Luca und Lara sind die Beliebtesten

publiziert: Montag, 9. Aug 2010 / 10:00 Uhr / aktualisiert: Montag, 9. Aug 2010 / 11:20 Uhr
Die Lucas und Laras sind in der Mehrzahl.
Die Lucas und Laras sind in der Mehrzahl.

Bern - In der Deutschschweiz bleibt Lara der beliebteste Mädchen-Vorname, vor Laura und Mia. Bei den Knaben setzte sich 2009 Luca an die Spitze, vor Leon und Nico. Die Romands halten Emma und Nathan die Treue.

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Dies geht aus der Vornamen-Hitparade des Bundesamtes für Statistik hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. 356 Mädchen wurden 2009 in der Deutschschweiz auf den Namen Lara getauft. Schon 2008 war dies der beliebteste Mädchen-Vorname.

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch die Namen Laura und Mia. Sara und Lena, die 2007 und 2008 unter den ersten drei Rängen rangierten, sind in der Rangliste auf die Plätze 5 und 6 abgerutscht.

Sven beliebt bei Obwaldnern

321 Knaben erhielten in der Deutschschweiz den Namen Luca. Dieser Name stieg in der Beliebtheitsskala 2007 bis 2009 kontinuierlich von Rang 3 auf Rang 1 auf. Dagegen rutschte Tim, der Sieger von 2007 und 2008, auf Platz 6 ab.

Luca, Leon und Nico sowie Lara und Laura zählten auch in den geburtenstarken Kantonen Zürich und Bern zu den beliebtesten Vornamen. In kleineren Kantonen mit weniger Geburten dominierten andere Namen - etwa Sven in Obwalden oder Alina in Glarus.

Romands halten zu Emma und Nathan

Bei den Romands ist seit 2006 Emma der beliebteste Mädchen-Vorname, vor Lara, Chloe und Zoe. Bei den Knaben hält sich seit 2007 Nathan an der Spitze, vor Luca und Noah.

In der italienischen Schweiz nahmen Leonardo und Matteo sowie Giulia und Sofia die Spitzenpositionen ein. Im rätoromanischen Sprachgiebiet schwankt wegen der geringen Geburten-Zahl die Verteilung der Vornamen stark. Bei den Mädchen halten sich Lara und Lea, bei den Knaben Leandro und Livio an der Spitze.

500 Lauras und Lucas

Gesamtschweizerisch liegen Lara und Luca auf Rang 1. Auf diese Namen wurden 2009 im ganzen Land jeweils rund 500 Mädchen und Knaben getauft.

Kevin, in den neunziger Jahren lange Zeit beliebtester Vorname für Buben, war 2009 in der Deutschschweiz nicht mehr unter den 50 beliebtsten Vornamen. In der Romandie und im Tessin rangierte er auf den Plätzen 38 respektive 28.

(fkl/sda)

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