Neues Chromebook mit Touchsceen für die High-End-Klasse
Google Chromebook Pixel: Mit Alu und Retina-Display gegen Apple
publiziert: Freitag, 22. Feb 2013 / 13:36 Uhr
Google riskiert einen ungewöhnlichen Vorstoss in die Laptop-Oberklasse mit einem Touchscreen-Notebook mit Chrome OS.
Google riskiert einen ungewöhnlichen Vorstoss in die Laptop-Oberklasse mit einem Touchscreen-Notebook mit Chrome OS.

Google riskiert einen ungewöhnlichen Vorstoss in die Laptop-Oberklasse mit einem Touchscreen-Notebook, welches das eigene Cloud-Betriebssystem Chrome OS nutzt. Das neue Chromebook Pixel kostet in den USA ab 1299 Dollar (umgerechnet etwa 1200 Schweizer Franken). Es spielt damit fast schon in der Preisklasse von Apples MacBook-Modellen mit ähnlich hoher Bildschirm-Auflösung.

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Allerdings ist das Google-Gerät anders als die meisten anderen Notebooks: Herzstück des Betriebssystems ist der Browser Chrome, nahezu alle Programme und Dateien werden direkt aus dem Internet abgerufen. Das Gerät ist dann weitgehend nur noch das Portal zu Googles Servern. Weil die Internet-Verbindung bei diesem Konzept eine Schlüsselrolle spielt, soll es im April auch eine Version mit eingebautem superschnellem LTE-Datenfunk geben - für 1499 Dollar (1400 Schweizer Franken). Bisherige Chromebook-Modelle waren mit etwa 250 Dollar deutlich günstiger. Allerdings bekommt man mit dem Kauf des Pixel auch einen Terabyte Netzwerk-Speicher bei Google für drei Jahre gratis.

Extrem hohe Display-Auflösung

Das Chrome-Betriebssystem entstand aus dem gleichnamigen Internet-Browser. Als Vorteile nennt Google, dass die Computer sofort einsatzbereit sind und sie sollen durch den hohen Schutz der Google-Server auch sicherer sein. Die radikale Idee des Cloud-Computers gewinnt aber nur langsam Anhänger, die Marktanteile sind bisher sehr gering. Dies liegt allerdings neben der Software auch an der Hardware, denn bisher sind kaum Chromebooks erhältlich - und die verfügbaren Modelle sorgten im Test nicht immer für Begeisterung.

Nach Microsoft mit Windows 8 setzt damit auch Google auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm im Notebook. Apple sträubt sich bei seinen Macs bisher dagegen und argumentiert, dass die Nutzungs-Szenarien bei Tablets und traditionellen Computern zu unterschiedlich seien.

Mit einem minimalistischen Gehäuse aus Aluminium zielt das Chromebook Pixel ziemlich klar auf Apple-Notebooks als Rivalen. Zudem bewirbt Google das Gerät als Laptop mit der höchsten Bildpunkt-Dichte auf dem Display. Es hat eine Auflösung von 2 560 mal 1 700 Pixeln bei einer Diagonale von 12,85 Zoll. Das ähnliche grosse MacBook Pro in der Ausführung mit dem besonders scharfen Retina-Display kommt auf 2 560 mal 1 600 Pixel bei einer Diagonalen von 13,3 Zoll.

(Steffen Herget/teltarif.ch)

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