Nächster Stopp: Sprachaufenthalt mit EF Education First
publiziert: Mittwoch, 28. Aug 2019 / 19:38 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 28. Aug 2019 / 19:57 Uhr

Zugegeben, einen «Sprachkurs» zu besuchen, das klingt in erster Linie nach pauken, pauken, pauken. Nur die wenigsten Schüler, Absolventen, Studenten oder junge Erwachsene haben genau das im Sinn, wenn die (Semester-)Ferien beginnen, die Schulzeit endet oder der Urlaub im Job endlich ansteht.

Doch wie viel «Schule» muss eigentlich hinter einem Sprachkurs stecken? Die renommierte Sprachschule EF Education First weiss: Ein Sprachkurs muss keinesfalls stures Lernen beinhalten, sondern kann - vom Schweizer Marktführer für Sprachaufenthalte organisiert - eine tolle Verquickung zwischen lehrreichem Sprachkurs und entspanntem Urlaubsfeeling werden. Und das ist unterm Strich genau das, was Schüler, Studenten und Berufstätige eint: Sie wünschen sich Erholung und Lerninhalte, die mit Spass und Freude zu neuem Wissen führen - und in der Praxis zu noch viel mehr.

Aus dem Sprachkurs wird der Sprachaufenthalt. Doch was bedeutet das?

Mit der Umfirmierung des Sprachkurses zum Sprachaufenthalt macht der sperrige Begriff direkt eine Verjüngungskur durch, die den Sprachkurs um die anstrengend anmutende Lehrveranstaltung reduziert. Stattdessen vermittelt der Begriff «Sprachaufenthalt», dass sich hinter dem Aufenthalt im Ausland weit mehr verbirgt, als nur Schulbankdrücken und Vokabelpauken.

Ein Sprachaufenthalt ist viel mehr und zeichnet sich auch durch diese Punkte aus:

  • Ein Sprachaufenthalt vermittelt unvergessliche Erfahrungen für Jung und Alt.


Diese Formulierung zeigt bereits, dass niemand zu «alt» ist, um einen Sprachaufenthalt zu absolvieren. Das bedeutet, dass es neben Programmen für Schüler und Studenten (in den Altersklassen 9 bis 15 Jahre, 15 bis 18 Jahre, 18 bis 25 Jahre) auch Programme für Interessierte ab 25 Jahren gibt.

Hinter eben dieser Rubrik verbergen sich wiederum zwei Inhalte: Zum einen Programme für Erwachsene, die sich mithilfe passender Fremdsprachenkenntnisse beruflich oder persönlich weiterentwickeln wollen, und Programme für Führungskräfte, die sowohl branchenspezifisches Vokabular vermitteln als auch eine gute Vorbereitung für ein Event oder ein Vorstellungsgespräch sind. Kurz um: An dieser Stelle werden mit dem passenden Sprachaufenthalt im Ausland Karrierechancen optimiert.

  • Ein Sprachaufenthalt vermittelt Einblick in eine neue Kultur und verbessert die Sprachkenntnisse.


Ein Sprachkurs vermittelt Sprachkenntnisse; ein Sprachaufenthalt vermittelt Sprach-, Landes- und Kulturkenntnisse - und genau das ist der Unterschied. Natürlich gehören theoretische Einheiten (je nach Programm) zum Inhalt eines Sprachaufenthaltes, allerdings steht nach der Schule die Praxis im Fokus und das bedeutet wiederum: Wer in einem fremden Land mit Sprach-Mit-Schülern aus der ganzen Welt vormittags lernt, kann an den Nachmittagen die lokalen und regionalen Besonderheiten erleben.

Das hat direkt mehrere Vorteile, denn wer durch ein fremdes Land oder eine fremde Stadt flaniert, sammelt Eindrücke einer anderen Lebensweise und einer anderen Kultur. Das Erlernen der Sprache rückt ? gerade nach der klassischen Schulzeit - deutlich in den Hintergrund und macht Platz für das Erleben der Sprache - im Austausch mit Einheimischen und auch im Austausch mit Mit-Schülern, die vielleicht nicht aus der Schweiz stammen und eine andere Muttersprache haben als im Land des Sprachaufenthalts. Wer ohnehin ein Fan von Städtereisen ist, wird den Sprachaufenthalt als Erholung vom Alltag begreifen - obwohl die Sprachkenntnisse verbessert werden.

  • Ein Sprachaufenthalt erweitert den eigenen Horizont.


Je nachdem wie neu das Land und die Sprache sind, kann ein Sprachaufenthalt in der Ferne den eigenen Horizont mehr oder weniger erweitern. Wer seine ohnehin schon guten Sprachkenntnisse im Rahmen eines Sprachaufenthalts optimieren will, hat einen deutlich höheren Erholungsfaktor als jene, die die Sprache nur marginal sprechen können.

Auf der anderen Seite ist die Herausforderung deutlich höher, sich in einem fremden Land in einer fremden Sprache zu verständigen, wenn die Kenntnisse der Sprache, der Kultur und des Landes bei der Anreise eher marginal waren. An dieser Stelle kann jeder selbst darüber entscheiden, wie viel ?Effekt? der Sprachaufenthalt haben soll. Wer sich unklar darüber ist, welcher Sprachaufenthalt der Passende ist, der findet im Schweizer Sprachaufenthalt-Anbieter einen beratenden Partner, der dabei hilft, wichtige Parameter zu bestimmen, um den passenden Sprachaufenthalt zu buchen.

Besonders beliebt: Malta, England, Frankreich und Spanien

Zu den beliebtesten Zielen, die von Schweizern anvisiert werden, gehören die Ländern Malta, England, Spanien und Frankreich. Welche Sprachen eben dort gesprochen werden bzw. erlernt werden können, ist hinlänglich bekannt.

  • Wer die französische Sprache lernen und einüben möchte, für den ist ein Sprachaufenthalt in Frankreich eine gute Idee. Möglich sind eben dort Sprachaufenthalte für Jung und Alt. Das klassische High School Jahr ist in Frankreich nicht möglich, auch gibt es im Land keine Sprachaufenthalte für Führungskräfte. Das Sightseeing kommt hier dafür keinesfalls zu kurz.
  • Wer die spanische Sprache lernen und einüben möchte, für den ist ein Sprachaufenthalt in Spanien eine gute Idee. Möglich sind dort ebenfalls Sprachaufenthalte für Jung und Alt. Das klassische High School Jahr ist hier ebenfalls nicht möglich, auch gibt es im Land keine Sprachaufenthalte für Führungskräfte. Auch in Spanien gibt es viel Sehenswertes sowie die Möglichkeit, sich am Strand zu erholen.
  • Wer die englische Sprache («British English») lernen und einüben möchte, für den ist ein Sprachaufenthalt in England eine gute Idee. Möglich sind eben dort Sprachaufenthalte für Jung und Alt ? inkl. High School Jahr oder Führungskräfte-Sprachaufenthalt.
  • Wer nach Malta reist, tut dies in der Regel nicht, um die dortige Landessprache zu erlenen. Malti, die Sprache der Malteser, ist ein Mix aus Englisch, Spanisch und Italienisch, allerdings nichts, was traditionell im Rahmen eines Sprachaufenthaltes vermittelt wird. Deswegen wird hier vornehmlich Englisch gelernt und gesprochen ? und die Insel genossen. Und vermutlich helfen auch die Reisen durchs Land dabei zu verstehen, woher dieser Sprachenmix rührt.


(ps/pd)

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