Möglichkeiten der Brustvergrösserungen
publiziert: Donnerstag, 28. Apr 2022 / 00:00 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 28. Apr 2022 / 14:29 Uhr
Ob Schönheitsoperationen notwendig sind, liegt im Auge des Betrachters.
Ob Schönheitsoperationen notwendig sind, liegt im Auge des Betrachters.

Wer von Natur aus, wegen einer Krankheit oder eines Unfalls keine ästhetischen Brüste hat, kann darunter stark leiden. Um das Schönheitsideal zu erfüllen, können wir auf die ästhetische Chirurgie zurückgreifen.

Was lange als unnötig kritisiert wurde, ist heute sicherer, weniger invasiv und führt zu natürlichen Ergebnissen. Um diese zu erreichen, gibt es bei professionellen Kliniken für plastische & ästhetische Chirurgie individuelle Beratungen zu mehreren hochwertigen Verfahren. Was gibt es dabei zu beachten?

Die Notwendigkeit von Schönheitsoperationen

Ob Schönheitsoperationen notwendig sind, liegt im Auge des Betrachters. Auch wenn es wichtig ist, kritisch zu beachten, welche Faktoren die steigende Zahl an Schönheitsoperationen auslösen, ist nicht alles daran negativ zu sehen. Hier geht es beispielsweise um:
  • den Ursprung für das Bedürfnis
  • die Kosten für die Operation
  • die gesundheitlichen Auswirkungen des Eingriffs
Keinen dieser Gründe sollte man für sich allein betrachten. Der Leidensdruck an einem Aussehen, das nicht den gesellschaftlichen Idealen entspricht, ist für sich genommen in wenigen Augen Grund genug für eine Schönheitsoperation. Dabei kann es starke psychische Belastungen auslösen, wenn man das eigene Körperbild als störend empfindet. Unter Umständen gleichen sich die Gründe in Fürsprache für die Operation aus.

Gründe für Schönheitsoperationen

Bei einer Brust-OP handelt es sich um ästhetische Chirurgie. Der Körper wird aus unterschiedlichsten Gründen nach einem ästhetischen Idealbild geformt, unter dem sich die Patientin wohlfühlt. Grund dafür kann eine psychische oder physische Dysmorphie sein.

  • Dysmorphie: Die Dysmorphie ist der medizinische Fachbegriff für eine Fehlbildung. Diese schränken die normale Funktion des Körpers in der Regel nicht ein, entsprechen aber nicht dem Norm-Aussehen. Das ist zum Beispiel eine starke Asymmetrie, Deformität oder fehlende Brüste aufgrund von Erkrankungen.
  • Körperdysmorphe Störung: Die psychische Erkrankung der körperdysmorphen Störung entwickelt sich, wenn der Patient das Aussehen des eigenen Körpers in seiner Wahrnehmung als belastend empfindet. Meist basiert sie auf einem leichten Defekt, der von der Person so stark wahrgenommen wird, dass der Leidensdruck die Arbeits- und Lebensweise nachhaltig beeinflusst.

Hier entstehen eventuell Depressionen, Zwänge und ungesunde Lebensweisen wie Essstörungen, um den Makel um jeden Preis zu korrigieren. Zu der Behandlung gehören Verhaltenstherapie und die Gabe von Antidepressiva. Unter Umständen kommt auch ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff infrage.

Methoden der Brustvergrösserung

Wenn sich der Eingriff ohne grosse gesundheitliche Folgen und für akzeptable Kosten umsetzen lässt, kann man so eine Erleichterung erleben, die selbst mit jahrelanger Therapie nur schwer zu erreichen ist. Dank der stetigen Entwicklung an Techniken und Materialien sind viele plastische Operationen heute nicht mehr so radikal, wie sie mal erschienen.

Professionelle Kliniken für plastische & ästhetische Chirurgie bieten mehrere Methoden der Brustvergrösserung. Solch eine Auflistung findet man zum Beispiel hier: Brustvergrösserung Zürich. Zu dem Angebot gehört zunächst eine Beratung und Aufklärung, um den Grund und die beste Lösung für die Dysmorphie zu finden. Fällt die Entscheidung für die Operation, gibt es die Auswahl zwischen:

Zugang über die Achselhöhle

➔ Bei dem axillärem Zugang wird der Schnitt für die Transplantation in der Achselhöhle gesetzt. An der Brust selbst entsteht so keine Narbe. Sie ist stattdessen unauffällig versteckt.

