«Nachhaltigste Autobahn aller Zeiten»
publiziert: Freitag, 13. Nov 2009 / 17:04 Uhr

Zürich - Die Innerschweiz rückt näher an den Wirtschaftsraum Zürich. In Affoltern am Albis hat Bundesrat Moritz Leuenberger das rund 18 Kilometer lange A4-Teilstück im Knonaueramt eröffnet. Er begrüsste es als «nachhaltigste Autobahn aller Zeiten».

Symbolisch durchschneidet Bundesrat Moritz Leuenberger zusammen mit Heinz Tännler, Baudirektor des Kanton Zugs, und Markus Kägi, Baudirektor des Kanton Zürichs, das Band zur Verkehrsfreigabe der Autobahn A4 im Knonaueramt.
Symbolisch durchschneidet Bundesrat Moritz Leuenberger zusammen mit Heinz Tännler, Baudirektor des Kanton Zugs, und Markus Kägi, Baudirektor des Kanton Zürichs, das Band zur Verkehrsfreigabe der Autobahn A4 im Knonaueramt.
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Ab dem Wochenende dürften künftig täglich rund 50'000 Autos über die neue A4 brausen. Sie verbindet den Kanton Zug (3 Kilometer auf Zuger Gebiet) mit Zürich und schliesst eine wichtige Lücke im Nord-Süd-Strassenverkehr. Gleichzeitig ist sie die Fortsetzung der im Frühjahr eröffneten Westumfahrung mit dem neuen Üetlibergtunnel.

Mit ironischem Humor resumierte Leuenberger in seiner Eröffnungsrede die Entstehungsgeschichte: «Bereits heute, gerade einmal 50 Jahre nach den Planungen dürfen wir die A4 einweihen». Das lange Warten hat sich aber laut dem Verkehrsminister gelohnt: Das A4-Teilstück sei ein Musterbeispiel für den heutigen «sichereren, naturfreundlicheren und lärmfreieren Strassenbau».

So verläuft mit dem rund 5 Kilometer langen, aus Gründen des Landschaftsschutzes erstellten Islisbergtunnel ein guter Teil der Strecke unterirdisch. Dank der angepassten Linienführung sei die Bevölkerung heute wirkungsvoll vor Abgasen und Lärm geschützt.

Der nachhaltigere Strassenbau hat aber seinen Preis, betonte Leuenberger: Die 27 Kilometer lange Westumfahrung mit der A4 bis zur Zuger Grenze kostete den Bund 4 Milliarden Franken, 1500 Franken pro Zentimeter.

Von der neuen Autobahn versprechen sich neben Knonauer-Gemeinden auch das Sihltal eine wesentliche Entlastung. Der Autobahnzubringer bei Affoltern am Albis bringt jedoch auch Mehrverkehr aus dem Kanton Aargau, und die flankierenden Massnahmen lassen auf sich warten, was am Montag im Zürcher Kantonsparlament auch heftig kritisiert wurde.

(smw/sda)

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U.a. wird DJ Bobo die Westumfahrung besingen.
Amüsant
Gute Rede Solaris! Es ist aber auch ein Beitrag aus der Rubrik letztes Wort und Retourkutsche. Sie haben ja etwas recht mit Ihrem ersten Teil, dürfen sich selbst aber nicht vergessen.

50 Jahre für die Beendung dieses Teilstückes sind lächerlich. Auch in unserer Demokratie. Das hat sogar Leuenberger in seine Rede zum Ausdruck gebracht. Dass Sie das als "normal" bezeichnen und "kein Schnellschuss" ist amüsant.
schön gesagt anito
hier wird tatsächlich ganz oft in vielen threads einfach schaum geschlagen und es geht einigen leuten darum, einfach immer das letzte wort zu haben. möglicherweise führt das für diese individuen zu einem erfüllteren selbstwertgefühl, dann hat es wenigstens diesen selbstzweck. hier haben einige diskussionsfreudigen ihre politische haltung so arg auf die stirn oder den hintern geprägt, dass ihnen entweder alles was bürgerlich ist oder aber alles was irgendwie nach sozial klingt gleich den kalten angstschweiss auf die stirn bringt. von gesundem menschenverstand kann aber bei vielen nicht mehr wirklich die rede sein. verblendet sind aber viele leute und gelassen umso weniger. schön, dass es also noch leute wie sie gibt, welche hier auch einfach mal den mut haben dieses dümmliche markierverhalten zu hinterfragen!

