Mehr Geld für die Kinder-Tagesbetreuung in Basel gefordert

publiziert: Freitag, 6. Dez 2002 / 13:56 Uhr

Basel - Der Kanton Basel-Stadt will mehr subventionierte Plätze für die ausserfamiliäre Kinderbetreuung zur Verfügung stellen. Deren Zahl soll um rund 200 auf 1400 erhöht werden. Dafür werden 22 Mio. Fr. benötigt.

Ausserfamiliäre Kinderbetreuung ist eine wichtige Aufgabe.
Ausserfamiliäre Kinderbetreuung ist eine wichtige Aufgabe.
Das Basler Erziehungsdepartement präsentierte ein neues Gesetz für die ausserfamiliäre Tagesbetreuung von Kindern. Demnach sollen Kanton, Gemeinden und Arbeitgeber durch eigene Angebote oder finanzielle Zuschüsse die Tagesbetreuung fördern.

Auf eine Verpflichtung der Arbeitgeber zur Mitfinanzierung wird im Gesetz verzichtet. Die Finanzierung erfolgt in der Regel durch das Gemeinwesen und die Eltern. Einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung wird es nicht geben, obwohl eine Initiative mit dieser Forderung hängig ist.

Insgesamt werden im Stadtkanton momentan 2600 Kinder auf total 1850 subventionierten und nicht subventionierten Plätzen betreut. Für die 1200 subventionierten Plätze in Tagesheimen und Familien bezahlte der Kanton 17,5 Mio. Franken. Um die aktuelle Warteliste abzubauen, braucht es in den nächsten Jahren rund 200 neue Plätze.

Deren Finanzierung wird rund 4,5 Mio. Fr. kosten. Da für die Finanzierung neuer Plätze mit Bundessubventionen aus einem Impulsprogramm gerechnet werden kann, erwartet das Basler Erziehungsdepartement rund eine Million Franken aus Bern. Der Entwurf geht nun ins Parlament.

(bert/sda)

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