Muslimische Buben besuchen Schwimmunterricht nicht
publiziert: Freitag, 30. Jan 2009 / 11:16 Uhr

Schaffhausen - Im Oktober 2008 hat das Bundesgericht entschieden, dass zwei moslemische Schüler aus Schaffhausen keinen Anspruch darauf haben, vom Schwimmunterricht befreit zu werden. Bis heute haben die beiden diesen Unterricht trotzdem nicht besucht.

Muslimische Schüler haben keinen Anspruch darauf vom Schwimmunterricht fernzubleiben.
Muslimische Schüler haben keinen Anspruch darauf vom Schwimmunterricht fernzubleiben.
Gerold Meier, Anwalt der tunesischen Familie, bestätigte eine Meldung der «Thurgauer Zeitung», wonach die Buben dem gemischt-geschlechtlichen Schwimmunterricht weiterhin fernbleiben.

Der ältere Knabe habe seinem Lehrer mitgeteilt, dass ihm seine Religion die Teilnahme verbiete. Er nehme in dieser Zeit an anderen Lektionen teil. Meier findet «es schlimm, dass man Kinder in eine solche Lage bringt».

Dispenz ausgeschlossen?

Sie hätten nur die Wahl, entweder gegen das Urteil des Bundesgerichtes oder gegen die Vorschriften ihrer Religion zu verstossen. Der Ungehorsam gegen Gott wöge ihrem Glauben gemäss schwerer, weil er Folgen für das ewige Leben habe.

Meier hofft darauf, dass die Schulbehörde doch noch einlenkt und einen Dispens für den Schwimmunterricht erteilt. Das Bundesgerichtsurteil schliesse nämlich einen Dispens nicht generell aus.

Diese Lösung ist dagegen nach Meinung von Nathalie Zumstein, Vizepräsidenten des Stadtschulrats, unwahrscheinlich.

(sl/sda)

Sehe ich auch so!
Diese Familie hat ein NICHT-muslimisches (dafür tolerantes... eher langsam dummes) Land ausgewählt und scherrt sich logischerweise nicht um die Gesetze. Was will der Staat denen schon antun? Wenn sie nicht ein gutes Einkommen haben (was ich bezweifle), dann sind alle Bussen für die Katz. Bei solchen Einwanderern hilft leider nur eine Ausweisung. Dann wäre es deutlich: Keine Anpassung, keine Integration - zurück ins Heimatland.
Kann passieren
Wir sind Menschen, da kann es schon mal passieren, dass man den anderen falsch versteht.
Dann habe ich das -
- falsch interpretiert, die Message war kurz und lies dadurch mehrere Möglichkeiten zu!
Entschuldigen Sie bitte wenn ich sie hier fälschlicherweise angegriffen habe. Mein Ziel ist, mich für die wirklich Leidenden und für die Fairness, einzusetzen egal wo her und aus welcher politischen Weltanschauung sie stammt.
Zynisch?
Ich bin dafür, dass diese Menschen ausgewiesen werden.

Ich bezeichnete diese Menschen als intolerant und niemanden anders.

Es kann auch nicht sein, dass man ohne Pass in die CH kommt.

Schmeissen Sie mal Ihren Pass in Afrika oder Asien weg und beantragen dann Asyl..................
So doch - !!!
Die Leute wissen wo sie sich befinden, nämlich in einem Gastland !! Es hätte ihnen auch die Möglichkeit offengestanden sich in einem Islamischen Land ( z.B. Arabische Emirate o.ä. ) nieder zu lassen oder um Asyl nachzufragen !!
Wenn sie meine Mails in Bezug auf die Guantánamo-Häftlinge gelesen hätten, würden sie mein Verhalten nicht so beurteilen!
Zum Zweiten : Die Familie kommt nicht aus einem Krisengebiet. Solche Anträge schmälern die möglichkeit das BERECHTIGTE ASYLANTRÄGE speditiv genug behandelt werden können! Dasselbe stellt Problem sich bei der Unterbringung! Sie denken Unmenschlich wenn sie durch solche Unterstützungs Versuche wie in diesem Fall den Notleidenden vor den Kopf stossen! Ich betrachte ihre Haltung als zynisch !
Zum Dritten: Bei dieser Familie geht alles aber auch wirklich alles zu Lasten der Steuerzahler! Die Strafe wird nicht akzeptiert so wenig wie das Bundesgerichtsurteil!
VERSUCHEN SIE DAS MAL AUSZUÜBEN IN EINEM ISLAMISCHEN LAND !!!
Vierter Punkt : Hätte diese Familie Mädchen statt Knaben! Angenommen die Mädchen würden beschnitten wie es in den Islamischen Ländern vorkommt. Das wäre ein Verstoss an Leib und Leben! Würden sie dem auch zustimmen und die Leute in Schutz nehmen, obwohl das das nach unserer Gesetzgebung nicht toleriert wird beziehungsweise als eine Straftat betrachtet wird? Müsste da nach ihrer Haltung die Schweizerbehörde das auch Akzeptieren ??
So nicht
Rein in die Badehose oder raus aus der CH!

Keine Toleranz den Intoleranten!
Wenn der Glaube so wichtig ist-
-warum hat Diese Familie statt in die Schweiz nicht ein anderes Muslimisches Land als Asylland ausgewählt? Es wiederspricht jeglichem Anstand dem Gastland seine eigenen Ansichten auf zu zwingen und alles noch auf Kosten des Steuerzahlers ! Der Gipfel ist, dass das Urteil des Bundesgerichts von dieser Familie in den Wind geschlagen wird!! Dafür gibt es keine BERECHTIGUNG auf HUMANITÄT mehr! Wenn diese Leute nicht in ihr Heimatland zurück können (wollen ) dann bitte in ein anderes Muslimisches Land ihrer Wahl zwingend ausreisen lassen -, aber bitte sofort !!
Kann ich nur Unterstützen !
Genau hier wird die Integrationspolitik unseres Landes ausgereizt! Reihenfolge Asylantrag, - Sozialfall - gegen alles was nicht passt bis vor das Bundesgericht Rekurrieren - und sich einen Deut um Integration zu kümmern!
Das ist genau einer von Denen die von Herrn Schertenleib und Co für Asylwürdig erklärt wird! Die Familie kommt nicht aus einem Krisengebiet und erhält hier Asyl !
Guantánamo lässt Grüssen !! Ich bin Hocherfreut über die Schweizer Asyl- und Integrationspolitik, wirklich sensationell, das ist nicht zu überbieten!!
Schwimmunterricht
In der Schweiz schützt die Bundesverfassung zwar religiöse Überzeugungen, sie haben aber dort in den Hintergrund zu treten, wo sie mit den Überzeugungen, Rechten, und Pflichten der Mitbürger in Konflikt geraten.
Die Frage des Schwimmunterrichtes scheint mir nur ein vorgeschobenes Argument, um nicht nur sich selber nicht integrieren zu müssen, sondern diese Verweigerungshaltung an die nächste Generation weiterzugeben. In einem demokratischen Staatswesen ist dies nicht akzeptierbar. Entweder man hält sich an die Regeln, oder man geht. Ich bin der Meinung, Zuwanderer (zumindest solche, die nicht auf Grund eines Freizügigkeitsabkommens zu uns kommen) hätten sich unterschriftlich zu einem (detaillierten, auszuarbeitenden) Katalog von Werten zu bekennen, bevor sie eine Niederlassungsbewilligung bekommen.
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