Kantone fordern mehr Geld für Hochwasserprävention

publiziert: Dienstag, 28. Aug 2007 / 12:42 Uhr

Zürich - Die Kantone fordern vom Bund, im Jahr 2008 insgesamt 200 Millionen Franken mehr für die Hochwasserprävention einzusetzen. Dann wären auch die Kantone bereit, mehr Mittel zur Verfügung zu stellen.

Schutz vor Naturgefahren sei eine gemeinsame Aufgabe des Bundes und der Kantone.
Schutz vor Naturgefahren sei eine gemeinsame Aufgabe des Bundes und der Kantone.
2 Meldungen im Zusammenhang
Für die Hochwasserprävention müsse der Bund eine angemessene Beteiligung leisten, teilten die Konferenzen der kantonalen Forstdirektoren (FoDK) und der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren (BPUK) mit.

Der Bund müsse die entsprechende Budgetposition von 147 auf 347 Millionen Franken erhöhen, fordern die beiden Konferenzen in einem Schreiben an die Finanzkommissionen des Bundes.

Schutz vor Naturgefahren sei schliesslich nach dem Neuen Finanzausgleich (NFA) eine gemeinsame Aufgabe des Bundes und der Kantone.

Zudem weisen die Konferenzen darauf hin, dass nun dringend Massnahmen zum Schutz vor Hochwasser ergriffen werden müssten.

Das kürzliche Hochwasser habe gezeigt, dass fehlende Schutzmassnahmen grosse Schäden für die Öffentlichkeit und die Wirtschaft verursachen können.

(rr/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Das jüngste Hochwasser hat ... mehr lesen
Am meisten Schäden gab es in Kantonen Jura, Solothurn, Baselland, Aargau und Waadt. I
Die Wasserregulierung in den Seen soll optimiert werden.
Bern - Besseres Krisenmanagement, optimierte Regulierung, bessere Vorhersagen und eine bessere Notfallplanung: Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die von den Unwettern betroffenen ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 22
Der Trend geht zu grösseren Wohnungen.
Der Trend geht zu grösseren Wohnungen.
Die EKW beobachtet den Wohnungsmarkt  Bern - Die Bedeutung des Wohnens hat während der Pandemie zugenommen. Grössere Wohnungen und Wohneigentum waren während der letzten Monate besonders gefragt. Dies sind Beobachtungen der Eidgenössischen Kommission für Wohnungswesen EKW. Sie bilden eine Momentaufnahme des zweiten Halbjahres 2021. Die EKW wird die Situation im Rahmen ihres Mandats weiter beobachten. mehr lesen 
Verbände Bern - Um den Herausforderungen der saisonbedingten Arbeitslosigkeit und des Fachkräftemangels im ... mehr lesen  
Durch die Massnahme sollten Saisonmitarbeitenden im Gastgewerbe Ganzjahresperspektiven geboten werden.
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das ... mehr lesen  
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für ... mehr lesen   3
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 12°C 22°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Basel 14°C 22°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
St. Gallen 11°C 20°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
Bern 12°C 22°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Luzern 14°C 22°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Genf 14°C 24°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Lugano 15°C 24°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten