Soziale Netzwerke unter der Lupe
Minderjährige im Internet schlecht geschützt
publiziert: Freitag, 30. Sep 2011 / 21:20 Uhr
Jugendliche wissen oft noch nicht mit der Privatsphäre im digitalen Bereich umzugehen.
Jugendliche wissen oft noch nicht mit der Privatsphäre im digitalen Bereich umzugehen.

Brüssel - Private Daten von Minderjährigen sind in sozialen Netzwerken laut einem Test im Auftrag der EU-Kommission oft zu wenig vor Fremden geschützt. Demnach lasse sich nur bei Xbox Live und Habbo Hotel das persönliche Profil Minderjähriger standardmässig so einstellen, dass es ausschliesslich für Freunde aus ihrer Kontaktliste sichtbar sei.

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Bei den übrigen Webseiten seien die privaten Informationen auch für Unbekannte einsehbar, berichtete die Kommission am Freitag in Brüssel. Für die Untersuchung wurden neun Online-Plattformen getestet.

Auf allen getesteten Plattformen seien zudem Freundschaftsanfragen von Fremden an Minderjährige möglich. Immerhin garantierten zwei der Netzwerke, Dailymotion und Windows Live, dass Minderjährige standardmässig nur von Freunden Nachrichten empfangen können. Bei einer der Webseiten seien die privaten Profile auch über externe Suchmaschinen auffindbar.

Die EU-Kommission hat in dem Test unter anderem Foto- und Videoplattformen wie YouTube und Flickr, eine Blogplattform (Skyrock) sowie virtuelle Welten wie Habbo Hotel und Stardoll untersucht. Bereits im Juni hatte die Brüsseler Behörde bei einem anderen Test ähnliche Ergebnisse ermittelt.

(dyn/sda)

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