180 Millionen Franken auf Schweizer Banken eingefroren
Holocaust-Opfer gelegt: Betrug mit deutschen Renten
publiziert: Montag, 3. Jul 2000 / 15:23 Uhr
Zürich - Rund 180 Millionen Franken im Besitz des israelischen Anwalts Israel Perry sind auf Schweizer Banken gesperrt worden.
Gegen Perry läuft in Israel ein Strafverfahren. Er soll Gelder
aus der deutschen Rentenkasse, die für israelische Rentner gedacht
waren, abgezweigt haben.
Hinweise von Banken
Die Vermögenswerte von Israel Perry fanden sich bei den Schweizer Niederlassungen der Bank Morgan Stanley, der BHF-Bank und der Lloyds Bank Plc, wie Dave Zollinger von der Bezirksanwaltschaft Zürich am Montag einen Bericht der «SonntagsZeitung» bestätigte. Die auf Rechtshilfe und Geldwäscherei spezialisierte Untersuchungsbehörde hat gegen Perry inzwischen ein Strafverfahren wegen Geldwäscherei eröffnet.
Den Hinweis auf die verdächtigen Vermögenswerte lieferten die Banken selbst. Diese hätten die Meldestelle für Geldwäscherei in Bern avisiert, auch ein Rechtshilfegesuch aus Israel traf in Zürich ein.
Der Betrug an isrealischen Rentnern - darunter auch viele Holocaust-Überlebende - wurde im letzte Herbst publik. Rund eine Milliarde Mark aus der deutschen Rentenkasse seien auf Konten privater Geschäftemacher geflossen. Das Strafverfahren in Israel gegen den Hauptangeschuldigten Perry, der jegliche Schuld bestreitet, steht kurz vor dem Abschluss.
Rentengelder abgezweigt
Grundlage der Affäre ist ein deutsch-israelisches Rentenabkommen, das 1980 wirksam wurde. Israelische Rentner konnte sich danach rückwirkend zu Vorzugsbedingungen in die deutsche Rentenkasse einkaufen, indem sie weit zurückreichend Beiträge nachzahlten.
Laut Anklage haben Geschäftemacher in Deutschland und Israel die Goodwill-Aktion zu ihrer eigenen Bereicherung ausgenützt. Perry soll gemeinsam mit der BHF-Bank in Frankfurt am Main ein raffiniertes Finanzierungssystem ersonnen haben.
Rentnern, denen das Geld zur Nachzahlung für die Rente aus Deutschland fehlte, bekamen Kredite vermittelt. Mit Erlaubnis des deutschen Rentenversicherungsträgers BfA wurde von eigens auf der Isle of Man gegründeten Firmen zwei Drittel der Rentenzahlungen abgezweigt.
Hinweise von Banken
Die Vermögenswerte von Israel Perry fanden sich bei den Schweizer Niederlassungen der Bank Morgan Stanley, der BHF-Bank und der Lloyds Bank Plc, wie Dave Zollinger von der Bezirksanwaltschaft Zürich am Montag einen Bericht der «SonntagsZeitung» bestätigte. Die auf Rechtshilfe und Geldwäscherei spezialisierte Untersuchungsbehörde hat gegen Perry inzwischen ein Strafverfahren wegen Geldwäscherei eröffnet.
Den Hinweis auf die verdächtigen Vermögenswerte lieferten die Banken selbst. Diese hätten die Meldestelle für Geldwäscherei in Bern avisiert, auch ein Rechtshilfegesuch aus Israel traf in Zürich ein.
Der Betrug an isrealischen Rentnern - darunter auch viele Holocaust-Überlebende - wurde im letzte Herbst publik. Rund eine Milliarde Mark aus der deutschen Rentenkasse seien auf Konten privater Geschäftemacher geflossen. Das Strafverfahren in Israel gegen den Hauptangeschuldigten Perry, der jegliche Schuld bestreitet, steht kurz vor dem Abschluss.
Rentengelder abgezweigt
Grundlage der Affäre ist ein deutsch-israelisches Rentenabkommen, das 1980 wirksam wurde. Israelische Rentner konnte sich danach rückwirkend zu Vorzugsbedingungen in die deutsche Rentenkasse einkaufen, indem sie weit zurückreichend Beiträge nachzahlten.
Laut Anklage haben Geschäftemacher in Deutschland und Israel die Goodwill-Aktion zu ihrer eigenen Bereicherung ausgenützt. Perry soll gemeinsam mit der BHF-Bank in Frankfurt am Main ein raffiniertes Finanzierungssystem ersonnen haben.
Rentnern, denen das Geld zur Nachzahlung für die Rente aus Deutschland fehlte, bekamen Kredite vermittelt. Mit Erlaubnis des deutschen Rentenversicherungsträgers BfA wurde von eigens auf der Isle of Man gegründeten Firmen zwei Drittel der Rentenzahlungen abgezweigt.
(sda)
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