diese autobahn ist jetzt da.... verkehrstechnisch ist sie auf jeden fall ein fortschritt und auch ich werde sie wohl ein paarmal (eher weniger, weil diese strecke nicht gerade zu meiner hauptroute gehört) benutzen. trotz allem müssen wir uns bewusst sein, dass dank diesem breiten streifen grau ganz viel natur für ewige zeiten mit beton versiegelt wurden. dass für viele menschen ruhe kein wort des alltags mehr ist und anstelle von natürlicher idylle verkehrstechnische gefährlichkeit einzug gehalten hat, haben sie erwähnt, da bedarf es keiner weiteren worte....

dass es 50jahe dauerte, bis eine solche autobahn fertig wurde, das ist völlig normal in einer demokratischen landschaft. und es ist auch gut so. zuviele schnellschüsse hat man auch so schon gemacht.... ob nun auf politischer linker oder rechter seite. manchmal ist es tatsächlich besser, man lässt der sache ihre zeit.

gewisse menschen leben wirklich hauptsächlich in geldeinheiten.... aber es ist deren entscheidung!
Lieber Anito
Ich habe einen satirischen Beitrag zu 50 Jahren Bau und Planung geschrieben, der leider das Denk- und Lesevermögen von Thomy schon wieder überstieg. Dieser Artikel war gar nicht an ihn gerichtet.

Alleine das Wort "Genosse" löst bei ihm aber einen Urinstinkt aus, der zu unkontrollierten Beiträgen und Angriffen führt. Meine Rolle als Bürgerlicher ist die des "roten Thomy-Tuches" und Asozialer. Ich kann damit leben und umgehen.
Gefährlich
Ich kann mir das gut vorstellen. Ich kam aus einem Kuhdorf. In den 22 Jahren hat sich das Kuhdorf nicht nur zum Positiven entwickelt.

Wo ich als Kind noch spielen konnte, steht jetzt ein Haus!

Grüsse in Knonaueramt;-)))
Neid und Mitleid
Mitleid ist gratis, den Neid muss man sich verdienen!
Anito, Sie haben sicher bemerkt, dass es hier ... eigentlich gar nicht um ...
... dieses Autobahnstück geht, sondern einerseits um einen mir nicht unsymphatischen Bundesrat Leuenberger, für den anderen aus unerfindlichen, vielleicht bürgerlichen Gründen ein rotes Tuch und dann fand ich das Argument, warum man so feierlich ein so kleines Teilstück feiere, darin, dass man diejenigen, die wirklich harte (Arbeit !) leisten, oft vergisst, die Arbeiter draussen an der Autobahn schaffend!

Dann gibt es halt NOCH eine Differenz, so etwa wie zwischen einer sozial-ethisch orientierten Einstellung und deren Gegenpart einer pragmatisch-bürgerlichen Denkweise, die den normalen Einzelmenschen schlicht negiert und deshalb auch oft einfach vergisst ...!
Wissen Sie Anito - bald ein Ritual .... kein Streit! Bei uns scheint einfach die Sonne viel weniger - bei Midas aus Fujairah manchmal vielleicht halt etwas bedrückend heiss ... grins!
Bitte seid friedlich
Lieber Thomy, lieber Midas – warum nur so gehässig? Das Autobahnstück im Knonaueramt
verdient es nun wirklich nicht, dass ihr verbal so aufeinander los geht. Ich nehme an, dass ihr
beide das Drum und Dran dieser Autobahn gar nicht oder nur mangelhaft kennt. Fahrt doch mal hin und überzeugt euch selbst vom Gigantismus des Knotenpunktes Affoltern a.A..
Die Verlierer sind und bleiben die Einheimischen insbesondere aus Obfelden. Viele Fragen drängen sich hier auf: Wie kann eine Autobahn in Betrieb genommen werden, ohne dass auch die Zubringer-Probleme gelöst sind? Wie kommt es, dass Frau Regierungsratspräsidentin Furrer anläßlich einer Orientierungs-Veranstaltung in Obfelden auf die Fragen der Bevölkerung, warum die ursprünglich zur Diskussion gestandene Umfahrungsstrasse nicht weiter verfolgt werde, antwortete, es sei eben aus Obfelden massiv gegen diese Umfahrung lobbyiert worden. Hat denn unsere Regierung tatsächlich offene Ohren für Lobbyismus egal aus welcher Ecke sie kommt? Dass diese Autobahn nicht den neuesten Anforderungen entspricht, sieht jeder. Ein Teil der Probleme hätte sich vermutlich lösen lassen, wenn – wie ursprünglich geplant – mehr Autobahn-Ein- und Ausfahrten gebaut worden wären – wie das übrigens in anderen Ländern schon vor 40 Jahren der Fall war. Und zwar einfache Aus- und Einfahrten, nicht solche unvorstellbare Gebilde wie in Affoltern a.A. Doch bitte, streitet euch nicht wegen der Säuliämtler-Autobahn, sondern versucht etwas Konstruktives niederzuschreiben. Vielleicht versucht Ihr mal in die Rollen der Anwohner der Zufahrts-strassen zu schlüpfen, die von einem Tag auf den andern aus einer idyllischen Welt auf dem Land in eine gefährliche und belastende Umgebung katapultiert werden. Versucht euch vorzustellen, dass eure Kinder jeden Tag zu Fuß oder mit dem Velo diese unheimlich befahrenen Strassen passieren müßten?
Als erstes Midas, Sie verwechseln immer noch und stur ...
Sozial mit Sozialismus ...!

