Kaba-Halbjahresgewinn um 8,2 Prozent zurückgegangen
publiziert: Montag, 10. Mrz 2003 / 10:52 Uhr

Rümlang ZH - Der Schliesstechnik-Konzern Kaba hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahrs aus Steuergründen 8,2 Prozent weniger Reingewinn erzielt. Wegen der gelähmten Investitionslust rechnet der Konzern mit einem flauen zweiten Semester.

Trotz den teilweise beachtlichen Wachstumsraten in lokaler Währung und deutlichen Fortschritten bei der betrieblichen Rentabilität liege der Halbjahresgewinn 2002/03 (per 31. Dezember) mit 26,8 Mio. Fr. um 8,2 Prozent unter dem Vorjahr, teilte Kaba mit.

Ursache sei eine um 4 Mio. Fr. oder 37 Prozent höhere Steuerbelastung als Folge einer überproportionalen Gewinnzunahme in den USA.

Die Gruppe sei trotz den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wieder auf einen Wachstumskurs eingeschwenkt. Der Umsatz sank zwar in Schweizer Franken um 5,3 Prozent auf 490,1 Mio. Franken. In lokalen Währungen resultierte aber ein Plus von 1,4 Prozent. Die Höherbewertung der Schweizer Franken kostete Kaba auf Stufe Nettoumsatz 29,9 Mio. Franken.

Die vor knapp zwei Jahren erfolgte Übernahme der kanadischen Unican werde mit zunehmenden Integrationserfolgen immer deutlicher, hiess es weiter. Eine zeitintensive Aufbauarbeit in wichtigen und vielversprechenden Märkten sei dadurch erspart worden.

Der Betriebsgewinn (EBIT) blieb mit 60 Mio. Franken praktisch stabil. Zu konstanten Währungkursen hätte der Ebit um 17,6 Prozent zugenommen.

Für das zweite Halbjahr 2002/03 rechnet das Unternehmen nicht mit einem besseren Ergebnis. Laut Stadelmann ist das letzte Quartal des Kaba-Geschäftsjahrs traditionell das stärkste. Prognosen darüber, wie es sich in diesem Jahr entwickeln werde, seien äusserst schwierig.

(bsk/sda)

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