Mit diesen Tipps kann man beim Duschen Geld sparen

publiziert: Mittwoch, 8. Jun 2022 / 15:01 Uhr
Kaltes Duschen spart Wasser, vor allem im Winter.
Kaltes Duschen spart Wasser, vor allem im Winter.

Wer die Umwelt schonen möchte, spart im Haushalt Wasser ein. Dieser Plan lässt sich bereits beim Duschen hervorragend in die Tat umsetzen. Tatsächlich verbrauchen wir nämlich viel mehr Wasser unter der Dusche, als wir vermuten. Wie die Wassereinsparung gelingt, erklären wir nachfolgend im Detail.

Bewusst und mit passenden Accessoires Wasser und Geld einsparen

Duschen ist ein Muss, steht die Körperhygiene natürlich klar im Vordergrund. Doch der Wasserverbrauch ist dabei enorm. Zwischen 12 bis 15 Liter Wasser laufen dabei pro Minute in den Duschabfluss. Wer also ungefähr zehn Minuten am Tag duscht, verbraucht ungefähr so viel Wasser, wie in eine Badewanne passt. Dabei soll das Duschen doch eigentlich Wasser einsparen. Wie die Wassereinsparung am besten gelingt, zeugen die nachfolgenden Tipps.

Weniger und kürzer duschen

Die meisten Menschen duschen täglich. Dabei ist das gar nicht nötig, wie zahlreiche Dermatologen bestätigen. Sich zwei bis drei Mal pro Woche unter der Dusche zu reinigen ist vollkommen ausreichend. Denn: Der tägliche Duschgenuss kann den natürlichen Fettsäuremantel der Haut nachhaltig angreifen. Aus gesundheitlicher Sicht ist das Duschen an jedem Tag in der Woche also alles andere als zuträglich.

Tipp: Das Waschen mit einem nassen Waschlappen ist ebenso vorteilhaft und spart nebenbei reichlich Wasser ein.

Wassersparenden Duschkopf anbringen

Duschköpfe gibt es in vielen Varianten und Versionen. Doch vor allem ein wassersparender Duschkopf hält den Wasserverbrauch erst in Schach. Bei diesem Produkt lässt sich Wasser um fünf bis neun Liter pro Minute reduzieren. Daher ist ein Sparduschkopf auf jeden Fall in Betracht zu ziehen, wenn Wasser und auch Geld eingespart werden sollen.

Wasserdruck zwischendurch reduzieren oder Wasser ganz abstellen

Beim Einseifen benötigen wir eigentlich gar kein Wasser. Der Körper ist bereits nass und soll nun mit Duschgel und Shampoo gereinigt werden. Es macht daher durchaus Sinn, während dieser Duschphase den Wasserdruck zu minimieren oder das Wasser gänzlich abzustellen. So lassen sich gezielt grosse Mengen an Wasser einsparen.

Kalte Güsse nutzen

Eine kalte Dusche reinigt ebenso gut wie warmes Wasser und belebt sogar Körper und Geist. Zugegeben: Wer kalt duscht, ist hartgesotten . Aber es ist nur logisch, dass wir beim Kaltduschen weniger lange unter der Dusche verweilen als beim warmen Duschen. Somit ist eine Wasser- und Geldeinsparung auf jeden Fall möglich.

Nur so lange duschen wie nötig

Es ist so herrlich warm unter der Dusche. Da möchte man am liebsten noch ein paar Minuten länger unter dem wohlig warmen Wasser verweilen. Viele stehen einfach nach der Körperreinigung aus Genussgründen unter dem Duschstrahl. Das kann durchaus erholsam sein, aber auch den Wasserverbrauch in die Höhe treiben. Um Wasser einzusparen, ist kurzes Duschen wesentlich effektiver. Wer eine Erinnerung benötigt, stellt sich vor dem Duschen am besten einen Wecker.

Überprüfe Armarturen und Duschschläuche

Natürlich reinigen wir alle regelmässige die Dusche. Doch Dichtungsringe und poröse Duschschläuche vergessen wir in der Eile schon mal auf Stabilität und Funktionstüchtigkeit zu kontrollieren. Dabei kann es durchaus teuer werden, wenn der Wasserhahn tropft, Ventile verkalken oder Schläuche Risse aufweisen. Dann geht Wasser mitunter verloren, das gar keine Verwendung findet. Überprüfe daher von Zeit zu Zeit alle Duschkomponenten, um längerfristig Geld einzusparen.

Ökologische Alternativen nutzen

Nicht nur der Wasserverbrauch steigt beim Duschen, sondern auch der Stromverbrauch. Wasser lässt sich schliesslich dank verschiedener Hilfsmittel wie Gas, Öl oder Strom erhitzen. Das kann jedoch schnell ins Geld gehen. Wer Ökostrom verwendet, kann zumindest bei der Stromerzeugung ein wenig Geld sparen. Doch auch Heizalternativen wie Solarthermen, Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerke eignen sich, um Wasser aufzuwärmen, ohne ein Vermögen zu verlieren.

(fest/pd)

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