Leuthard tanzt im Regen und erwartet zwölf Medaillen
publiziert: Freitag, 12. Feb 2010 / 06:52 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Feb 2010 / 18:00 Uhr

Die Schweiz ist offiziell in Vancouver angekommen. Am Donnerstagabend Ortszeit wurde die Schweizer Fahne im olympischen Dorf von Vancouver gehisst - im Beisein von Bundespräsidentin Doris Leuthard, die mit den Athleten im Regen tanzte.

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Die Zeremonie des Fahnenaufzugs im olympischen Dorf für die drei Teams und die Flaggen von Schweden, Jamaica und der Schweiz fand bei garstigem Wetter statt, in der Dunkelheit und bei Regen. Bundespräsidentin Leuthard, die gleichentags in Vancouver eingetroffen war, liess sich nicht verdriessen.

Sie war in den roten Dress der Schweizer Mission eingekleidet und verfolgte den Anlass mitten unter den Atheten. Bevor die Schweizer Fahne aufgezogen wurde, übergab sie den Verwaltern des olympischen Dorfes eine Schweizer Kuhglocke.

Flotte Musik

Umrahmt wurde die Zeremonie zunächst von Darbietungen der Ureinwohner und danach von flotter Musik, welche nicht nur die Athletinnen und Athleten der drei Länder, sondern auch die Schweizer Bundespräsidentin zum fröhlichen Tanz animierte.

Sie fühle sich als kurzfristig nominierte Chefin der Schweizer Olympiadelegation geehrt, sagte die Bundesrätin, denn die Athletinnen und Athleten hätten alle «intensiv trainiert und schon hervorragende Leistungen vollbracht, um sich überhaupt für die Spiele zu qualifizieren.»

Und wie viele Medaillen erwartet die Bundespräsidentin für die Schweiz? «Zwölf sollte es schon geben», sagte Leuthard, die in Vancouver auch die Eröffnungsfeier und am Samstag voraussichtlich in Whistler das Springen auf der Normalschanze (mit Simon Ammann) und die Männer-Abfahrt verfolgen wird. Bereits für Samstagabend ist die Rückreise geplant.

(tri/Si)

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