Kotzbrocken oder nicht ist völlig egal

publiziert: Montag, 27. Jan 2014 / 14:50 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 29. Jan 2014 / 11:03 Uhr
Edward Snowden: Wer und warum ist egal, einzig das «was» zählt.
Edward Snowden: Wer und warum ist egal, einzig das «was» zählt.

In der letzten Woche wurde von der «New Republic» ein vernichtender Artikel über Edward Snowden, Julian Assange und Glenn Greenwald veröffentlicht, der die Motive dieser Leute für die Verbreitung der von NSA und anderen Regierungsbehörden entwendeten Daten hinterfragt.

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Der erwähnte Artikel von «New Republic»
Artikel von «New Republic» über Snowden, Assange und Greenwald.
newrepublic.com

Stellen Sie sich folgende Szene vor: Sonntagsspaziergang mit ihrer Familie oder ihrem Partner an einem Fluss entlang. Die Schneeschmelze hat eingesetzt und der Fluss führt Hochwasser. Ihr Kind/Partner rutscht ab und fällt in die reissenden Fluten, wird sofort mitgerissen. Hundert Meter weiter unten beobachtet dies ein anderer Passant, der sofort ins Wasser springt, sein Leben riskiert und tatsächlich die geliebte Person, die sie schon verloren glaubten, aus dem Fluss rettet.

Sie veranstalten zu Ehren des Retters ein Festessen und bitten diesen, einige Worte an die Anwesenden zu richten. Doch die Ansprache wird zum Desaster: Das Motiv für die Rettung war nicht, das Leben des Ertrinkenden zu retten, sondern der Wunsch, dass der weiter unten liegende See nicht mit einer abstossenden, stinkenden, aufgeblähten Leiche verschmutzt würde und ausserdem finde er alle hier zum Kotzen, aber er werde jetzt trotzdem essen, denn wenn jemand so blöd ist, ihn einzuladen, selber schuld!

Entsetztes Schweigen rundum doch... kommt es drauf an? Eine Person, die sie lieben, sitzt am Tisch, weil der Kotzbrocken, der sich nun hingesetzt hat, und ohne ein weiteres Wort zu essen beginnt, diese rettete. Die Alternative wäre eine Beerdigung gewesen.

Wenn wir den Artikel von «New Republic» für bare Münze nehmen und davon ausgehen, dass Snowden absolut keine persönliche Entwicklung durchgemacht hat, dann handelt es sich bei diesem um einen radikalen, fast rechts extremen Libertarier und Waffennarren der unter anderem Ron Paul finanziell unterstützte. Er verachtet dem Artikel nach liberale Werte, will, dass Schnellfeuerwaffen frei erhältlich sind und er habe seine Mitarbeiter angelogen, um Logins für Daten zu bekommen und so deren Karrieren ruiniert (wobei diese Leute ihre Karrieren selbst ruinierten, weil sie sich nicht an die Vorschriften hielten). Ja, so die implizierte Folgerung: Snowden will vermutlich die Regierung Obama stürzen, indem er diese Geheimnisse verrät.

Die Frage, mit der der Artikel gestartet wurde, war denn auch logisch: «Würden sie anders über Snowden (...) denken, wenn sie wüssten, was er gedacht hat?»

Was nicht gefragt wird ist allerdings: kommt es einem verdammten Furz drauf an, was Snowden gedacht hat? Ist es wirklich entscheidend, ob er privat ein Kotzbrocken ist, oder, wie Heinrich Himmler ein liebender Familienmensch, der zwischen dem Morden brieflich Banalitäten mit seiner Frau austauschte?

Wenn wir damit anfangen, geschichtlich relevante Taten mit dem Privatleben zu korrelieren, sind wir auf einmal mit schrecklich interessanten, völlig irrelevanten Fakten konfrontiert. Wie irrelevant? Ganz egal wie lausig Einstein als Familienvater war, funktionieren dank seiner Formeln GPS-Geräte und Licht biegt sich genau wie von ihm vorhergesagt. Oder Reinhard Heydrich? Er war kultiviert, er spielte virtuos Geige und Piano und sei von seiner Frau in den Nazismus gedrängt worden. War er deshalb ein besserer Mensch oder ist nicht einzig relevant, dass er für Tausende Morde zuständig war und mit den Holocaust vorbereitete? Man stelle sich vor, es hätte schon vor Jahrhunderten Facebook gegeben und Attila hätte nicht nur die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt, sondern jeweils auch die lustigsten Katzenbilder gepostet und heute würde in seinem Zusammenhang nur von jenem Kätzchen, dass so süss aus dem Schädel eines seiner Opfer rausschaut, geredet. Eben.