➔ Diese Methode eignet sich aber nur für den erstmaligen Einsatz von Implantaten. Müssen sie mit den Jahren gewechselt werden, erfolgt der zweite Eingriff mit einer der anderen Methoden.

➔ Zudem können hier keine anatomisch angepassten Implantate genutzt werden. Da sie sich bei dem Einsetzen über die Achsel drehen können, werden hier nur runde Implantate genutzt.

Zugang über den Brustwarzenhof

➔ Bei dem periareolären Zugang wird der Schnitt entlang des Brustwarzenvorhofs gesetzt. Da er ohnehin einen Übergang bildet, ist die entstehende Narbe unauffällig.

➔ Allerdings ist die Grösse der Implantate in diesem Fall durch die Grösse des Brustwarzenvorhofs begrenzt, durch den sie eingefügt werden.

➔ Von Vorteil ist aber, dass sich die Position der Implantate so gut kontrollieren lässt.

➔ Wer allerdings einen Kinderwunsch hat und dabei Stillen möchte, sollte auf diese Methode verzichten.

➔ Da bei Bruststraffungen ohnehin Schnitte an der Brustwarze getätigt werden, empfiehlt sich der periareoläre Eingriff als Kombinations-OP.

➔ Für eine reine Brustvergrösserung wird der Eingriff seltener genutzt, da er aufgrund der leichten Keimbesiedelung der Brustwarze Komplikationen erzeugen kann.

Zugang über die Brustfalte

➔ Bei dem inframammären Zugang wird der Schnitt in der Unterbrustfalte gelegt. Diese Schnitte von höchstens 5 Zentimetern sind unter der Brust versteckt.

➔ Im Gegensatz zu dem periareolären Eingriff gibt es hier weniger keimbedingte Bedenken und die Drüsen der Brust bleiben uneingeschränkt für das Stillen.

Eigenfett und Kombinationseingriffe

Statt Silikonimplantaten kann auch das Fett des Körpers mit einer Fettabsaugung aus anderen Stellen entnommen und in die Brust transferiert werden. Das Ziel ist es, dass die Fettzellen die Transplantation überleben und so ganz natürlich an der Fülle der Brüste mitarbeiten.

Die sogenannte Hybrid-Augmentation ist die Brustvergrösserung und/oder Formung mithilfe von Silikonimplantaten, die zudem durch einen Eigenfetttransfer unterstützt wird.

Über oder unter dem Brustmuskel

Ein weiterer Unterschied ist das Anbringen des Implantats über (epipectoral) oder unter (subpectoral) dem Brustmuskel.

Implantate nur zu einem Teil unter dem Muskel verstecken.

➔ Die gängigste Methode ist die epipectorale Lage. Dort liegt das Implantat hinter der Brustdrüse, auf dem Muskel. Das Erscheinungsbild ist deshalb natürlich und es gibt keine Gefahr, dass sich das Implantat nach oben absetzt.

➔ Die subpectorale Lage wird dann empfohlen, wenn die Patientin nur wenig Unterhautfettgewebe und kleine Brustdrüsen hat. Bei der epipectoralen Methode kann es sonst sein, dass man die Ränder des Implantats am Brustansatz klar erkennen kann. Hier bewegt sich das Implantat womöglich mit der Zeit nach oben oder bewegt sich unnatürlich.

➔ Gute Kliniken können hier noch variieren, indem sie beispielsweise nicht nur die Brustmuskeln, sondern auch die dünneren Muskelfaszien anheben oder die Implantate nur zu einem Teil unter dem Muskel verstecken.

Fazit

Ästhetische Brüste sind eines der Schönheitsmerkmale von Frauen. Wer sich mit seinen Brüsten unwohl fühlt, kann deshalb psychisch darunter leiden. Dank medizinischer Entwicklungen haben sich Brustvergrösserungen stetig verbessert. Sie sind sicherer, so wenig invasiv wie möglich und haben weniger Komplikationen, mit natürlicheren Ergebnissen.

Wer sich für die Operation entscheidet, wird individuell beraten. So findet man das richtige Implantat und die beste Methode. Mit an die Patientin angepassten Silikonimplantaten und Eigenfett lassen sich deshalb natürlich aussehende, ästhetische Brüste erstellen. Wichtig ist es, sich dafür an eine professionelle Klinik zu wenden, die auf das Fachgebiet spezialisiert ist.

(fest/pd)

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