 von Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufenen worden, um die Beziehungen zwischen Westeuropa und den USA zu stärken. Der Name «Bilderberg» kommt vom ersten Konferenzort, einem Hotel im niederländischen Oosterbeek.

Über die Gespräche wird traditionell völliges Stillschweigen bewahrt. Die Presse ist nicht zugelassen. Dies hat im Laufe der Jahrzehnte Verschwörungstheorien genährt, wonach die «Bilderberger» eine Art «globale Herrschaft» anstrebten und eine neue Weltordnung begründen wollten.

(ht/sda)

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Bilderberg-Gruppe zeigt sich
Zitat: "Dies hat im Laufe der Jahrzehnte Verschwörungstheorien genährt, wonach die «Bilderberger» eine Art «globale Herrschaft» anstrebten und eine neue Weltordnung begründen wollten."

Das Problem ist nur, dass es eben hier keine "Verschwörungstheorie" ist. Wake up!

Wer sich in der Geschichte und der Weltpolitik auskennt, weiss wer diese Geheimorganisation ist. Jahrzehntelang hat sich diese geldsüchtige Welt-Macht-Elite im Dunkeln versteckt. Sie betreibt wahrhaftig eine Schatten-Regierung, denn was die mächtigsten Personen an den jährlichen Geheim-Treffen (jedenfalls bis letztes Jahr geheim) jeweils beschlossen haben, wurde dann in der Wirtschaft und Politik in die Tat umgesetzt. Da die Gruppe sich jetzt entschlossen hat, Ihre Treffen nicht mehr geheim halten zu wollen, nehme ich an, dass die Zeit dafür reif ist. Später mehr über diese miese Macht-Elite. Hier nur ein kleines Beispiel, das in etwa zeigen sollte, wie mächtig diese Organisation wirklich ist.

Nur zur Erinnerung - JB, huba, thomy und Co.: Das sind jetzt keine Verschwörungstheorien - sondern Fakten und Tatsachen. Falls diese harten Fakten für Euer zart besaitetes synkretisches Wohlfühl-Pflänzchen allerdings zu viel ist, empfehle ich zwei Wochen "ganzheitlicher Wellness-Gehirnwäsche" im Hotel Bilderberg :-)

Überwachung à la Bilderberger

Eigentlich wollte Charlie Skelton wohl ein bisschen Spaß haben. Der Mann schreibt nämlich Komödien und schauspielert nebenbei. Als ihn die britische Tageszeitung The Guardian im Mai 2009 nach Griechenland schickte, um ein paar Reportagen über „berühmte Leute" zu verfassen, die einem Club angehören und sich einmal im Jahr treffen, empfand er das vermutlich als passable Variante seiner üblichen Tätigkeit in angenehmer Atmosphäre. Entsprechend lasen sich denn auch seine ersten Ausführungen. Dann, so nach und nach, merkt der Leser jedoch, wie dem Autor mulmig wird. Vor Ort in Griechenland wird er überall angehalten und aufgefordert umzudrehen, manchmal sogar von schwerbewaffneten Gestalten. Als er halb zufällig ein Foto von der Bucht vor seinem Hotel macht, sieht er sich plötzlich von Polizisten umringt, und kurz darauf findet er sich auf einer Polizeistation wieder. Er wird am selben Tag ohne Erklärung freigelassen, aber verfolgt und beobachtet, immer wieder aufgefordert, sich auszuweisen. Bald ist Skelton zutiefst verunsichert und erschüttert. Er war mal nachts ohne Licht Auto gefahren, aber sonst hatte er noch nie etwas mit der Polizei zu tun gehabt. Doch hier wird er behandelt wie ein Terrorist - als wäre er in einem Polizeistaat gelandet. Und nicht nur er. Andere berichten ihm von Marinebooten, Hunderten von Polizisten, Hubschraubern und sogar F-16-Kampfflugzeugen. Und das alles, weil er sich ein paar hundert Meter an diese berühmten Leute herangewagt hat, diese „Bilderberger". Skelton ist geradezu traumatisiert von den ständigen Aufforderungen, seine eigene Identität offen zu legen, während diejenigen, die ihn verfolgen, anonym bleiben. „Was hat der Mann dagegen, seinen Personalausweis vorzuzeigen", denken Sie jetzt vielleicht. Aber Sie denken das deshalb, weil der unbescholtene Bürger davon ausgeht, dass er von Personen kontrolliert wird, die bereit sind, sich zuvor selbst auszuweisen, die ihm nichts Böses wollen und die sich anschließend verabschieden, weil er ja nichts verbrochen hat. Das war aber nicht Skeltons Erfahrung. Ihm wurde nicht gesagt, warum man ihn kontrolliert und verfolgt, und die Verfolger weigerten sich, sich auszuweisen. Was er erlebte, haben so oder ähnlich schon viele erlebt: Wo sich Bilderberger versammeln, herrscht ein Albtraum aus Kontrolle und Gewaltandrohung. Und diesen Albtraum, ist sich Skelton ganz sicher, wollen sie über die ganze Menschheit legen.

