Haiti braucht Trinkwasser

publiziert: Freitag, 24. Sep 2004 / 14:45 Uhr / aktualisiert: Freitag, 24. Sep 2004 / 15:02 Uhr

Genf - Der Tropensturm Jeanne hinterlässt in Haiti 300 000 obdachlose Menschen. Dringend nötig sind sauberes Trinkwasser und Lebensmittel.

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Weiterführende Links zur Meldung:

Thema Wasser auf unicef.ch
Verschmutztes Wasser und mangelnde Hygiene sind mitverantwortlich für 80 Prozent aller Krankheiten in Entwicklungsländern.
www.unicef.ch/update/d/spenden/einzelne/themen/wasser.shtml

Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF verteilte 500 000 Säcklein mit Wasserreinigungsmitteln. Es bestehe das Risiko von Epidemien wie Typhus und Cholera, weil das Trinkwasser durch Abwässer verschmutzt sei, sagte UNICEF-Sprecher Damien Personnaz.

Vor allem in den Schulen und Gesundheitszentren müsse die Entsorgung von Abwässern wieder in Stand gestellt werden, betonte er. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besteht hingegen durch die vielen Leichen keine gesundheitliche Gefahr für die Überlebenden.

Das Welternährungsprogramm (WFP) brachte inzwischen 93 Tonnen Lebensmittel in die am stärksten betroffene Region von Gonaïves. Die UNO-Organisation konnte bislang Nahrungsmittel an 28 000 Menschen verteilen.

Zu den Gründen für die schwerwiegenden Auswirkungen von Jeanne zählt neben der Abholzung die Armut und das Fehlen eines Frühwarnsystems, wie es bei der UNO-Organisation Internationale Strategie für Katastrophenverminderung (ISDR) hiess.

(bsk/sda)

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