Merz will die Geiseln heimholen, Gaddafi macht mit
publiziert: Donnerstag, 24. Sep 2009 / 11:53 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 24. Sep 2009 / 21:39 Uhr

Tripolis/New York - In der Krise um die Festnahme des Gaddafi-Sohnes in Genf kommt Bewegung. Bei einem Treffen mit Libyens Staatschef Muammar Gaddafi stellte Bundespräsident Hans-Rudolf Merz aber klar: Die zurückgehaltenen zwei Schweizer müssen für eine Normalisierung der Beziehungen heimkehren.

Merz traf sich mit dem Revolutionsführer Gaddafi am Rande der UN-Vollversammlung.
Merz traf sich mit dem Revolutionsführer Gaddafi am Rande der UN-Vollversammlung.
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Merz im Interview mit TSR

tsr.ch

Er habe Gaddafi darauf aufmerksam gemacht, dass die zwei Schweizer freikommen müssten, ehe der Vertrag zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen umgesetzt werden könne, sagte Merz in New York.

In dem am 20. August unterzeichneten Vertrag zwischen der Schweiz und Libyen war eine Frist für die Normalisierung der bilateralen Beziehungen bis am 20. Oktober festgelegt worden.

Wann die beiden Geschäftsleute frei kommen, konnte Merz nicht sagen. Dass zur Umsetzung des Vertrages zwischen den beiden Ländern aber diese Frage gelöst werden müsse, sei Gaddafi klar. Der Revolutionsführer habe ihm aber gesagt, er wolle sich nun persönlich darum kümmern.

Angst vor gewaltsamer Befreiung

Die beiden Schweizer wurden laut Merz von den libyschen Behörden an einen ihren Angaben nach «sicheren» Ort gebracht. Gaddafi habe diese Massnahme damit begründet, dass Libyen befürchte, die Schweiz könnte versuchen, die Zurückgehaltenen gewaltsam zu befreien. Merz versicherte Gaddafi, dass die Schweiz keine solchen Absichten hege.

Die zwei Geschäftsleute werden seit einem Jahr in Libyen festgehalten, weil sie Visaübertretungen begangen haben sollen. Da sie dafür aber bisher nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, liegt laut Merz die Vermutung nahe, dass die beiden aus Rache für die Verhaftung von Gaddafis Sohn Hannibal im Juli 2008 im Land behalten würden.

Freundliche Atmosphäre

Das Gespräch zwischen Merz und Gaddafi hatte am Mittwochabend am Rande der UNO-Generalversammlung in der libyschen Botschaft stattgefunden.

Der libysche Herrscher sei während des 40-minütigen Gesprächs sachlich und unemotional gewesen, er habe der Schweiz keine Vorwürfe gemacht, sagte Merz. Gaddafi habe ihn auch nicht warten lassen und das Treffen habe in einer freundlichen Atmosphäre stattgefunden.

(bert/sda)

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ASLoki...Scherben kann man nicht mehr flicken
Ihr Kommentar "Selbstbefriedigung" an BigBrother hat das Geschirr zerschlagen. Das war eine rüde Attacke auf eine Person die einfach Ihre Meinungen zur Angelegenheit Merz/Gaddafi kundtat. Offensichtlich ging es Ihnen anfänglich nur darum BigBrother zu beleidigen und sich selber auf unangenehme Art bemerkbar zu machen. Wenn Sie meinen gute Lösungsvorschläge zu haben, bitte ich Sie diese an die Herren Merz und Gaddafi weiterzuleiten, dort nützen sie vielleicht mehr. Ich empfehle Ihnen aber, sich vorerst gute Anstands-und Umgangsformen anzueignen.
peinlicher Abgang
Es war zu erwarten dass Sie auch innerhalb des Forums zu der selben kläglichen Konfliktbewältigung - Gesprächsverweigerung - greifen, welche Sie ja auch für den Fall der beiden Geiseln in Libyen fordern. Sie legen damit nahe, dass meine Ausführungen zu diesem Punkt in meinem Beitrag "Selbstbefriedigung" sehr gut auf Sie passen. Ein Schuh, den Sie sich absolut freiwillig selbst anziehen.

Auch denke ich, dass unsere Unterhaltung recht deutlich zeigt, dass ich mit meiner Einschätzung zu Ihren Motiven aus dem ersten Absatz meines Beitrags "Selbstbefriedigung" vermutlich recht präzise ins Schwarze getroffen habe.