Die Geschichte ist voll von heldenhaften Ekeln und liebenswürdigen Monstern. Sollten Snowden, Assange und Greenwald zu den ersteren gehören, sei es so. Die Relevanz liegt hier nicht darin, wer die Belauschungen des Monsters NSA aufgedeckt hat, sondern dass diese aufgedeckt wurden.

Der Artikel von «New Republic» sollte einen daher nicht an den Enthüllungen Zweifeln lassen, denn es handelt sich um ein Lehrstück von ad hominem Attacken, einen Versuch, die Debatte zu versenken, indem auf den Mann gespielt wird. Zu einer solchen Argumentation wird eigentlich nur gegriffen, wenn es an Sachargumenten fehlt, ist somit eher eine Bestätigung dessen, was der Angegriffene vorgebracht hat, als eine Entwertung.

Um auf das Beispiel am Anfang zurück zu kommen: Egal wie verworren, unsympathisch und widersprüchlich jemand auch sein mag, es zählt die Tat.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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Auch ich warte schon länger auf den nächsten Gross-Schlaf
"In gewissen Fällen übernehmen Leute des Geheimdienstes sogar die Regierung"

Da bin ich jetzt mental schwankend. Ist es denn besser, ein Land nur heimlich im Hintergrund zu steuern und vordergründig ein potemkin'sches Dorf
http://de.wikipedia.org/wiki/Potemkinsches_Dorf
zu betreiben, das die Bürger im Glauben lässt, in einer echten Volksdemokratie zu leben? In Russland weiss wenigstens jeder, wer für Ungemach verantwortlich ist.
Bei uns werden wir für Scheinentscheide zur Urne gerufen und lassen uns auf eigene Kosten von Verwaltungspropaganda berieseln. Urnenentscheide werden von der Regierung selbstgerecht missachtet und das Parlament wählt ein sich genehmes Gremium aus ihren eigenen Reihen in diese Regierung.
Eine echte Volksdemokratie funktioniert eben nur mit wehrhaften, kritischen und verantwortungsbewussten Bürgern. Davon haben wir uns leider schon lange entfernt. Die Schweiz ist inzwischen eine der grössten Bananenrepubliken der Welt geworden (wobei mit Grösse natürlich nicht die räumliche Ausdehnung, sondern die Menge der Bananen gemeint ist).
Ich fühle mich als Bürger hier seit Jahren nach Strich und Faden belogen, betrogen und über den Tisch gezogen. Mein Vertrauen in diese Regierung und dieses Parlament, sowie die gesamte Verwaltung und angegliederte Institute ist unterdessen derart tief, dass ich denen auch jederzeit Manipulation der Abstimmungsergebnisse unterstellen würde.

"Viele Operationen der Geheimdienste werden ohne Wissen der Regierungen durchgeführt."

Natürlich. Die Regierungen sind ja auch nur dazu da, die Geschehnisse vor der Kamera zu vertreten.
Im Fall von Bush und 9/11 bin ich aber überzeugt, dass Dabbel-Ju Busch genau im Bilde war. Das geht schon aus seiner Reaktion hervor, als er über den Vorfall informiert wurde.

Welcher Regierungspräsident sitzt denn schon seelenruhig auf dem Stuhl und liest Kindern Märchen vor und grinst auch noch süffisant, wenn er darüber informiert wird, dass "die USA soeben angegriffen wurde", wie es offiziell hiess?
Viele Operationen der Geheimdienste werden vermutlich ohne Wissen von Regierungen durchgeführt
Richtig Herr Kleinschlaf: "Die Regierungen kommen und gehen und die Geheimdienste bleiben". In gewissen Fällen übernehmen Leute des Geheimdienstes sogar die Regierung, nicht nur in Russland unter Putin.

Viele Operationen der Geheimdienste werden vermutlich ohne Wissen von Regierungen durchgeführt. Vermutlich auch die Terroranschläge vom 11. September 2001, die Osama Bin Laden organisiert haben soll in seiner Höhle in Afghanistan mit seinen 17 mit Teppichmessern ausgerüsteten islamistischen Selbstmord-Terroristen.

Interessant zu diesen Terroranschläge in den USA die am 11. September 2001 stattgefunden haben ist ein Film von Massimo Mazzuco:
http://www.youtube.com/watch?v=O1GCeuSr3Mk#t=16

Loose change ist älterere Dokumentarfilm der der auch auf Youtube zu sehen ist:
Loose change: http://www.youtube.com/watch?v=RCA8GDjAfeM

Über den 11. September 2001 gibt es verschiedene Bücher, die die Verschwörungsversion der US-Regierung in Frage stellen, unter anderem:

In Deutschland hat Andreas von Bülow ein lesenswertes Buch über 9/11 geschrieben: „Die CIA und der 11. September, Neue Erkenntnisse 10 Jahre danach" Bülow war früher in Deutschland Bundesminister unter Helmut Schmidt. (Piper Verlag, München und Zürich, August 2011)

