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Lions vergeben Sensation in letzter Minute

publiziert: Mittwoch, 21. Jan 2009 / 20:07 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 21. Jan 2009 / 21:08 Uhr

Die ZSC Lions haben in der Champions Hockey League die Sensation im Final-Hinspiel auswärts gegen Metallurg Magnitogorsk nur ganz knapp verpasst. Der Schweizer Meister erreichte gegen die «übermächtigen» Russen nach einer 2:0-Führung und einer weiteren Top-Leistung ein 2:2-Unentschieden.

Lions Torhüter Ari Sulander.
Lions Torhüter Ari Sulander.
Den Ausgleich erzielte Magnitogorsk durch Tomas Rolinek erst 43 Sekunden vor dem Ende der Partie. Der zuvor so tadellose Torhüter Ari Sulander liess den Puck zwischen den Schonern passieren.

Die Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Mittwoch in Rapperswil ist völlig offen: Der Sieger gewinnt die Champions League, bei einem Unentschieden würde unmittelbar nach der regulären Spielzeit ein Penaltyschiessen über den Gewinner der Trophäe entscheiden.

Die Zürcher starteten fulminant in die Partie und setzten die «übermächtigen» Russen gar unter Druck. Nach dem ersten Drittel und Treffern von Jean-Guy Trudel (Eigentor Witali Atjuschow) und Champions-League-Topskorer Adrian Wichser lagen die Lions völlig verdient 2:0 in Führung.

Ärgerlicher Ausgleich

Im Mittelabschnitt fand Magnitogorsk, das im Vorjahr den Vorgänger-Wettbewerb (European Champions Cup) gewonnen hatte, den Rhythmus immer besser und begann seine spielerische Überlegenheit auszuspielen. Doch ein Gegentor liessen die ZSC Lions vorerst nicht zu. Angeführt vom einmal mehr souveränen Sulander im Tor zeigte die Zürcher Defensive eine absolute Weltklasse-Leistung.

Im Schlussabschnitt mussten sich die Lions dem Druck der Russen schliesslich doch beugen. Zuerst machte Atjuschow seinen Lapsus aus dem Startabschnitt wieder gut und bezwang den Finnen mit einem Weitschuss (52.) zum 1:2.

Ärgerlich war der Ausgleich aus Sicht der Lions aber trotzdem: Gleich zweimal hatten sie in der Schlussphase den Matchpuck auf dem Stock. Eine Minute vor dem Anschlusstreffer scheiterte Jan Alston kläglich mit einem Penalty am russischen Keeper Ilja Proskurjakow. Und in der 57. Minute lief Thibaut Monnet alleine aufs Tor von Magnitogorsk zu, brachte den Puck aber ebenfalls nicht unter.

Metallurg Magnitogorsk - ZSC Lions 2:2 (0:2, 0:0, 2:0)
Metallurg-Arena. - 7700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Husicka/Sindler (Tsch), Blumel/Pouzar (Tsch). - Tore: 10. Trudel (Schelling, Pittis) 0:1. 13. Wichser (Sejna, Gardner) 0:2. 52. Atjuschow (Marek) 2:2. 60. (59:17) Rolinek (Warlamow) 2:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.

Metallurg Magnitogorsk: Proskurjakow; Atjuschow, Warlamow; Malenkich, Birjukow; Bulin, Selujanow; Kudrna, Rolinek, Marek; Mirnow, Kaigorodow, Platonow; Chlistow, Tschistow, Sawaruchin.

ZSC Lions: Sulander; Suchy, Blindenbacher; Seger, Schnyder; Geering, Schelling; Down, Pittis, Trudel; Wichser, Gardner, Sejna; Krutow, Kamber, Grauwiler; Bastl, Alston, Monnet.

Bemerkungen: ZSC ohne Bühler (Hirnerschütterung) und Stoffel (rekonvaleszent). Alston verschiesst Penalty (51.). Timeouts: ZSC Lions (52.) und Metallurg Magnitogorsk (59:17).

(bert/Si)

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