Immer mehr Frauen arbeiten an den Unis

publiziert: Dienstag, 29. Mrz 2005 / 13:28 Uhr

Neuenburg/Bern - Der Frauenanteil beim Hochschulpersonal steigt langsam, aber stetig an: von 34 Prozent 1994 auf 39 Prozent 2003. Allerdings gibt es in der Professorenschaft immer noch sehr wenig Frauen.

Die beiden Technischen Hochschulen sowie die Universitäten Zürich und Genf sind die grössten Arbeitgeber.
Die beiden Technischen Hochschulen sowie die Universitäten Zürich und Genf sind die grössten Arbeitgeber.
Nur zwei Prozent der Frauen unter dem Hochschulpersonal haben den Status einer Professorin, heisst es in der Studie Personal der universitären Hochschulen 2003 des Bundesamts für Statistik. Dagegen sind 9 Prozent der Männer im Hochschulpersonal Professoren.

Insgesamt waren an Schweizer Hochschulen 2003 42 400 Personen beschäftigt, 2002 waren es 40 820. Sie teilten sich 28 896 Vollzeitstellen, was einer Zunahme von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (2002: 28 206 Vollzeitstellen).

Viele Deutsche

2581 Vollzeitstellen entfielen 2003 auf Professuren, 2171 auf übrige Dozierende, 14 508 auf Assistenten und wissenschaftliche Mitarbeiter und 9635 auf administratives und technisches Personal. Die beiden Technischen Hochschulen sowie die Universitäten Zürich und Genf sind die grössten Arbeitgeber.

Ein Drittel des Hochschulpersonals kommt aus dem Ausland, 86 Prozent davon stammt aus europäischen Ländern. 39 Prozent der aus dem europäischen Ausland stammenden Hochschulangestellten sind Deutsche. Das Hochschulpersonal betreute 2003 total 109 333 Studierende, im Vorjahr waren es 104 688.

(rp/sda)

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