Westend Verlag Frankfurt a/Main, 2011: Mathias Bröckers und Christian C. Walther „11.9. Zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes." Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT. Bröckers hat kürzlich auch ein lesenswertes Buch zum Kennedy Mord herausgegeben.
Die Geheimdienste...
...sind die geheimen Dienste, die ihre Leistungen an die Machthaber verkaufen.
Damit ist eigentlich schon alles darüber gesagt, wer die Fäden zieht; die Geheimdienste. Regierungen kommen und gehen, das Leben der Fürsten hat irgendwann immer ein Ende, aber die Geheimdienste bestehen seit Adam und Eva bis heute.
Geheimdienste beschützen nicht „nur“ die Demokratie und beschützen uns vor Terroristen
Es kann ja sein, dass vielleicht Edgar Snowden für gewisse Leute unsympathisch ist, besonders für Leute des Geheimdienstes. Doch wie Patrik Etschmayer schreibt: „Egal wie verworren, unsympathisch und widersprüchlich jemand auch sein mag, es zählt die Tat.“

„Unsymphatisch“ war in der Schweiz für die Bundespolizei und für gewisse Leute seinerzeit auch die Aufdeckung der Fichenaffäre. 900‘000 Menschen wurden damals registriert, quasi als Verdächtige notiert.

In der Stadt Zürich hat der Staatsschutz damals vor der Fichenaffäre auch lange Informationen gesammelt. – Heute vielleicht nicht mehr so intensiv, wie früher? – Wie viel Personal damals mit dieser „Arbeit“ beschäftigt wurde, wie viel dies gekostet hatte und welche Fluten von Informationen gesammelt wurden, kann man im „Bericht der Untersuchungskommission an den Gemeinderat von Zürich, Staatsschutz der Stadt Zürich“ nachlesen. Erschienen ist dieser Bericht im Februar 1991. Fleissige Beamte des Staatsschutzes, mit zusätzlichen bezahlten Spitzeln in Organisationen, eingesetzt bei Demonstrationen und bei Veranstaltungen, überwachten und beobachteten damals alles „was die freiheitlich-demokratische Ordnung“ nach ihrer Meinung nach irgendwie hätte zerstören können. Von der Partei der Arbeit bis zur Gruppe die sich gegen den HB-Südwest wehrte, wurde alles überwacht und registriert. Von der Wochenzeitung bis zur Zeitung Klartext der Journalisten war alles im Visier dieser Demokratieschützer. – Aussen Spesen, nichts gewesen? Einige Leute haben damals ihre Stelle verloren, andere bekamen auf Grund von geheimen „Dossiers“, die an Arbeitgeber weitergereicht wurden, eine Stelle nicht, und, und?

Nicht vergessen darf man, dass US Geheimdienste, die jetzt Edgar Snowden und den mutigen inhaftierten Soldaten Bradley Manning verteufeln, in der Vergangenheit nicht nur versucht haben die Demokratie zu schützen und Terrorakte zu verhindern. Die „Dienste“ haben oft selber aktiv in das politische Geschehen eingegriffen, nicht nur in der Sowjetunion. Dies dokumentierte Daniele Ganser in seinem Buch “Nato Geheimarmeen in Europa, inszenierter Terror und verdeckte Kriegführung“. Besonders der US-Geheimdienst CIA war immer wieder aktiv, beim Sturz von Mohammad Mossadegh (1) im Iran 1953, beim Sturz von Jacobo Árbenz Guzmándes (2) in Guatemala 1954, beim Putsch gegen Salvador Allende in Chile 1973. Steve Kangas von Global Research in Kanada veröffentlichte am 27. Oktober 2013 eine Liste solcher Aktionen und Interventionen der USA und der CIA. http://www.globalresearch.ca/a-timeline-of-cia-atrocities/5348804
(1) Der iranische Präsident Mohammad Mossadegh studierte in Neuenburg. Er arbeitete nach dem Studium in einer Anwaltskanzlei in Neuenburg, erwarb nach dem dreijährigen Aufenthalt das Schweizer Bürgerrecht, bevor er wieder in seine Heimat, in den Iran, zurückkehrte. http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammad_Mossadegh

(2) Der Vater des guatemaltekischen Präsident Jacobo Árbenz Guzmándes wurde 1913 als Sohn des Schweizer Immigranten Jacobo (Jakob) Arbenz geboren. http://de.wikipedia.org/wiki/Jacobo_%C3%81rbenz_Guzm%C3%A1n
Wahre Worte, danke!
Im Übrigen sind viele Genies - egal auf welchem Gebiet - nicht gerade mit Empathie und anderen sozialen Fähigkeiten überschüttet worden bei der Verteilung der Gene und der erhaltenen Erziehung...
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