Dem drohenden Unheil des "Ernstgenommen werdens" haben Sie sich mit ein wenig zappeln und winden zu entziehen versucht, um nun mit einem letzten erbärmlichen "Nebengeräusch" die Fahnen zu streichen.

Und das obwohl der einzige Anspruch an Sie war, Ihre Forderungen mit Argumenten zu begründen, welche die Perspektiven Ihrer "Lösungsvorschläge" darlegen sollten. Das wäre nämlich die Grundvoraussetzung dafür, um überhaupt einen Konflikt auf der sprachlichen Ebene auflösen zu können. Ohne diese Grundvoraussetzung zu erfüllen, bleibt nur - im besten Falle - gegenseitiges ignorieren - was den Konflikt nicht lösen kann - oder aber die bittere Eskalation des Konflikts mit anderen Mittel.
Das versuchen wir schon unseren Kindern zu vermitteln, auf das die Welt ein etwas friedlicherer Ort werde.
Ende des Dialogs
Politiker reden viel und sagen nichts. Sie sind vielleicht auch Politiker und schreiben viel ...

Zum ursprünglichen Thema tragen Sie rein gar nichts bei. Sie fühlen sich offenbar berufen, andere zu kritisieren, ohne selbst konstruktive Vorschläge zu machen.

ASLoki aus Luzern wird von mir in Zukunft keine Reaktion auf seine Ergüsse mehr kriegen. Leeres Stroh kann man nicht nochmals dreschen.
liefern
Es kommt schon wieder nichts Brauchbares von Ihnen. Versuchen Sie sich etwa tatsächlich einzureden, Sie hätten in irgendeiner Form etwas zu diesem Thema beigetragen?

Es stehen zwei "nackte" Forderungen von Ihnen im Raum (Konfiszierung des Eigentums Gaddafis, Abbruch der diplomatischen Beziehungen). Bei Beiden fehlen jegliche Begründungen und / oder Ausführungen Ihrerseits darüber, was Sie sich davon versprechen, welches Ziel Sie damit verfolgen möchten, welche Reaktionen / Aktionen Sie dabei Seitens Gaddafis / Libyens erwarten, die letzten Endes zu einem möglichst zeitnahen Freikommen der beiden Geiseln führen.

Wer Forderungen aufstellt, ohne zu begründen welchen Zweck er damit verfolgt, welche Perspektive sich daraus ergeben soll, welche Erwartungen er damit verknüpft, beschränkt sich selbst auf die Rolle eines "Zwischenrufers" der wohl gehört werden, aber rein gar nichts Konkretes beitragen will.
Ein solches Verhalten ist immer bloss destruktiv.

Obwohl Sie ganz und gar freiwillig in diese Rolle schlüpfen, fordern Sie ernstgenommen und respektiert zu werden. Beides muss man sich aber selbst verdienen und auch bei diesem Punkt fordern Sie nur und liefern nichts.

Im Gegensatz dazu habe ich meine Sichtweise zu Ihren und Anderen "Lösungsvorschlägen" dargelegt, ausgeführt und begründet. Ich habe Ihnen damit ein breites Feld für Gegenargumente eröffnet, Ihnen jede Chance gegeben meine Sichtweise durch das anbringen eigener Ausführungen und Begründungen zu widerlegen, aber von Ihnen kommt rein gar nichts. Was an Ihrem Verhalten soll man da also ernstnehmen, respektieren?

"Schweigen" oder argumentieren Sie, aber hören Sie auf sich hier selbst bloss zu stellen und zu demütigen. Sie fühlen sich von meinen Worten beleidigt? Ich finde mit Ihren Beiträgen hier beleidigen Sie sich selbst.

