Nationale Wallfahrt für Einheit der katholischen Kirche
publiziert: Montag, 1. Jun 2009 / 17:01 Uhr

Einsiedeln - In Sorge um die Einheit der katholischen Kirche hat die Schweizer Bischofskonferenz in Einsiedeln eine nationale Wallfahrt durchgeführt. Zahlreiche Gläubige aus allen Teilen der Schweiz folgten der Einladung.

Bischöfe beim Einlaufen in die Klosterkirche Einsiedeln.
Bischöfe beim Einlaufen in die Klosterkirche Einsiedeln.
Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Kurt Koch, äusserte am Marienwallfahrtsort vor den Wallfahrern die Hoffnung, dass in der Kirche die Lagerbildungen überwunden werden können. Ins Zentrum seiner deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch gehaltenen Predigt stellte er den Glauben an Jesus.

Jesus Christus sei Quelle von Einheit und Frieden in der Kirche, sagte Koch gemäss einer Medienmitteilung der Bischofskonferenz. «Einheit und Friede in der Kirche können wir nicht selbst machen», betonte er. Sie seien Gaben des Heiligen Geistes.

Kirchliche Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate, wie die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Priesterbruderschaft Pius X., führten zu intensiven Diskussionen über die Bedeutung der Einheit der Kirche, die Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie das Wesen der Kirche und verstärkten bestehende Polarisierungen.

In der Folge hatten die Schweizer Bischöfe zur nationalen Wallfahrt für die Einheit der Kirche in der Schweiz und mit Papst Benedikt XVI. nach Maria Einsiedeln eingeladen. Die Wallfahrt war zugleich Auftakt der ordentlichen Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz vom 1. bis 3. Juni im Kloster Einsiedeln.

(smw/sda)

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