Zum Zweiten: Geld! Ja, sicher, Geld brauchen wir alle. Es ist ja das Tauschmittel, das wir heute kennen, um nicht mehr Eier gegen Milch oder Brennholz z.B. tauschen zu müssen.

Ich sage, dass jeder Mensch einfach zum Leben genug haben sollte, auch Geld. Genug oder zuviel davon, das ist eine andere Frage!

Zum Sozialismus muss ich nichts sagen, da bin ich weitgehend mit Ihnen einig. Die sozialistischen Diktaturen haben alle versagt. Nicht weil dieses Modell nicht gut wäre, sondern einzig und allein, weil der Mensch nicht solidarisch genug sein kann, dass es funktionieren würde!

SOZIALES DENKEN UND HANDELN (!), das ist eine ganz andere Qualität! Es beinhaltet Fairness gegeneinander und untereinander und schliesst überhaupt nicht aus, dass der eine, weil er/sie mehr Leistungsvermögen hat, mehr verdienen soll oder kann. ABER, da sind diesem viel verdienen Grenzen gesetzt, wie es ja heute langsam allen klar wird, dass dem so sein sollte! Dies nur EIN Beispiel.

Soziales Denken und Handeln kennt auch kein Verhöhnen von Menschen, die auch an die anderen Menschen denken und dementsprechend ihre Handlungen ausrichten, dass es nicht nur "MIR" gut gehen soll, sondern auch möglichst den anderen MITMENSCHEN auch, soweit es in der Macht und Möglichkeiten ALLER steht!

Da klemmt meistens das bürgerliche Gehirn, weil gerade diese Vernetzungen NICHT vorhanden sind, denke ich! Darum auch die betretenen Gesichter, wenn solche Gedanken unter Bürgerlichen genannt werden - nicht wahr Midas!?

Nichts mehr für heut, Midas. Mir reichts! Gute Nacht oder guten Tag ....

PS: Übrigens, "Genossen" verstehe ich nicht - nicht mein Wort - war es nie! Ein Merkmal, wo ich politisch stehe oder - eben - nicht stehe ... grins.
Coole Aussage
Zitat Midas
"Jeder der hier anderes schreibt ist grundsätzlich schon ein Lügner oder hat sich mit seinem persönlichen Versagen schon so abgefunden, dass er den Trost nur noch im Sozialneid findet."
Besser kann ich' s nicht auf den Punkt bringen.
So guät Ich hoffe, es ist OK, wenn ich den Satz abkupfere und weiterverwende.
Lieber Genosse Thomy
Ich habe eine Kritik dazu geschrieben, dass wir 50 Jahre brauchen um ein kleines Autobahnteilstück zu realisieren. Dass "Genossen" war zynisch gemeint. Ja! Sie können ja gerne mal nachrechnen was uns diese Autobahn-Posse über 50 Jahren an Berater, Planung, Sonderbauten, etc. gekostet hat. Uns die Steuerzahler. Dann können wir nochmals über asoziale Politik diskutieren.

Dazu kommt dass ich Geld, im Gegensatz zu Ihnen, nicht grundsätzlich als etwas schlechtes Betrachte. Kommt ja darauf an was man damit macht. Auch wenn ich der letzte Ehrliche diesbezüglich im Forum wäre, ich bleibe dabei:

Ich möchte möglichst viel davon um meine Familie abzusichern, sorglos zu leben, Pläne zu verwirklichen und ja, auch Anderen zu helfen. Jeder der hier anderes schreibt ist grundsätzlich schon ein Lügner oder hat sich mit seinem persönlichen Versagen schon so abgefunden, dass er den Trost nur noch im Sozialneid findet.

Wahrer Sozialismus kann nicht funktionieren, weil er entgegen der menschlichen Natur ist. So einfach. Irgendwann wird es auch der Letzte begreifen. Bis dann schreiben Sie auch weiterhin hier Ihre Geschichte vom Aufrechten, redlichen, rechtschaffenen, moralischen, korrekten, Gutmenschen. Das wiederum lieber Thomy, nehme ich Ihnen nicht ab.
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