Und hier wider eine Chance für Sie, sich doch noch als ernstzunehmenden, respektablen Gesprächspartner zu erweisen:

Welche Perspektive soll sich beim Umsetzen Ihrer Forderungen eröffnen, welche Ereignisse eintreffen, welchen Verlauf die Angelegenheit nehmen, damit so die beiden Geiseln frei kommen?
Schon wieder ein Schaumschläger!
Wieder einer, der oberhalb der Gürtellinie nichts vorzuweisen hat und sich hinter dem Pseudonym versteckt. Ich werde mir erlauben, Ihre sehr "charmante" *Stellungnahme* der Redaktion z.K. weiterzuleiten. Auch Ihnen kann ich empfehlen, sich hier anzumelden: http://www.kvz-weiterbildung.ch/semesterprogramm/ppf/bildungsangebot/3.... Vielleicht lernen Sie da, Ihre beleidigenden Worte in den richtigen Kontext zu bringen? Sie selbst tragen zum eigentlichen Thema überhaupt nichts bei. Reine Schaumschlägerei!
wie zu erwarten...
gibt Ihre Antwort nicht viel her.

Zitat BigBrother:
"Von einem militärischen Einsatz habe ich nie gesprochen, da verwechseln Sie mich vermutlich mit dem neuen Bundesrat."

Ich habe Ihnen nirgends unterstellt, sich für einen Militäreinsatz ausgesprochen zu haben. Haben Sie Probleme mit Textverständnis oder lesen Sie so schlampig / selektiv? Das war Ihr einziger Satz in Ihrer Antwort, welcher sowas wie einen Bezug zu irgendwelchen Aussagen von mir hat und den setzen Sie voll in den Sand. Eine recht erbärmliche Leistung von Ihnen, wie mir scheint.

Was war sonst noch in Ihrer Antwort zu finden? Ein paar jämmerliche, dümmliche Sprüche und dann hat es sich auch schon.
Es steht Ihnen natürlich frei, sich hier selbst lächerlich zu machen, aber ich könnte mich wesentlich besser mit Ihnen Vergnügen, wenn Sie wenigstens Ansatzweise so etwas wie einen ernstzunehmenden Gegenüber abgeben würden.

"Taten statt Worte" klingt recht kernig. Wenn dieses "Motto" aber bei Ihnen dazu führt, dass Sie - weil Ihnen nichts gescheites zum Tun einfällt - einfach Dummheiten begehen wollen, nur um diesem Spruch gerecht zu werden, lässt Sie das eben zu einem Teil des zu lösenden Problems werden.

Und nun werde ich noch etwas gemein zu Ihnen, indem ich Sie - obwohl Sie dazu keinen Anlass liefern - ernst nehme und näheres zu Ihren "Lösungsvorschlägen" von Ihnen erfahren möchte.

Welches Szenario, welche Ereignisse, Aktionen / Reaktionen erwarten Sie denn bei Konfiszierung von Gaddafis (oder gar Libyens? ) Eigentum und gleichzeitiger Einstellung der diplomatischen Beziehungen, welches/ welche dazu führen dass die beiden Geiseln freikommen?

Obwohl ich Ihnen im Moment schlicht nicht zutraue, dass Sie fähig / bereit sind, Ihre eigenen Lösungsvorschläge mit sachlichen Begründungen, Argumenten und Überlegungen ausführlicher darzulegen, Fleisch an den bis anhin dürren Knochen Ihres "Aktionsplans" zu bringen, lasse ich mich diesbezüglich nur zu gerne eines Besseren belehren.
Taten statt Worte!
Sie wollen mir in der Ihr eigenen Art mitteilen, wie das Problem zu lösen sei. Was Sie jedoch tun, ist schlicht gar nichts, ausser vielen, vielen Worten; ja keine Taten. Und indem Sie mich diffamieren, erreichen Sie auch nichts. Von einem militärischen Einsatz habe ich nie gesprochen, da verwechseln Sie mich vermutlich mit dem neuen Bundesrat. http://bazonline.ch/schweiz/standard/Jagte-Burkhalter-Qadhafi-Angst-ei.... Sie selbst wären der geborene Aussenminister, diplomatisch bis zum geht nicht mehr. Nur die Diplomatensprache fehlt Ihnen noch etwas, denn in punkto Stil und Höflichkeit ist bei Ihnen ein grösseres Defizit zu erkennen.
Selbstbefriedigung
Ich denke Ihre wiederholten, aber stets blödsinnigen Vorschläge zur Lösung dieses Konflikts sollen wohl primär Ihren eigenen Nationalstolz befriedigen und die beiden Geiseln sind dabei der Preise, den Sie für Ihre Selbstbefriedigung zu zahlen bereit sind.

Wie sehen den unsere Möglichkeiten zur Rettung der Geiseln aus? Ich werde dabei selbst die allerdümmsten in irgendwelchen Medien oder in der Politik gemachten Möglichkeiten berücksichtigen.