Sein Fazit: „Ich habe diese Woche in einer möglichen, albtraumartigen Zukunft zugebracht und in vielen schrecklichen Vergangenheiten. Ich habe nur einen ganz kleinen Blick in die Welt der Ausweiskontrollen und der ungezügelten Sicherheitskräfte getan. Es hat mich erschüttert zurückgelassen." Skelton scheint jetzt zu ahnen, wohin es führen wird, wenn die Menschen erst einmal akzeptiert haben, zur jederzeitigen Identifikation so etwas wie eine ID-Karte bei sich zu führen: „Und wie viel leichter wird das erst, wenn man die nötige Information in einen Mikrochip packt." Genau das sollen die Bilderberger bereits 2008 beschlossen haben. Nach Auskunft von erfahrenen Bilderberg-Spezialisten, die sich auf Anwesende berufen, wurde auf der damaligen Konferenz als Teil der offizielle Tagesordnung diskutiert, Menschen in großer Zahl mit unter die Haut verpflanzten Chips zu versehen.

© TOPIC Juni 2010
Also, liebe Schweizer Politiker und wirkliche Patrioten!
Hier dürft Ihr einmal nationalistisch denken und handeln und offenbar dubiose und für uns und unsere Gesellschaft schädliche Aktionen unwirksam machen, indem diese öffentlich gemacht werden!

Oder erleben wir hier bruchstückweise Einblick in eine Art mafioses Theaterspiel - nicht zu unserem Nutzen, sondern NUR zum Nutzen derer und anderer, die ochje aus St. Gallen beispielhaft nannte ...

Sind da nicht etwa alles LIBERALE genannt?
Verschwörung? Bilderbergruppe
Ich denke bei diesem Thema schiessen wir weit über unser aller Rahmen die wir kennen hinaus. Wir können uns nicht vorstellen bzw. ausmahlen was eine solche Gruppe, am potenzial gemessen anrichtet.
In America ist die das Feuer schon ausgebrochen und verschiedene Zusammenhänge zur Bilderberggruppe kann selbst die Regierung nicht mehr leugnen weil Dokumente dafür sprechen.
Es sind mächtige Leute! Und das ist neben unseren "normalen öffentlichen" Wegen bängstigend.
Was WIR aber machen können ist DIE fragen, die aus der Schweiz kommen und an einem solchen Meeting schon einaml teilgenommen haben wie, Daniel Vasella, David de Pury, Christoph Blocher letztes Jahr, Franz Lütolf, Alex Krauer, Victor Umbricht, Josef Ackermann, Franz Blankart, Hugo Butler, Flavio Cotti, Jean Delamuraz, Arthur Dunkel, Walter Frehner, Hans Heckmann, Robert A. Jeker, Jakob Kellenberger, Helmut Maucher, Michael Ringier, Wolgang Schürer oder Conelio Sommaruga usw.
Die Listen sind teilweise veröffentlicht worden, weil viele Jurnalisten nicht nachgege-
ben haben.

mit freundlichen Grüssen

m.c.
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