Glückskette schüttet trotz Finanzkrise 42 Mio. Fr. aus
publiziert: Mittwoch, 3. Jun 2009 / 13:30 Uhr

Bern - Die Glückskette hat die Finanzkrise bisher gut überstanden, und auch die Spendebereitschaft der Schweizer hat nicht nachgelassen. Allerdings bekam die Glückskette Währungsschwankungen zu spüren, die jedoch ausgeglichen werden konnten.

Die Spendebereitschaft der Schweizer hat nicht nachgelassen.
Die Spendebereitschaft der Schweizer hat nicht nachgelassen.
Die Glückskette hat im letzten Jahr Hilfsprojekte für 42 Mio. Franken finanziert. Darunter sind 135 Projekte in 34 Ländern in der Höhe von 17,7 Mio Franken, die letztes Jahr in Zusammenarbeit mit 25 Partner-Hilfswerken in Angriff genommen wurden.

2007 waren 70 Mio. Franken ausgeschüttet worden. Diese höhere Summe ist in der Fortführung der Hilfe nach dem Tsunami vom Dezember 2004 begründet, für welche insgesamt 227 Mio. Fr. zur Verfügung standen, wie Glückskette-Sprecher Roland Jeanneret auf Anfrage sagte.

An Spenden erhielt die Stiftung letztes Jahr 9,2 Mio. Franken, wie es in einer Medienmitteilung zum Jahresbericht 2008 weiter heisst. Im 2007 waren über 11 Mio. Fr. eingegangen, was mit der Anzahl Katastrophen respektive Spendenaufrufe zu tun hat.

Die Unterschiede zwischen Spendeneinnahmen und Projektausgaben spiegeln die zeitverschobene Arbeitsweise der Glückskette wider, die sich nach grossen Katastrophen meist über mehrere Jahre erstreckt.

Durch die Finanzkrise waren direkt keine Spendegelder betroffen. Hingegen litt die Glückskette unter der Tatsache, dass sie ihre Leistungen in Fremdwährungen finanziert. Devisenschwankungen zwangen die Glückskette, per Ende 2008 neun Millionen Franken an dafür vorgesehenen Schwankungsreserven aufzulösen.

(fest/sda)

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