Gesundheitskosten beunruhigen am meisten

publiziert: Dienstag, 10. Jan 2006 / 11:26 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 10. Jan 2006 / 12:45 Uhr

Zürich - Die steigenden Gesundheitskosten machen den Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz am meisten Sorgen.

Die Gesundheitskosten beunruhigen Schweizer am meisten.
Die Gesundheitskosten beunruhigen Schweizer am meisten.
Dahinter folgen Internetkriminalität und belästigende Werbung, wie eine vom Konsumentenforum veröffentlichte Isopublic-Umfrage zeigt. Im Mittelfeld des Sorgenbarometers platziert sind die hohen Treibstoff- und Heizkosten, unklare oder fehlende Preisangaben, überhöhte Bank- und Kreditkartenspesen sowie das hohe Preisniveau in der Schweiz im Vergleich zum Ausland.

Am Schluss der Sorgenliste der Konsumenten, die zehn Themen umfasst, liegen die undurchsichtigen Telefon-Tarife, komplizierte und schwer zugängliche allgemeine Geschäftsbedingungen sowie Preiserhöhungen in Wintersportgebieten.

Ältere Menschen sorgen sich mehr

Die Studie zeigt, dass sich ältere Menschen und Frauen tendenziell mehr Sorgen machen als jüngere Befragte oder Männer, wie das Konsumentenforum in einer Medienmitteilung schreibt. Ausgeprägt zeige sich dies bei den Gesundheitskosten.

Für die repräsentative Studie zu den Sorgen der Konsumenten befragte das Forschungsinstitut Isopublic im vergangenen November und Dezember rund 1000 Personen in der Deutschschweiz.

(fest/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Schon lange auf der Liste: Basler Fasnacht.
Schon lange auf der Liste: Basler Fasnacht.
Mitmachen erwünscht  Das Bundesamt für Kultur (BAK) aktualisiert zum zweiten Mal die seit 2012 bestehende «Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz». Auch die Bevölkerung ist aufgerufen, lebendige Traditionen für die Aktualisierung vorzuschlagen. mehr lesen 
Publinews Im Haushalt passieren jeden Tag zahlreiche Unfälle. Dabei sind Senioren häufiger betroffen als Kinder oder Erwachsene im ... mehr lesen  
Ein Missgeschick kann immer passieren.
Die Preise sind gegenüber dem Vorjahr um 6,9% gestiegen.
Produzenten- und Importpreisindex im Mai 2022  Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Mai 2022 gegenüber dem Vormonat ... mehr lesen  
Weiterbildung in der Schweiz im Jahr 2021  Im Jahr 2021 haben sich 45% der Bevölkerung weitergebildet. Dieser Anteil ist relativ hoch, im Vergleich ... mehr lesen  
Mit zunehmendem Bildungsniveau steigt der Anteil der Personen, die an Weiterbildungsaktivitäten teilnehmen.
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 10°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Basel 12°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
St. Gallen 11°C 18°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Bern 10°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Luzern 13°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bedeckt, wenig Regen freundlich
Genf 11°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Lugano 13°C 23°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich trüb und nass
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten