Medien: Fünf Todesurteile wegen der Proteste im Iran

publiziert: Dienstag, 17. Nov 2009 / 20:00 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 17. Nov 2009 / 20:24 Uhr

Teheran - Wegen der Proteste nach der umstrittenen Präsidentenwahl im Iran sind einem Bericht des staatlichen Senders IRIB zufolge bislang fünf Menschen zum Tode verurteilt worden. 81 hätten Haftstrafen von bis zu 15 Jahren erhalten, meldete IRIB.

Nach den Wahlen waren im Iran die schwersten Unruhen seit der Islamischen Revolution 1979 ausgebrochen.
Nach den Wahlen waren im Iran die schwersten Unruhen seit der Islamischen Revolution 1979 ausgebrochen.
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Die zum Tode Verurteilten seien Mitglieder konterrevolutionärer Gruppen oder hätten Kontakte zu solchen gehabt.

Nach den Wahlen waren im Iran die schwersten Unruhen seit der Islamischen Revolution 1979 ausgebrochen. Die Regierung wies Vorwürfe der Wahlfälschung zurück und ging hart gegen die Demonstranten vor.

Mehrere Menschen kamen bei den Unruhen ums Leben, Tausende wurden festgenommen. Die meisten von ihnen sind mittlerweile wieder auf freiem Fuss, mehr als 100 Menschen wurden jedoch vor Gericht gestellt.

(fest/sda)

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