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Gold, Gold, Gold ...
Höchste Weihen für drei kanadische Eishockeystars
publiziert: Montag, 25. Feb 2002 / 08:12 Uhr / aktualisiert: Montag, 25. Feb 2002 / 09:55 Uhr

Salt Lake City - Weil Kanada den Olympia-Final gegen die USA 5:2 gewann, hat der exklusivste Eishockey-Klub, der «Triple-Gold-Club», drei neue Mitglieder. Joe Sakic, Rob Blake und Brendan Shanahan gewannen nach dem WM-Titel und dem Stanley Cup nun auch Olympia-Gold.

Diesen «Eishockey-Grand-Slam» holten vorher erst zehn Spieler, nämlich sechs Russen und vier Schweden: Tomas Jönsson, Hakan Loob und Mats Näslund waren nach Schwedens Olympiasieg von 1994 die ersten, denen das Triple gelang. Es folgten Alexej Gusarow, Waleri Kamenski und Peter Forsberg 1996, Wjatscheslaw Fetisow und Igor Larionow 1997, Alexander Mogilny 1999 und Wladimir Malachow 2000.

Joe Sakic, Brendan Shanahan und Rob Blake waren alle 1994 dabei, als Kanada in Italien letztmals Weltmeister wurde. Den Stanley Cup, die NHL-Meisterschaft, gewannen Sakic (1996/2001) und Blake (2001) mit Colorado Avalanche sowie Shanahan mit den Detroit Red Wings (1997 und 1998).

Martin Brodeurs Story

Ebenso bemerkenswert war allerdings die Story von Martin Brodeur, dem kanadischen Torhüter. Er schaffte das, was seinem Vater vor 46 Jahren nicht gelungen war. Denis Brodeur holte 1956 in Cortina d'Ampezzo -- ebenfalls als Torhüter - nur Bronze. Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Martin Brodeur wurde in Salt Lake City zum Überraschungs-Helden. Er rutschte ins Team, weil Patrick Roy keine Lust auf Olympia hatte. Als Brodeur vor anderthalb Wochen nach Utah kam, war er lediglich als Torhüter Nummer 3 vorgesehen. Dann schnitzerte Curtis Joseph jedoch im Startspiel gegen Schweden (2:5), und Brodeur durfte ran, weil er im Training den stärkeren Eindruck hinterliess als Eddie «the eagle» Belfour.

«Um ehrlich zu sein, weiss ich immer noch nicht, warum ich mich für Brodeur entschieden habe», schmunzelte Kanadas Headcoach Pat Quinn nach dem gewonnenen Final. Durch solche Sprüche liess sich Brodeur die Feier nicht verderben: «Dieser Triumph ist für mich wichtiger als die beiden Stanley Cups mit New Jersey!»

Martin Brodeur hatte so etwas wie eine olympische Vorahnung, dass er das Turnier nicht nur von der Tribüne aus verfolgen würde. Zehn Tage vor Beginn des Turniers liess er sich eine spezielle Torhütermaske anfertigen -- mit dem Ahornblatt drauf, den Initialen seiner vier Kinder und den Namen zweier Städte: Salt Lake City und Cortina d'Ampezzo. «Diese Maske kriegt nun einen Ehrenplatz in meinem Zimmer!»

(bb/sda)

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