Ja zum Erwerbsersatz bei Mutterschaft dringend

publiziert: Dienstag, 6. Jul 2004 / 13:01 Uhr

Bern - Ein Ja zum Erwerbsersatz bei Mutterschaft ist laut dem Gewerkschaftdachverband Travail.Suisse absolut notwendig. Gerade in der sensiblen Phase von Schwangerschaft und Wochenbett würden Frauen oft ausgenützt. Sie kennen ihre Rechte zu wenig.

Die Schwangerschaft soll besser rechtlich geregelt werden.
Die Schwangerschaft soll besser rechtlich geregelt werden.
Die Kampagne infoMutterschaft - für alle Frauen in der Schweiz von Travail.Suisse habe den Informationsnotstand der Mütter deutlich gemacht, sagte Anna Christen, Leiterin der Kampagne an einer Medienkonferenz in Bern.

Seit dem Start der Kampagne Anfang Jahr seien 100 000 Broschüren versandt worden und rund 600 Anrufe auf die Infolines eingegangen. Die meisten Fragen betrafen den Erwerbsersatz.

Gerade die kantonalen Unterschiede beim Mutterschafsurlaub und die fehlende gesetzliche Garantie des Erwerbsersatzes führten zu Ungerechtigkeiten. Diese müssten dringend behoben werden, zumal seit 1945 in der Bundesverfassung ein Auftrag zur Einrichtung einer Mutterschaftsversicherung bestehe, sagte Christen.

Die Chancen für ein Ja am 26. September stehen zwar so gut wie noch nie, aber der Kampf ist noch nicht gewonnen, sagte Christen. Die Kampagne infoMutterschaft wird vom Eidgenössischen Büro für Gleichstellung von Frau und Mann finanziell unterstützt.

(rp/sda)

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