IOC erwartet Antidoping-Ausnahmeregel für Turin

publiziert: Freitag, 11. Feb 2005 / 15:51 Uhr / aktualisiert: Freitag, 11. Feb 2005 / 16:17 Uhr

Die IOC-Führung erwartet von Italien, dass es sein Antidoping-Gesetz für die Olympischen Winterspiele im kommenden Februar in Turin anpasst.

Jacques Rogge will keine beliebigen Razzien.
Jacques Rogge will keine beliebigen Razzien.
Dies hat IOC-Präsident Jacques Rogge dem Organisations-Komitee (TOROC) vor dem Exekutivkomitee in Turin noch einmal klar gemacht.

Damit will Rogge auch vermeiden, dass die italienische Polizei während der Winterspiele nach Belieben Razzien im olympischen Dorf vornehmen kann. Nach dem italienischen Gesetz machen sich Sportler strafbar, wenn sie mit Dopingmitteln handeln, sie besitzen oder einnehmen und können auch inhaftiert werden.

Gesetz oder Ausnahmeregelung?

Nach den IOC-Regeln hat während der Olympia-Zeit nur die olympische Organisation selbst ein Sanktionsrecht. Rogge will nicht a priori die Polizei aus den olympischen Dörfern verbannen: "Falls eine Untersuchung die Präsenz der Polizei erfordern sollte wie in Nagano, warum nicht? Das IOC will einfach nicht, dass Athleten eingesperrt werden. Mit den Dealern sieht das anders aus."

Der Olympia-Beauftragte der italienischen Regierung, IOC-Mitglied Mario Pescante, erklärte, dass die Administration gegenwärtig an einer Gesetzesänderung arbeite. Als Alternative käme für die Regierung auch eine Ausnahmeregelung für die Winterspiele vom 10. bis 26. Februar 2006 in Frage.

(rp/Si)

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