IT-Sicherheit: Ransomware bedroht Firmen am häufigsten
publiziert: Mittwoch, 15. Sep 2021 / 16:09 Uhr
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.

Das Hauptangriffsziel für Cyber-Kriminelle bleibt weiterhin das E-Mail-Postfach ahnungsloser Nutzer oder Unternehmen. Der IT-Security-Anbieter Trend Micro hat allein im ersten Halbjahr 2021 fast 41 Milliarden Bedrohungen seiner Kunden blockiert, darunter E-Mail Ransomware, schädliche Dateien und URLs. Das bedeutet eine Steigerung von 47% im Vergleich zum letzten Halbjahr. Das geht aus dem aktuellen Bedrohungsbericht des Unternehmens hervor.

Unter Beschuss steht vor allen Dingen der Bankensektor, der einen Anstieg von 1318% bei Ransomware-Angriffen feststellen musste. Damit ist der Angriff per E-Mail die grösste Bedrohung für weltweit operierende Unternehmen - aber längst nicht die einzige.

Sogenannte «Business Email Compromise»-Angriffe nahmen dem Bericht zufolge um vier Prozent zu. Dabei werden u.a. gezielt E-Mail Konten von Führungskräften gehackt - unterfüttert mit Informationen aus den sozialen Medien und anderen Quellen - um in einem Unternehmen finanzielle Transaktionen anzuweisen oder anderen Schaden anzurichten, wie z.B.  die Blockade der gesamten IT-Infrastruktur inkl. Erpressung. Die Zunahme wird mit verstärkten Homeoffice-Zeiten der Mitarbeiter aufgrund der Corona Pandemie erklärt.

Die am häufigsten entdeckte Malware waren dem Bericht zufolge Kryptowährungs-Miner, noch vor WannaCry und Web-Shells. Bei der Suche nach Sicherheitslücken wurden insgesamt 164 bösartige Apps entdeckt, die im Zusammenhang mit Betrugsversuchen rund um COVID-19 standen. 54 Prozent davon gaben sich als TikTok aus.

Der vollständige Bericht kann auf der Webseite von Trend Micro eingesehen werden.

(fest/pd)

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