Zwischen der Schweiz und Libyen gibt es wohl wirtschaftliche Beziehungen, aber keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten. Beide Länder könnten darauf verzichten, wobei es der Schweiz wohl etwas mehr weh tun würde als Libyen. Der libysche Markt ist äusserst attraktiv für Industrienationen. Fällt da ein Handelspartner weg, stehen schon andere Schlange um ihn zu ersetzen. Bei der Schweiz sieht es nicht ganz so aus. Ein offizieller Wirtschaftsboykott der Schweiz gegen Libyen würde den "Wüstensohn" wohl ärgern, aber nicht im geringsten wehtun. Ergo kein wirklich gutes Druckmittel um die Geiseln freizupressen.

Sein Eigentum in der Schweiz zu konfiszieren, wäre wohl durchaus auch angetan den "Oberst" zu ärgern, aber wehtun würde ihm auch dies nicht im geringsten. Auch dies kein erfolgversprechendes Druckmittel.

Der blödsinnige Gedanke an eine militärische Intervention zur Rettung der Geiseln würde nur schon daran scheitern, dass die Schweiz keinen direkten Zugang zu Libyen hat. Es müssten also schweizer Soldaten über das Gebiet mindestens eines dritten Landes dort hingelangen. Keines der hierbei möglichen Ländern würde dies wohl gestatten. Versucht die Schweiz ihre Soldaten durch das Gebiet Dritter zu "schmuggeln", droht auch noch Verstimmung von eben diesen Dritten.
Ganz zu schweigen davon, welchen Ärger es gäbe, wenn ein solcher Einsatz in die Hosen gehen würde (riskant genug wäre es allemal). Wie sollten wir es dann hinkriegen, allenfalls überlebende Soldaten wieder in die Schweiz zurückzuholen, ausser in einem Sarg? Wie sehen dann unsere Chancen aus, die beiden Geiseln die Libyen jetzt schon hat freizubekommen? Eine offizielle Kriegserklärung an Libyen mit anschliessender Invasion Libyens durch die Schweizerarmee? Und wieder: wie soll wohl eine solche Armee nach Libyen kommen?

Was bleibt dann noch? Die Diplomatie, also das Gespräch. Aber diese Möglichkeit möchten Sie ja gerne Unterbinden. Ihr wohl mit Abstand dümmstes Ansinnen. Wer Miteinander spricht, vergibt sich dabei keine andere Option, wer nicht Gesprächsbereit ist, vergibt sich die Option einer friedlichen Einigung.
Gesprächsverweigerung ist ein Akt der Hilflosigkeit und des Trotzes, aber niemals auch nur im geringsten Lösungsorientiert. Praktizieren das Kleinkinder, so kann man es entschuldigen, weil sie es ja vielleicht noch nicht besser wissen. Bei Erwachsenen legt ein solches Ansinnen Zeugnis über deren Unfähigkeit Konflikte zu lösen ab und verdient bloss Verachtung, gepaart mit etwas Mitleid darüber, dass Derjenige es nicht geschafft hat sich beim heranwachsen Methoden zur vernünftigen, Lösungsorientierten Konfliktbewältigung anzueignen.

Ihre Vorschläge unsere Probleme mit Libyen dadurch zu lösen, dass wir unter das Niveau des "Wüstensohnes" sinken, macht Sie für mich zu einem Teil des Problems, statt zu einem Teil dessen Lösung.
Brecht dieses Theater endlich ab!
Wann endlich setzt unser primus inter pares diesem Katz- und Mausspiel ein Ende! http://bazonline.ch/schweiz/dossier/libyenaffaere/Qadhafi-fordert-erne.... Das Eigentum dieses Wüstensohns in der Schweiz ist sofort zu konfiszieren und die diplomatischen Beziehungen abzubrechen. Dieser "Oberst" versteht nur diese Sprache.
Im Krankenhaus
Die Geiseln wurden nach einer angeordneten medizinischen Untersuchung nicht mehr zurückgebracht.

Quintessenz
Für bulgarische Krankenschwestern, palästinensische Ärzte und Geiseln aus der Schweizer Botschaft ist der Besuch eines libyschen Krankenhauses mit der Gefahr einer Verschleppung verbunden.
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