Jugendliche bejubeln Papst

publiziert: Samstag, 5. Jun 2004 / 19:20 Uhr

Bern - 12 000 Jugendliche haben Papst Johannes Paul II. beim Katholischen Jugendtreffen in der BernArena frenetisch begrüsst. Der Pontifex hatte das Jugendtreffen wiederholt als Ziel seiner Schweizer Reise erklärt.

Papst ist seit 20 Jahren wieder in der Schweiz.
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Johannes Paul IIJohannes Paul II
Der Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, Bischof Amédée Grab, dankte dem Papst in der Begrüssungsrede, dass er trotz wachsender Schwierigkeiten keine Mühe scheue, überall in der Welt zum Glauben und zur Hoffnung zu ermutigen. Die Jugend kenne, bewundere und liebe ihn.

Die Jugendlichen wollten sich für eine Welt einsetzen, in der entschiedener am Frieden gearbeitet werde und die Grundrechte respektiert würden.

Grab appellierte an den Papst, der Jugend zu helfen, die Zvilisation des Lebens und der Liebe mit Gotes Hilfe zu gestalten. Und er bat um den Segen des Heiligen Vaters für die suchenden Jugendlichen, die Migranten und die Hoffnungslosen.

Antipäpstliches Bündnis

Insgesamt sorgen mehr als 1000 Polizisten und Sicherheitsleute für einen ruhigen Ablauf des Besuchs. Das Antipäpstliche Bündnis (ApB) rief trotz eines Verbotes in der Stadt Bern zu einer Demonstration auf.

Rund 100 Personen protestierten am Nachmittag im Berner Breitenrainquartier gegen den Papstbesuch. Die Kundgebung verlief zunächst friedlich.

Joseph Deiss dabei

Der Papst war am Morgen auf dem Militärflughafen in Payerne von einer Delegation des Bundesrats empfangen worden. Bundespräsident Jospeh Deiss begrüsste das Oberhaupt der katholischen Kirche

Deiss unterstrich die Bemühungen der Schweiz und des Vatikans für den Frieden. Nach einem fünfminütigen Tête-à-tête zwischen Deiss und dem Papst im Innern des festlich geschmückten Hangars überbrachten beide ihre Grussbotschaften.

Deiss wies auf das Verbindende zwischen dem Vatikan und der Schweiz in der Friedenspolitik hin: Wir teilen fundamentale Werte, wie den Respekt des Völkerrechts, sagte Deiss.

In seiner in deutsch, französisch und italienisch gehaltenen Grussbotschaft wandte sich Papst, dem das Reden wegen seiner Krankheit schwer fiel, an die lieben Einwohner der Schweiz. Denen wolle er die frohe Botschaft des Evangeliums bringen und jedem den guten Wunsch seines Friedens entbieten.

(bsk/sda)

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